Ashtar-Kommando – zusammengestellte Beiträge: Ashtar an Christine und andere; letzte Aktualisierung vom 20.11.2017

Die Einleitung zu diesem (permanenten) Blog-Beitrag ist jetzt doch weiter unten eingereiht, damit die aktuellen Beiträge sofort oben zu erkennen sind

Die aktuell eingestellen Mitteilungen werden immer von oben nach unten zu finden sein – das bedeutet, dass der zuletzt eingestellte Beitrag mit dem jüngsten Datum ganz oben steht.

in Liebe

Emmy

 

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Ihr Lieben !

Je später der Abend , desto schöner die Gäste . . . Freu – eben kam von der lieben Christine Stark eine neue Botschaft von unserem geliebten Ashtar zu mir geflattert . . . ❤ ❤ ❤

 

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Liebe Karin,
ich hoffe, ich habe jetzt die richtige Mail Adresse gefunden…

Ashtar bittet mich, Dir seine neue Botschaft, ganz frisch von heute, für Deinen Blog anzubieten und lässt Dich herzlich grüßen!

Ashtar an Christine: „Wunder geschehen…!“
(Vgl. Anhang!)

Mit herzlichen Grüßen,
Christine

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Geliebte Christine,

geliebte Tochter des Lichts,

Ashtar spricht! Es ist an der Zeit, denen unter Euch, die in wahrem Interesse an den Belangen der ERDE und in tiefem VERTRAUEN zu uns, Euren kosmischen Freunden, in GEDULD und ZUVERSICHT ausharren, ein paar Worte der ERMUTIGUNG zukommen zu lassen.Wir alle, die wir zur Galaktischen Föderation des Lichts und zu den befreundeten Sternennationen gehören, wissen sehr wohl, was Ihr, meine Geliebten, in der Vergangenheit für die Heilung und den Aufbau der Neuen ERDE geleistet habt und noch leistet!Wir wissen sehr genau, durch welche tiefen Täler der Verunsicherung und tiefen Verzweiflung manche von Euch in den vergangenen Tagen und Wochen gegangen sind!Über-Menschliches wurde Euch abverlangt – aber Ihr alle seid siegreich aus diesem Trommelfeuer kosmischer Energien und dunkler Belästigungen hervorgegangen.

Hinzu kamen die ganz normalen unnormalen und außerplanmäßigen Herausforderungen Eures physischen Körpers und die „Aufräumarbeiten“, die Ihr immer und immer wieder bei uralten Relikten atlantischer und lemurischer Gefühle und Erlebnisse zu leisten hattet.

Und dann immer wieder die „Querschläger“ verfälschter oder dunkel schattierter Erklärungen und Botschaften, die doch ihre wahren Absender nicht verleugnen konnten.

Und immer neu die verführerischen Schein – Argumente, warum sich „die da oben“ nicht deutlicher zeigen, bemerkbar machen, oder was auch immer…

Lasst Euch nicht aus der RUHE bringen, meine Geliebten!
Auch Euer geliebter Yeshua, mein kosmischer Freund und Sternenbruder Sananda, wurde während seiner Prüfungszeit in der Wüste aufgefordert, handfeste Beweise seines Könnens zu liefern und aus Steinen Brot zu machen, – und was der Dinge mehr sind.

Eine leichte Übung für ihn, – aber die wahren Wunder werden nur denen zuteil, die bereits in tiefem VERTRAUEN seinen Wegen folgen – oder den meinen.

Ja, WUNDER geschehen!
Aber nicht „auf Kommando“ –  und nur und ausschließlich in Übereinstimmung mit SPIRIT und zum höchsten Wohle aller Beteiligten!

Oft genug haben wir denen, die es brauchten, Nahrung auch in der Wüste zuteilwerden lassen. Euer „Moses“, einer unserer treuesten Freunde, bekam für sein Volk immer neu das Manna des Himmels geliefert –

Und auch die Freunde von Yeshua brauchten nicht zu hungern, als Brot und Fische plötzlich im Überfluss zur Verfügung standen.

So vieles geschieht gegenwärtig „hinter verschlossenen Türen“ – und mein Bodenpersonal kennt die Erfolge und die unglaublichen Fortschritte, mit denen GAIA auf dem Weg ihrer BEFREIUNG und HEILUNG voranschreitet. Wer bereit ist zu sehen, wird gewahr!

Die Welten trennen sich wie Spreu und Weizen sich trennen.
Fragt Euch nicht, welche Hilfen Euch zuteilwerden, sondern was Ihr selbst für GAIA und ihre Kinder zu tun bereit seid!

Bereits das kleine Büchlein, das Christine damals im Oktober 2014 zur Heilung und zum Aufbau der Neuen ERDE gegeben wurde, enthält mehr Wissen und mehr Hinweise, als ein einzelner zu Lebzeiten anwenden und umsetzen kann.

Ja, wir sind an Eurer Seite! Wir sind da, um Euch zu unterstützen und zu helfen. Aber es ist „Hilfe zur Selbsthilfe“, die wir Euch geben! Es war niemals unsere Absicht, Euch in Abhängigkeit zu bringen oder zu halten.

Fragt euch jeden Tag von Neuem:
„Bitte, Vater – Mutter GOTT,
zeigt mir, was heute das Wesentliche ist!“

Und dann geht an die Arbeit!

Spart Euch die Zeit des Kritisierens, des Spekulierens und der Weiterverbreitung von zweifelhaftem Wissen.

Haltet Euch und Eure Absicht rein – und die Wunder werden folgen!

Und wisst: Ihr seid nicht der „Nabel der Welt“, um den sich unsere kosmischen Pflichten ausschließlich drehen…

Schaut bei Nacht an den Sternenhimmel und wisst: Ihr seid nicht allein!
Jeder einzelne Eurer kosmischen Brüder, jeder einzelne dieser Sterne befindet sich gegenwärtig in einem heftigen Transformationsprozess!

Wir haben noch anderes zu tun, als kosmischen „Kindergartenkindern“ ihre Ego Wünsche zu erfüllen! Werdet endlich erwachsen und übernehmt selbst VERANTWORTUNG und lasst uns unsere Arbeit tun.

Wir folgen dem Großen Göttlichen Plan und sind hier zum Schutze der ERDE, damit diejenigen, die reinen Herzens sind, ihrer lichten Entwicklung ungestört folgen können.

Gegen aufrichtige Fragen haben wir noch nie etwas gesagt. Aber die „Möchte gern“- Weisen und „Oberschlauen“ unter unseren Kritikern haben an unserer Seite nichts verloren.

Ich spreche nicht oft auf diese Weise zu denen, die den Kontakt zu mir suchen, aber zuweilen braucht es eine „klare Ansage“ und das eine oder andere Wort der WAHRHEIT.

Meine Bodentruppen werden schon zu unterscheiden wissen, welcher Teil meiner Worte für sie bestimmt ist und was sie nicht betrifft.

In LICHT und LIEBE,
ICH BIN Ashtar
und ich kenne Euch wohl.

© Christine Stark
20. November 2017

PS: Ashtar bezieht sich in seiner Botschaft auf unser gemeinsames „Buch 1“ („Erste Hilfe“ für GAIA und ihre Kinder – Band 1, – Hinweise und Anleitungen für den Aufbau der Neuen Erde -, zu beziehen bei eft edition)

PPS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite: www.christine-stark.de !

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Dankeschön an Dich , liebste Christine fürs zusenden ! 😉

LG A´Stena & Ashti 😀 ❤ ❤ 🙂

 

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Ashtar an Christine : Glückwunsch, Ihr Lieben! vom 22. August 2017

Ihr Lieben !

Hier ein schöner Beitrag von unserem Ashtar – empfangen von Christine Stark und gefunden bei Charlotte ! 😉

Laaach , sooo könnte man das auch sehen – mein PC hat irgendwie die Übersicht verloren und ist in einen neuen Modus gewechselt , grins ! Darüber reden wir noch . . . ! 😉 😀 ❤

Dankeschön an Ashtar ! ❤

Dankeschön an Christine ! ❤

Dankeschön an Charlotte ! ❤

In Liebe und Licht ! ❤ ⭐ ⭐ ❤

A´Stena & Co.

 

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Ashtar an Christine: „Glückwunsch, Ihr Lieben!“

Geliebte  Christine,
geliebte Tochter des Lichts, Ashtar spricht!

Wir kommen, um Euch einige „Gebrauchsanweisungen“ zu geben, wie Ihr Euch am besten in der neuen Energie zurechtfindet, die jetzt mehr und mehr die Vorherrschaft auf Eurer ERDE übernehmen wird.

.

Manche von Euch, wie auch Christine, sind in den Tagen vor dem 21.8. 2017 durch einen heftigen Prozess der Neujustierungen gegangen, der Euch an so manchen Eurer bisher gut eingeübten Verfahren und Verhaltensregeln zweifeln ließ.

.

Es war ein wenig das Gefühl von „Ende, Gelände…!“, wie Christine  es in ihrem vorigen Text beschrieben hat. Glücklicher Weise hat sie diese Tiefflugphase mit der ihr eigenen Portion Humor gemeistert, – nur dass manche ihrer Leser dies nicht so recht mitbekommen haben.

Die Überschrift war durchaus gewollt – und auch, dass sie denjenigen von Euch, die dies dringend gebraucht haben, anhand ihrer eigenen Erfahrungen Hinweise zum Umgang mit diesen Gefühlen gab.

Ihr alle, manche früher, andere später, werdet dieses „Ende“ von etwas Altbekanntem, sehr Vertrautem, auf die eine oder andere Weise spüren. Wundert Euch nicht, wenn Ihr Euch zwischendurch „irgendwo im Nirgendwo“ wiederfindet, – bildlich gesprochen.

.

Euer gesamtes Betriebssystem wurde in den vergangenen Tagen einem Update unterzogen – und ihr wisst, dass auch Eure elektronischen Geräte kurzfristig den Überblick verlieren und streiken, wenn sie in einen neuen Modus wechseln sollen.  Dies alles ist vollkommen normal!

.

Wichtig ist nur, dass Ihr den Grund dafür kennt, so dass Ihr dies als eine relativ kurze Zeit einer immensen energetischen Veränderung  versteht und in der Ruhe bleibt.

.

Mehr als auf alles andere kann sich diese Umstellung auf euer Bewusstsein auswirken, so dass Ihr Euch möglicher Weise zwischendurch verwirrt oder unsicher fühlt.

Wie bei anderen entscheidenden Übergängen in Eurem Leben auch, werdet Ihr in dieser Zeit besonders liebevoll-intensiv von Euren Teams aus der Geistigen Welt betreut.

Uns bleibt jetzt nur noch, Euch und GAIA zu dem erfolgreichen Abschluss dieser praktischen Einweihung zu gratulieren.

Am Ende dieser Übergangsperiode werdet Ihr alle Euch phantastisch fühlen, denn natürlich wird jeder von Euch seine ganz persönliche Gratulation  von uns empfangen und dies auch sehr deutlich spüren! Gut gemacht, meine Kinder!

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar und es ist mir eine Freude, Euch in dieser Zeit zu führen und zu geleiten!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

24.August 2017

PS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de

 

Erstellt am von gastautormeditationen

Ihr Lieben !

Hier ein schöner Beitrag von unserem Ashtar – empfangen von Christine Stark und gefunden bei Charlotte ! 😉

Laaach , sooo könnte man das auch sehen – mein PC hat irgendwie die Übersicht verloren und ist in einen neuen Modus gewechselt , grins ! Darüber reden wir noch . . . ! 😉 😀 ❤

Dankeschön an Ashtar ! ❤

Dankeschön an Christine ! ❤

Dankeschön an Charlotte ! ❤

In Liebe und Licht ! ❤ ⭐ ⭐ ❤

A´Stena & Co.

 

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Ashtar an Christine: „Glückwunsch, Ihr Lieben!“

Geliebte  Christine,
geliebte Tochter des Lichts, Ashtar spricht!

Wir kommen, um Euch einige „Gebrauchsanweisungen“ zu geben, wie Ihr Euch am besten in der neuen Energie zurechtfindet, die jetzt mehr und mehr die Vorherrschaft auf Eurer ERDE übernehmen wird.

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Manche von Euch, wie auch Christine, sind in den Tagen vor dem 21.8. 2017 durch einen heftigen Prozess der Neujustierungen gegangen, der Euch an so manchen Eurer bisher gut eingeübten Verfahren und Verhaltensregeln zweifeln ließ.

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Es war ein wenig das Gefühl von „Ende, Gelände…!“, wie Christine  es in ihrem vorigen Text beschrieben hat. Glücklicher Weise hat sie diese Tiefflugphase mit der ihr eigenen Portion Humor gemeistert, – nur dass manche ihrer Leser dies nicht so recht mitbekommen haben.

Die Überschrift war durchaus gewollt – und auch, dass sie denjenigen von Euch, die dies dringend gebraucht haben, anhand ihrer eigenen Erfahrungen Hinweise zum Umgang mit diesen Gefühlen gab.

Ihr alle, manche früher, andere später, werdet dieses „Ende“ von etwas Altbekanntem, sehr Vertrautem, auf die eine oder andere Weise spüren. Wundert Euch nicht, wenn Ihr Euch zwischendurch „irgendwo im Nirgendwo“ wiederfindet, – bildlich gesprochen.

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Euer gesamtes Betriebssystem wurde in den vergangenen Tagen einem Update unterzogen – und ihr wisst, dass auch Eure elektronischen Geräte kurzfristig den Überblick verlieren und streiken, wenn sie in einen neuen Modus wechseln sollen.  Dies alles ist vollkommen normal!

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Wichtig ist nur, dass Ihr den Grund dafür kennt, so dass Ihr dies als eine relativ kurze Zeit einer immensen energetischen Veränderung  versteht und in der Ruhe bleibt.

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Mehr als auf alles andere kann sich diese Umstellung auf euer Bewusstsein auswirken, so dass Ihr Euch möglicher Weise zwischendurch verwirrt oder unsicher fühlt.

Wie bei anderen entscheidenden Übergängen in Eurem Leben auch, werdet Ihr in dieser Zeit besonders liebevoll-intensiv von Euren Teams aus der Geistigen Welt betreut.

Uns bleibt jetzt nur noch, Euch und GAIA zu dem erfolgreichen Abschluss dieser praktischen Einweihung zu gratulieren.

Am Ende dieser Übergangsperiode werdet Ihr alle Euch phantastisch fühlen, denn natürlich wird jeder von Euch seine ganz persönliche Gratulation  von uns empfangen und dies auch sehr deutlich spüren! Gut gemacht, meine Kinder!

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar und es ist mir eine Freude, Euch in dieser Zeit zu führen und zu geleiten!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

24.August 2017

PS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de

 

Erstellt am von gastautormeditationen

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07. Juli 2017 von  karinb14

DCIM100MEDIA

Ihr Lieben !

Nun ein paar Zitate aus „Veritas Vincit 1“ , MFK Berlin von 1959

Kontaktler : Uwe und Manuel Speer

Santiner : Ashtar Sheran , Tai Shiin , Setun Shenar

Zitate sind immer in Anführungsstrichen .

„Friede über alle Grenzen !

Mögen diese Zeilen ermöglichen , Euch liebe Brüder und Schwestern dieser schönen Erde auf den rechten Weg der Wahrheit zu führen – auf jenen Weg , den der GROSSE SCHÖPFER in seiner unendlichen LIEBE für uns alle bestimmt hat . Mögen sich Eure Augen endlich öffnen und jenes erblicken , dem Ihr immer scheu ausgewichen seid .

Im ergebenen Dienst meines „SCHÖPFERS und in inniger treuer Bruderschaft

Euer Tai Shiin“

„Wichtig ist jedenfalls , dass wir Botschafter haben , die unsere Mahnungen verbreiten . . .

Wir arbeiten nach dem Prinzip : Einer sagt es dem anderen , denn wenn Eure Regierungen etwas zu sagen haben , so ist jene Botschaft zurecht frisiert . Diese Welt ist eine Stätte der Lüge , der Bosheit und der Verdrehung.

Kein Mensch kann seinem Nachbarn vertrauen oder ihm glauben . Darum übertragt Ihr dieses Misstrauen auch auf uns und unserer Mittler. Ganz abgesehen davon , dass es überdies noch Menschen unter Euch gibt , die mit der übersinnlichen , d. h. kosmischen WAHRHEIT Sensation machen und jede Art des Missbrauchs und des Betruges damit ausüben. . . .

Ihr liebt die Sensation , das Unheimliche und die Gewalt. Darum sind wir für Eure Bergriffe viel zu lau. Ihr möchtet lieber mit uns erbittert kämpfen – und wenn es Euch die ganze Erde kostet. Ihr könnt ohne Aufregung nicht mehr leben und redet daher im Waschweiberton vom Frieden.

Bevor wir auf diesem schönen Planeten landen , der von Euch durch Ströme von Blut und Tränen entweiht ist , werden wir Euch noch die WAHRHEIT bringen.            Die WAHRHEIT wird siegen , solange wir auch gewartet haben. Doch nun ist es an der Zeit.

Auch diese WAHRHEIT wird es schwer haben – aber sie wird sich dennoch durchsetzen nach unserem Prinzip : Einer sage es dem anderen.“

Bemerkung von A´Stena : Heute geht das mit der Verbreitung von Wahrheit und Wissen etwas einfacher und obendrein noch viel schneller ! Freu ! 😉

„Der große Fehler liegt darin , dass Ihr das Wissen Eurer Philosophen über das WISSEN GOTTES stellt. Euch fehlt die Verbindung mit der INTELLIGENZ des Göttlichen Alls. . . .

Ich spreche mit Euren Worten und versuche Eure Vorstellungen und Begriffe auf das anzuwenden, was die Lücke in Eurem Wissen ausfüllen soll. Es ist für mich sehr schwer, und ich muss mich tief herabschalten, um von Euch verstanden zu werden – und dennoch bleibt so vieles übrig, das ich Euch gerne sagen möchte, allein mir fehlt nicht der Glaube, aber mir fehlen die richtigen Worte.“

Bemerkung von A´Stena : Mit „tief herabschalten“ ist die Herab-Senkung der Schwingung gemeint ! 😉

„Es gibt ein Nichtwissen , ein Nichtkönnen und ein Gegenarbeiten. Aber es gibt im ganzen bereits erforschten Universum kein Unmöglich ! Wo der Mensch in seinem Können versagt, steht die Hilfe der kosmischen INTELLIGENZ zur Verfügung.

Doch wenn Ihr diese INTELLIGENZ ableugnet und Euch nicht mit Ihr befassen wollt, wenn Ihr sie mit Hohn und Gewalt von Euch weist, wie kann sie Euch da noch helfen?

Ihr habt dem UNIVERSALGEIST EINEN Namen gegeben : Ihr nennt ihn GOTT.  Darüber hinaus gibt es für Euch keine Vorstellung, die noch einen höheren Begriff auslösen könnte. Es bedeutet das Ende Eurer Auffassung – aber nicht für uns !

WIR wissen , dass alles in einer fortlaufenden Entwicklung ist, dass es nie einen Stillstand oder ein Ende gibt, und dass sich der UNIVERSALGEIST in jeder Sekunde unvorstellbar vergrößert und das selbst das große Können des URGEISTES sein eigenes Unmöglich, seine eigene Begrenzung durch Neuerfahrung überspringt. Somit haben wir von Gott eine weit höhere Vorstellung als jene, die Ihn nur an der vorhandenen Schöpfung messen. . . . “

Anmerkung von A´Stena : Das deckt sich mit aktuellen Ausführungen , dass auch der Schöpfer sich ständig weiter entwickelt durch neue Erfahrungen – wie z.B. hier auf der Erde das Experiment „Aufstieg mit und im physischen Körper“ ! Grins ! ❤

„. . . Ihr also habt fahrlässig gehandelt und die Euch (von uns durch Moses – meine Anmerkung übergebenen! ) überlieferten Gesetze des INTERPLANETARIUMS ( die 10 Gebote – meine Anmerkung! ) schlecht aufbewahrt, mit Lügen durchsetzt und sie durch falsche Wiedergabe zum größten Teil unglaubwürdig gemacht. . . .

Fast jeder Erdenmensch, jeder Durchschnittsbürger stellt sich die völlig berechtigte Frage : Wenn alle großen Wunder der Bibel in früheren Zeiten geschahen, warum geschehen sie dann heute nicht mehr? Kein Mensch der lebenden Generation ist in der Lage, jene Wunder zu beweisen. . . . Da versagt der Verstand, und der Zweifel triumphiert über die WAHRHEIT.“

Die Kirche sagt : Du darfst nicht fragen. Du musst bedingungslos glauben, denn so will es Gott.

Ich sage Euch aber heute in aller Eindringlichkeit :

GOTT, der UNIVERSALGEIST, verlangt von keinem Menschen, dass er an etwas glaubt, das nicht in irgendeiner Form sinnlich wahrnehmbar ist. . . .

Darum brauchten wir eine unvorstellbare Vorbereitung, dieser „Waffe“, die ich noch einmal Veritas Vincit nenne, soviel MACHT zu verleihen, dass sie mit dem sturen Irrtum streiten kann. . . . “

Anmerkung von A´Stena : Dann kommt noch eine Beschreibung des Weltraumschiffes und grins , dann wird davon gesprochen , dass alles zum Leben Notendige auf dem Schiff erzeugt werden kann – klingt total nach Replikatoren , freu  ! 😉 😀

Nun gut – später eventuell noch etwas mehr .

In Liebe und Licht ! ❤ ⭐ ⭐ ❤

Eure A´Stena und Co.

 

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Einleitung zu diesem (permanenten) Blogbeitrag:

Geleitet von einem Blog-Beitrag von Christine Stark, den wir hier auf dem Blog ebenfalls verlinkt hatten

https://k7848.wordpress.com/2017/06/30/christine-stark-ueber-das-ashtar-kommando/

Erinnerungen und geführtes Begreifen von A’Stena und unseren Sternengeschwistern beginnen wir in dieser Reihe wichtige Beiträge und eigene Gedanken dazu sowie eigene Erfahrungen zu sammeln und hier zusammen zu stellen. Dieser Blogbeitrag wird je nach Erfordernis aktualisiert und er wird permanent auf der Startseite zu finden sein. Die aktuell eingestellen Mitteilungen werden dabei stets von oben nach unten zu finden sein – das bedeutet, dass der zuletzt eingestellte Beitrag mit dem jüngsten Datum ganz oben steht.

A’Stena vom Sirius und ich sind mit dem Ashtar Kommando verbunden und sind als Wegbereiter und Mitarbeiter auf der Erde durch den Schleier des Vergessens gegangen. Doch nach und nach fügen sich Puzzleteile, bleiben Eindrücke im Gedächtnis oder Erinnerungen formen sich. Ich weiß, dass ich vieles noch nicht wieder wissen darf, aber unsere Zeit ist jetzt. Es beginnt und verändert sich, denn die Menschen erwachen und sie werden sich und ihre wunderschöne Erde nicht länger ausnutzen und verschmutzen lassen. Gemeinsam sind wir hier, um unsere Mission zu erfüllen – Verbreiten wir die Feuer der Liebe und die Energien, die es benötigt, damit dauerhafter Friede und Wohlstand für alle in die Herzen und in die Köpfe und in den ganzen Planeten Einzug halten. Ich glaube an die Liebe, ich glaube daran, dass wir wertvoll und einzigartig sind und ich glaube daran, dass wir eingebunden sind in das wundervollste, was wir uns überhautp erträumen könnten.

In Liebe und Dankbarkeit

Emmy und auch für meine Freundin und kosmische Schwägerin A’Stena

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Liebe Emmy !

Deinen brillant gewählten Worten habe ich nichts mehr hinzuzufügen – Du hast Alles gesagt , was gesagt werden musste ! Dankeschön , liebe Freundin , dass Du Dir die Mühe gemacht hast und meine Zeilen dazu hierher kopiert und einen super Platz auf der Start-Seite gefunden hast  ! ❤ ❤

Nur eins muss ich noch erwähnen – diesen Link zu Cornobilis , da kenne ich mich überhaupt nicht aus – das lese ich auch momentan nicht ! 😉

Ich lese die Original-Channels des MFK Berlin .

Nur darüber kann ich persönlich etwas sagen kann , das ist ein ganz anderer Link und dieser Link führt zu den Original-Texten des Medialen Friedens-Kreises Berlin :

http://www.menetekel.de/ufologie/ilg/ende/ilg2d.htm#19

In Liebe und Licht ! ❤ ⭐ ⭐ ❤

A´Stena und Schatzi

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06. Juli 2017

angeregt durch den Beitrag von Christina Stark zu älteren Texten der Santiner und von Ashtar Sheran erinnerte sich A’Stena daran, dass sie ältere Texte damals noch in ihrem Friedenskreis Berlin gelesen hatte, die zwar je nach Befinden und Empfinden der Empfänger der gechannelten Botschaften etwas verfälscht worden sein können, nach wie vor aber voller Wahrheit stecken. Deshalb macht sich A’Stena die Mühe und liest mit ihrem heutigen Wissen alle Texte noch einmal. Daraus ergeben sich durchaus neue Erkenntnisse oder Passagen, die erst jetzt für uns einen Sinn ergeben. Erste A-Ha-Effekte sind bereits in Kommentare geflossen, die ich an dieser Stelle noch einmal einstellen möchte. Emmy

 

Hier nun meine Zeilen zum MFK-Text-Beitrag „Jesus Christus“ :

  1.  

    Liebe Emmy !

    Ich fange jetzt an mich , mich in diesen gewissen Schriften : Psychowissenschaftliche Grenz-Gebiete des ehemaligen Medialen Friedenskreises Berlin , über Jesus Christus schlau zu machen bzw. mir das in die Erinnerung zurück zu holen ! 😉

    Lichtboten : Elias , Argun , Aredos

    Jesus Christus 1 : 

    Christus sagte :“Nur die Wahrheit wird Euch frei machen!“

    „Die Dummheit ist gefährlich!“ sagte der außerirdische Kommandant Ashtar Sheran . 😉

    Die Dummheit muss daher bekämpft werden . Sie darf nicht siegen !

    Bingo ! Das gilt auch noch heute . Hammermäßig schon jetzt diese Energien , die ich beim lesen fühle , WOW kann ich nur sagen ! 😉

    Alles Liebe ! ❤⭐⭐❤

    A´Stena und Schatzi

     

     

     

    Liebe Emmy und ALLE !

    Ich komme aus dem juchen gar nicht mehr raus – hier steht jetzt :

    „In der Heiligen Schrift wird die Geburt Christi durch einen Stern und durch einen Verkündigungs-Engel dargestellt. Diese Szene soll als Beweis dienen, dass Christus den Menschen von Gott gesandt wurde. Hat die Bibel recht? Es steht fest , dass die Tatsache mit dem Stern nicht stimmen kann. Die Wirklichkeit sah anders aus.

    Die Geburt Christi war tatsächlich eine göttliche SENDUNG. Diese MISSION war einer Gruppe von Auserwählten von einen anderen Stern bekannt, nämlich den Santinern ( bibl. Cherubim ) – ( bzw. Ashtars Crew – meine Bemerkung !) die im Dienste Gottes stehen. Sie schwebten mit einem ihrer Weltraum-Strahlschiffe ( UFOs ) über der Geburtsstätte des Messias. – Es war also kein Stern, sondern ein orangefarbenes UFO !

    Dieses UFO landete auf dem Felde, wo die Hirten ihre Schafe weideten. Es heißt ( in der Bibel – meine Anmerkung ! ) : „Die Klarheit Gottes war bei ihnen.“ – 😉 Es war das intensive Leuchten des Weltraum-Strahlschiffes und die Außerirdischen , die dieses UFO steuerten, sprachen mit den Hirten. Sie verkündeten den Hirten die Geburt eines bedeutenden LEHRERS aus der geistigen Welt, die Inkarnation einer geläuterten SEELE, eines Mediums von globaler Bedeutung. 😉 😀 ❤

    CHRISTUS sollte das GESETZ von Sinai richtigstellen und die verfälschten Lehren ausmerzen. Leider ist ihm das nicht vollendet gelungen. ( weil er seine Mission nicht vollenden konnte – meine Anmerkung !)

    Die christlichen Kirchen haben immer Angst , dass ihnen ein Stein aus der Krone genommen wird, wenn eine neue Version des Glaubens aufkommt. Aber diese Version ist eine TATSACHE, . . . !“ 😉

    Das geht mir Alles runter wie Öl ! ! ! Freu ! ! ! 😉 😀 ❤ 😎 😎

    Mein Schatz sagt , ich wäre auch auf einem der Schiffe mit dabei gewesen , die über der Geburts-Stätte des Messias schwebten . . . ! 😉 😀 ❤

    In Liebe und Licht ! ❤ ⭐ ⭐ ❤

    A´Stena und Schatzi

 

herz

 

06. Juli 2017

Beitrag aus:

http://cornobilis.de/ie-santiner-melden-sich/

Das ist einer der bereits älteren Veröffentlichungen, auf den Christine Stark hingewiesen hatte und ich denke, dass es lohnt das zu lesen. Viel Spaß wünscht Emmy

 

Vorwort von Ashtar Sheran

zu der vorliegenden Buchreihe Wissen aus dem Kosmos, erhalten am 15. November 1985.

Nun, in über 30jähriger Tätigkeit wurden diese Bot­schaften von uns Santinern durchgegeben. Wir le­ben im Sternbild Alpha Centauri auf dem Stern Me­tha­ria, und ich sage euch, wir existieren wirklich. Wir sind so realistisch, so wahr es auf der Erde Atom­bomben gibt. Es ist ein harter Vergleich, doch wahr – und das zählt. Wir handeln im Auftrag von Gott und Jesus Christus. Unsere Mission ist, den Planeten Er­de zu erhalten, und zwar durch Wirken des Men­schen, als Paradies in Gottes Sinn. Und wir werden dies schaffen mit Hilfe der positiv, gut den­kenden Menschen auf dieser Erde. Sie ist der schönste Pla­net im gesamten Universum. Nehmt euch dies zu Herzen. Meine Worte sind wahr und im Sinne Gottes.

Geleitworte eines Santiners

An unsere Brüder und Schwestern auf dieser Erde:

Wer den Frieden aufrichtig wünscht und liebt, der hat auch volles Verständnis für die verantwortungs­vollen und mutigen Bemühungen jener Menschen vom anderen Stern.

Wir kommen in brüderlicher Liebe und überbrücken Gefah­ren, Zeit und Raum, um der Erdenmenschheit, unseren Nachbarn, in jeder möglichen und vernünf­tigen Weise zu helfen, in der schwersten und schick­salhaftesten Zeit und Geschichte einer verirrten und in falscher Richtung denken­den Menschheit, die sich leider von Tag zu Tag in die unvorstellbare Ge­fahr einer vollkommenen Selbstvernichtung bringt.

Wir Menschen der Eintracht und Liebe mit unseren viel bewunderten fliegenden Weltraum-Strahlschif­fen sind die Verbündeten eines verleugneten Schöp­fers. Ashtar Sheran ist unser höchster Komman­dant, ein geistig hochstehender und freiheitlicher Führer der vielen friedlichen Menschen unseres pa­radiesi­schen Planeten. Er ist kein Politiker und kein Heili­ger, sondern ein bewährter Helfer im großen, ster­nenübersä­ten Universum. Er will diese, eure Erde zu einer friedvollen Heimat der Erdenmensch­heit ma­chen. Sein Gruß an alle Menschen dieser so oft ge­schändeten Erde, ganz gleich, welcher Farbe, Nation oder Konfession, lautet universal:

Unendliche Liebe und vollkommener Friede über alle Menschen.

In strahlendem Glanze und in den herrlichen Farben des göttlichen Lichtes ziehen unsere fliegenden Scheiben (UF0s) wie feurige Meteore über eure Erde dahin, und tausende von Erdenmenschen können sie mit eigenen Augen sehen.

Wir haben jetzt viele Mittler und Helfer gefunden, um euch diese wichtigen Botschaften zu bringen – wer ihnen glaubt, der ist mit uns im Bunde des Al­lerhöchsten – der seine eigenen Werke liebt und er­halten will.

Wohin geht die Reise?

Ashtar Sheran:

Es liegt uns nicht, große Worte zu gebrauchen. Wir lassen lieber die Taten für sich sprechen. Habt ihr schon einmal erlebt, daß Gott große Worte macht? Auch er, der Allerhöch­ste läßt lieber Taten für sich sprechen, doch diese Taten, welche anstelle seiner Worte Gültigkeit haben, sind gewaltig. Wir sprechen auch nicht gern von Fehlern. Wir sprechen lieber von der Zukunft, in welche ihr jeden Augenblick, mit jedem Atemzug hineinsteuert. Die Endstation der Menschheit liegt im Palast Gottes. Dieser Platz ist eure Zukunft, auf den ihr hinzuzusteuern habt.

Ihr wollt das Weltallt erforschen und die Räume überbrücken. Trotzdem wißt ihr nicht, wohin ihr steuern wollt und müßt. Die einen wollen zum Mond; die anderen wollen zum Mars. Ihr selbst habt keine Vorstellungen davon, was euch dort erwartet, noch welchen Nutzen euch solche kühnen Reisen einbringen werden. Ihr steuert einfach auf ein Fünk­chen am Himmel los. Ihr glaubt, Herren der Technik zu sein, Bezwin­ger des Weltalls. Eine herrliche Be­zeichnung. Doch welch ein frevelhafter Leichtsinn und Unverstand!

Wo euer Auge ein Fünkchen am Himmel erkannt hat, wo ihr vermutet, festen Boden unter den Füßen zu finden oder eine Luft zum Atmen, da wollt ihr unbedingt hin, nur um sagen zu können: „Wir haben das Weltall bezwungen!“ Ihr denkt: Gott hat uns zwar Grenzen gesetzt, aber wir haben diese Grenzen nicht respektiert; wir haben sie verlassen – und wir haben gesiegt. Wir haben über Gott gesiegt, denn wir haben die Erde verlassen, auf die uns Gottes Befehl geboren hat.

Wer Unmögliches will, der muß für das Unmögliche reif sein. Bei Gott gibt es kein Unmöglich. Doch es gibt ein Unmöglich bei allen Wesen, die für ein göttliches Wunder nicht reif genug sind. Wer sich ins Weltall wagt, der wagt sich in die Bereiche einer an­deren Dimension, die es auf dem Erdenplan in kei­ner Weise gibt.

Ihr seid sehr neugierig und wagemutig, aber euer Mut ist nicht von der Art, wie er sein müßte, um die gewaltigen Räume des Schöpfers zu überbrücken. Ihr würdet der Anfechtung anheimfallen, und der Ungeist, an den ihr leider nicht glaubt, würde euch in dieser fremden Dimension noch leichter überfal­len und euch umbringen an Leib und Seele.

Mit welchen Mitteln?

Mit welchen Mitteln glaubt ihr, daß ihr das Weltall erobern könnt? Mit Atomkraft? Mit Raketenantrieb? Mit Technik? Die erste Voraussetzung für derartige kühne Experimente ist ein absolut demütiges Ver­halten Gott gegenüber. Ihr betet die Materie an und verehrt sie. Aber ihr betet nicht den Schöpfer an, noch verehrt ihr ihn. Ihr seid nicht imstande, eurem Körper die Erdenschwere zu nehmen, ihn in einen gehobenen Zustand zu versetzen, der einen Aus­gleich schafft, um sich den Verhältnissen des Welt­raumes anzupassen. Jedes Experi­ment dieser Art hat seine irdischen Grenzen. Ihr könnt wohl be­trächtlich in den kosmischen Raum vorstoßen, ihn aber nicht bezwingen, weil ihr erdgebunden seid. Und alles, was auf eurer Erde ist, alle Schwermate­rie, die je mit der Erde in Verbindung kommt, ist gleichfalls erdgebunden.

Wir Santiner sind nicht von dieser Erde – darum sind wir auch nicht in dieser Weise erdgebunden und können uns frei bewegen. Wir gehören nicht zur Schwermaterie, und wir können schweben, wohin wir wollen.

Ihr auf Erden seid zeitgebunden. Ihr könnt weder die Zeit überbrücken noch verkürzen. Eure Reisen scheitern an der Zeit. Euer Fortschritt scheitert an der Zeit, selbst eure Kriege scheitern an der Zeit. Euer ganzes Leben scheitert an einer Zeitrechnung, die falsch ist.

Wir haben unseren eigenen Fortschritt im Laufe ei­ner langsa­men Entwicklung erreicht. Wir haben nichts überstürzt und sind damit schneller vorwärts gekommen als ihr mit eurer Hast, die euch zu so vielen Fehlschlüssen verleitet, so daß ihr alles immer wieder von vorn beginnen müßt. Eure Entwicklung ist, an eurer Zeit gemessen, ein sogenanntes „Schneckentempo“ an kleinen materiellen Erfolgen, die euch nichts einbringen als Verdruß und die Angst, daß diese Erfolge vom Nachbarn mißachtet, beneidet und zerstört werden.

Ihr nennt euch Menschheit. In unseren Augen seid ihr bestenfalls isolierte Menschheiten (gemeint sind hier Rassen, Völker, Nationen, Religionen, Weltan­schauungen, Parteien usw.), die sich gegenseitig nicht achten noch den Versuch machen, sich zu ei­nigen, um eine Menschheit zu sein. Innerhalb die­ser Menschheiten ist fast jeder Mensch ein Verführ­ter, ein Magnet für das übersinnliche Böse.

Entschuldigt bitte, daß ich diese harten Worte zu euch spreche. Eure Propheten haben euch besten­falls getadelt. Der Tadel machte euch nicht viel aus; ihr schütteltet ihn ab, wie ein nasser Hund sich schüttelt.

Ein „Dauerauftrag“

Wir sind nicht von dieser Erde. Aber wir haben ei­nen Auftrag, den uns der Allerhöchste gegeben hat. Un­ser Auftrag ist eine heilige Mission und darum wird er angefeindet, wie eine Religion angefeindet wird.

Dieser Auftrag lautet: „Fahrt nieder zur Erde, nehmt sie unter Kontrolle, beobachtet das Tun der Erden­menschheit, verhütet den Untergang des Planeten, säubert die vergiftete Atmosphäre, verdichtet und akklimatisiert euch, daß man euch auf Erden er­kennt, und leistet den Erdenmenschen brüderliche Hilfe. Bringt geistiges Licht auf diese Welt und laßt eine neue, göttlich-soziale Weltanschauung erste­hen! Lehrt die Gottgläubigen die Wunder, welche irrtümlich als Aberglaube und Magie mißachtet wer­den. Vor allem aber, befreit die Erdenmenschheit von allen Erscheinungen der Dämonie, welche den Höhepunkt erreicht haben; denn die Zeit ist bald um, wo der Ungeist auf diesem Erdenplan sein Un­wesen und seine Herrschaft getrieben hat.“

Wir kommen als Brüder von Stern zu Stern, darum haben wir erneut diese Reise unternommen. Dies­mal in solchen Massen, daß wir uns Raumstationen an­legen mußten, neue Stütz­punkte auf Nachbarpla­neten eingerichtet haben, und uns für lange, lange Zeit vorbereitet haben, denn der Auftrag ist schwer, umfangreich, vielseitig, und die Gefahren sind für uns sehr groß. Wir kommen als Freunde zu Fein­den. Wir kommen als Gute zu Bösen. Wir kommen als Brüder von Stern zu Stern. Wir haben einen Auftrag, den wir bestimmt zu Ende führen müssen, weil der Allmächtige keinen Handel treibt. Was er befiehlt, ist für alle zwingend, bis zum Sieg, ohne Rücksicht auf Raum und Zeit.

Mit diesem Auftrag hat Gott uns die Erde mit ihrer Mensch­heit anvertraut. Wir sind Treuhänder eures Planeten und regieren jetzt unsichtbar im Namen eures Erlösers (Christus). Tag für Tag und Nacht für Nacht fliegen wir mit unseren kleinen Flugschiffen bei euch ein und aus; dabei versuchen wir ständig, uns zu verdichten, das heißt, grobstofflicher zu ma­chen; denn kaum ein Mensch auf eurer Erde würde an unsere Existenz glauben, wenn man uns nicht optisch mit den Augen erfassen könnte. Wir setzen glühende Zeichen und Phänomene in den Himmel, indem wir uns Gegebenheiten zunutze machen. Wir ziehen in großen Formationen über eure Atomzen­tren. Wir nehmen Kenntnis von eurer Technik und Wissenschaft. Wir versuchen irdisch zu werden, ob­gleich dies das größte Opfer ist, das Gott je von ei­nem interplanetari­schen Seelenwesen verlangt hat.

Ich will euch berichten von den wichtigsten Dingen, die uns betreffen – und ihr sollt erkennen, daß eure Ziele falsch sind. Euer Schiff steuert völlig falsch, und ihr braucht eine gewal­tige Umkehr. Euer Weg führt euch nicht ins Licht, sondern in die Dunkel­heit, in die Bereiche der geistigen Finsternis, welche vom Ungeist regiert werden. Ihr habt leider keine Ahnung, was Finsternis wirklich bedeutet, weil nach der Nacht ein heller Morgen folgt. Fragt einen Blin­den – er kann euch schon besser antworten, was ei­ne Finsternis bedeutet. Aber wenn ihr einen Unseli­gen fragen würdet, der würde euch nicht antworten, sondern sich an euch klammern und um Hilfe schreien. Die Erdenmenschheit schreit unselig nach Hilfe, und die Verantwortlichen eures Planeten ver­stopfen sich die Ohren. Aber diese Schreie der Ver­zweiflung und Angst sind nicht ungehört; sie drin­gen zu Gott und von dort aus zu uns – und darum sind wir bereit, unsere eigene Existenz aufs Spiel zu setzen, um euch diese Hilfe zu bringen. Doch es ist nicht leicht, einem Ertrinkenden zu helfen, wenn er böse ist und um sich schlägt. Wir müssen vorsichtig sein, damit wir nicht selbst zu Schaden dabei kom­men.

Verleugnete Tatsachen

Wir Menschen vom anderen Planeten haben große Sorgen um eure Zukunft. Wir sind nicht aus Neu­gierde oder Forscher­drang auf den Gedanken ge­kommen, euch mit technischen Mitteln zu beobach­ten und zu besuchen. Wir haben eine größere Er­fahrung und Erkenntnis im Zusammenleben mit einer noch größeren geistigen, aber ebenso stoffli­chen Welt. Wir haben Erfahrungen – um es mit eu­ren Ausdrücken zu sagen -, auf anderen, intelligen­ten Frequenzen. Wir können uns leichter umschal­ten, was ihr in etwa 20000 Jahren fast gänzlich verloren habt.

Um so größer ist der Jammer, daß ihr in eurer Ent­wicklung nicht vorwärts kommt, sondern im Laufe von vielen Sonnen­umläufen immer wieder rückfällig werdet und den mühsam erreichten Fortschritt wie­der einbüßt. Diese Schwerfälligkeit in eurem We­sen, verbunden mit einer Vernichtungswut und Ich­sucht ist derartig bedauernswert, daß wir es kaum fassen können. Nach des Großen Schöpfers weisen Gesetzen bedeu­tet das für euch, daß ihr immerwie­der auf die­sen Erdenplan zurückkehren müßt, um immer wie­der eure eigenen Sünden selbst abzubü­ßen.

Eine derartige Buße haben wir nicht mehr nötig – und der Schöpfer gibt uns genügend Raum, uns im Universum zu bewähren. Aus diesem Grunde haben wir aus der geistigen Daseinswelt, die noch anderen, größeren Gesetzen Gottes untersteht, den direkten, unanzweifelbaren Auftrag, euch, soweit es in unse­rer Macht steht, zu helfen. Euer Weltenschutz­pa­tron, den ihr euren Erlöser nennt (Christus), haben wir als Führer und Berater zur Seite – und wir be­haupten in seinem Namen, daß ihr diese Gnade nach menschli­chem Ermessen kaum verdient.

Ihr verleugnet uns Weltraumbrüder und unseren göttlichen Auftrag, weil ihr fast alle mit Gott nichts zu tun haben wollt, weil ihr ihn ablehnt und euer Schicksal selbst lenken wollt … ins Verderben.

Ihr könnt uns nur begreifen als ein superlativ krie­gerisches Volk anderer Planeten, weil ihr nicht posi­tiv denken wollt und könnt.

Belehrung und Tadel in Liebe

Eure Mythologie berichtet: „Die Göttersindherabge­stiegen.“ Das ist keine erdachte Erzählung, sondern in gewissem Sinne eine Wahrheit. Unsere Vorfahren haben bereits eure Erde besucht, sie kamen in Welt­raum-Strahlschiffen und fliegenden Kugeln zur Er­de. Die Menschheit dieses Planeten hielt sie für Göt­ter und erwartete Hilfe und Strafe.

Auch heute erwartet man Hilfe oder Strafe aus den Höhen des Firmaments.

Wie kann man Hilfe oder Strafe erwarten, wenn alles in bester Ordnung wäre? Jeder einzelne Bruder und jede Schwester dieses Sternes ist sich der Tatsache voll bewußt, daß auf dieser Erde die größte Unord­nung und das größte Unrecht bestehen. Man fragt sich, warum wir nicht in Fleisch und Blut zu euren Potentaten kommen und ihnen unsere Meinung sa­gen?

Wir tuen nichts ohne Einverständnis einer uns übergeordneten geistigen Menschheit (damit ist das positive geistige Reich gemeint), die in ständiger Verbindung mit der höchsten Daseinsform steht – und uns über diesen Kontakt laufend unterrichtet und uns die entsprechenden Anweisungen erteilt. Wir haben einen Auftrag in besagter Weise nicht be­kommen.

Doch die Art unserer Botschaftsüberbringung ist uns genau vorgeschrieben – ihr nennt sie: Okkult.

Gott will euch die Wunder der anderen Dimensionen offenba­ren, doch eure christlichen Kirchen haben jede Offenbarung erschwert, ja, zur Zeit fast unmög­lich gemacht.

Ich gebe zu, daß es für euch nicht leicht ist, festen Glauben an unsere Existenz zu gewinnen. Doch schaut zum Himmel und beobachtet, wie die Sterne sich begegnen. Das sind Zeichen der Verkündung.

Leider muß ich feststellen, daß mit unserer Existenz, die wir zu beweisen trachten, erheblicher Mißbrauch getrieben wor­den ist. Rücksichtslose Verbreitung unserer Botschaften auf Kosten uns lieber und ge­achteter Mitmenschen war nicht in unserer Absicht. Wir kommen nicht mit dem aufdringlichen Geschrei der Markthändler und Gaukler.

Ich habe daher angeordnet und durch unsere geisti­gen Freunde übermitteln lassen, daß dieser erhebli­che Mißbrauch in meinem Namen und im Namen meiner Leute, so gut es möglich ist, unterbunden wird.

Wir sind zutiefst enttäuscht, daß ihr euch nicht schämt, mit dem Namen Gottes und mit angeblichen Drohungen des Schöpfers schmutziges Geld aus eu­ren gläubigen und vertrau­ensvollen Mitmenschen zu schlagen. Jene werden dereinst über ihre Fehler entsetzt sein, wenn sie ihnen wie ein Film vorgeführt werden.

Unsere Botschaften sind Worte des Verständnisses, der Beleh­rung und der Liebe. Leider müssen wir auch den Tadel anwenden – doch Tadel ist keine Drohung, sondern eine Mahnung.

Ihr richtet an uns die Frage: Warum lassen wir alle diese Greuel auf dieser Erde geschehen? Ich frage euch: Warum läßt Gott dies alles geschehen? – Weil es in seinem Plan steht, nicht eher das große Wort auszusprechen, bis er den Zeitpunkt für richtig hält. Kein Mensch auf dieser Erde kommt um, er hält euch alle in der Hand, denn geistig lebt ihr weiter, auch wenn das Fleisch verwest. Rechenschaft muß nicht in diesem Leben von euch gefordert werden. Rechenschaft im geistigen Leben ist viel wirkungs­vol­ler. Doch wir geben uns zur Zeit alle Mühe der wirksamen Belehrung.

Gott zum Gruß – und Friede über alle Grenzen.

Unser Bemühen

Der allmächtige Gott der positiven Entwicklung hat uns noch nicht erlaubt, unter Anwendung von scharfen Mitteln auf diesem Planeten einzugreifen. Daß sein Wissen und seine Vorschau jeden Zweifel und jede Kritik ausschalten, wissen wir allzugenau. Er allein weiß genau, was eurem Planeten bevor­steht.

Was das menschliche Denken nicht erfassen kann, ist die Zeit. Kein Mensch weiß, wann er zu sterben hat. Kein Mensch weiß, was ihm die Zukunft bringt. Kein Mensch weiß, wieviel Zeit Gott braucht, um ein Wunder zu vollbringen.

Doch wir wissen ganz genau, daß wir auf dieser Erde die universale Bruderschaft zu erweitern haben, darum sind wir auch eure Brüder und nicht nur Planetarier, wie ihr uns nennt. Ihr schämt euch, uns beim richtigen Namen zu nennen, sonst würdet ihr Gottesboten zu uns sagen.

In zwei uns sehr gut bekannten Sonnensystemen gibt es nur einen Planeten, auf dem das Wort Gott ein Schimpfwort und eine Schande ist. Selbst unter unseren besten Freunden auf eurem Planeten, die sich für uns einsetzen, gibt es genug, die sich dieser Bezeichnung schämen, aber trotzdem von uns überirdische Hilfe ersehnen.

Wir beobachten und überwachen alles, was auf, eu­rem Stern vorgeht. Uns entgeht fast nichts, was von Bedeutung ist. Jeder von euch möchte das Beste aus diesem Leben herausholen und so viel wie mög­lich. Doch was nach eurem physikalischen Tode auf dieser Erde passiert, interessiert kaum einen Men­schen dieses Planeten! Die jetzt (um 1960) mit euch lebende Jugend interessiert euch höchstens nur in der Weise, wie sie politisch zu mißbrauchen ist – wie sollen euch erst die Kinder interessieren, die heute noch nicht geboren sind und einmal die Sünden eu­rer Gottlosigkeit abzubüßen haben?

Es ist euch aufgefallen, daß wir mit euch kaum eine engere Berührung haben, daß wir euch möglichst meiden und nur in ganz seltenen Fällen von Ange­sicht zu Angesicht mit euch Kontakt aufnehmen – nicht etwa, weil wir euch fürchten oder eine Krank­heit übernehmen könnten. Wir dürfen es nicht, weil es nicht im Erlösungsplan Gottes vorgesehen ist. Für alles, was wir auf dieser Erde tun, brauchen wir eine Erlaubnis aus dem Reiche Gottes. Wer aber das Glück hat, eines unserer Raumschiffe zu sehen, der hat einen sichtbaren Beweis der Existenz Gottes ge­sehen – und wer das Glück hat, einem von uns zu begegnen, der hat einen Boten Gottes, einen Cherub, gesehen. Doch wem es vergönnt ist, eine Botschaft von uns zu erhalten, der hat den Vorzug, eine Bot­schaft Gottes zu vernehmen. Wer aber das Glück hat, eine derartige Botschaft zu lesen, der ist vom Hauch des Heiligen Geistes umweht – der hat die Möglichkeit, den von Gott erleuchteten Weg weiter zu gehen.

Nicht ein Zufall brachte euch in dieses Erdenleben. Es war euer eigener, heißer Wunsch, der durch eine unfaßbare Gnade in Erfüllung ging. Die Fügung und gewaltige Organisa­tion des Herrn bereitete eure irdi­sche Existenz in jedem einzelnen Fall vor – und ihr selbst habt die Wahl eurer Eltern und Erzeuger vor­genommen. Euer Dank für diese große Gnade be­steht in einer teuflischen Unzufriedenheit und im Mißbrauch eures ganzen Erdenlebens.

Eure Regierungen, eure Zeitungen, euer Fernsehen und eure Rundfunktechnik unterdrücken alle Be­weise unserer Existenz und Bemühungen, damit keine Hoffnung und kein Glaube an eine göttliche Hilfe aufkommt. Doch Gott läßt sich nicht aufhal­ten. Ich werde demnächst wiederkommen und euch in gewaltiger Weise aufklären.

Wir bleiben

(Diese Botschaft stammt von einem anderen Santi­ner, er heißt Othar Shiin).

Liebe Freunde! – Wenn wir auch keine Kriege führen, wie sie auf der Erde stattfinden, so führen wir den­noch gewisse Kämpfe mit dem Bösen. – Doch wer kämpft, der muß auch planen und organisieren. Keine große Nation auf der Erde wird daran interes­siert sein, dem Gegner seine ganze Aufrü­stung und seine ganze Macht sowie seine wahren Absichten zu offenbaren.

In einer ähnlichen Lage befinden wir uns auch. Wir sind auch nicht daran interessiert, euch unsere ganze Armee vorzufüh­ren und euch tiefe Einblicke in unsere Pläne zu gewähren. Aber wir machen einen Unterschied. Wir drohen nicht. Wir könnten es auch gar nicht, weil unsere Macht, selbst gegen eure Auf­rüstung, so gewaltig überlegen ist, daß wir sie gar nicht in eine irdische Sprache fassen können.

Wir wissen, in welcher Angst ihr leben müßt, weil euch der Atomtod bedroht. Wir kennen eure Ver­sklavung und eure ganz bedrohliche und abgründige Lebensweise. Warum soll­ten wir diese Todesangst noch steigern? – Warum sollten wir jetzt schon lan­den, um eine Pani,k von unvorstellbaren Aus­maßen auszulösen? –

Nein, ihr tut uns leid. Wir verstehen eure Angst, eu­re Nervenkrisen, euren Herztod. Darum haben wir viel, ja sehr viel Geduld mit euch.

Aber bildet euch nicht etwa ein, daß wir von unse­rem Vorhaben ablassen werden. – Wir haben uns an eure Fersen geheftet, und wir lassen euch nicht aus den Augen, auch wenn euer so schreckliches Tun noch so negativ ist. Wir lassen uns weder abschüt­teln noch wegleugnen.

Wer Gelegenheit dazu gehabt hat, unsere Raum­schiffe zu sichten, der wird festgestellt haben, daß wir den Einsatz bereits verdoppelt haben.

Man könnte sagen: Die Sterne sind in Bewe­gung ge­raten.

Doch viele solcher „Sterne“ stehen still und beob­ach­ten alles und registrieren mehr, als ihr ahnt. Es sind gewissermaßen Gottes Augen, die euch unfehl­bar beobachten. Doch ein göttliches Auge muß ja nicht gleich auf die Erde herabkom­men. Es genügt zu­nächst, daß es über dieser Erde steht und nicht schläft.

Wir registrieren auch, wie sehr ihr über alles Außer­irdische lästert. Wir haben uns an diesen Zustand bereits gewöhnt. Doch leider können wir euch nicht in der gewünschten Weise helfen, weil wir einen hö­heren Auftraggeber gehorchen müs­sen. Er ist der Verantwortliche, dem das Wohl und Wehe dieser Er­de restlos übertragen worden ist. Euer Lästern und euer gottloses Gehabe sind gefährliche Waffen gegen Gott und sein ganzes Reich. Diese Waffen sind je­doch Bumerangs, die mit gleicher Gewalt genau an jene Stelle zurückkehren, von der sie geschleudert worden sind. Es ist nicht unsere Aufgabe, diese Bu­merangs abzufangen und unschädlich zu ma­chen.

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