Ashtar-Kommando 💖 Medialer Friedens-Kreis Berlin đŸ’–

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Einleitung zu diesem (permanenten) Blogbeitrag:

Geleitet von einem Blog-Beitrag von Christine Stark, den wir hier auf dem Blog ebenfalls verlinkt hatten

https://k7848.wordpress.com/2017/06/30/christine-stark-ueber-das-ashtar-kommando/

A’Stena vom Sirius und ich sind mit dem Ashtar Kommando verbunden und sind als Wegbereiter und Mitarbeiter auf der Erde durch den Schleier des Vergessens gegangen. Doch nach und nach fĂŒgen sich Puzzleteile, bleiben EindrĂŒcke im GedĂ€chtnis oder Erinnerungen formen sich. Ich weiß, dass ich vieles noch nicht wieder wissen darf, aber unsere Zeit ist jetzt. Es beginnt und verĂ€ndert sich, denn die Menschen erwachen und sie werden sich und ihre wunderschöne Erde nicht lĂ€nger ausnutzen und verschmutzen lassen. Gemeinsam sind wir hier, um unsere Mission zu erfĂŒllen – Verbreiten wir die Feuer der Liebe und die Energien, die es benötigt, damit dauerhafter Friede und Wohlstand fĂŒr alle in die Herzen und in die Köpfe und in den ganzen Planeten Einzug halten. Ich glaube an die Liebe, ich glaube daran, dass wir wertvoll und einzigartig sind und ich glaube daran, dass wir eingebunden sind in das wundervollste, was wir uns ĂŒberhaupt ertrĂ€umen könnten.

In Liebe und Dankbarkeit

Emmy und auch fĂŒr meine Freundin und kosmische SchwĂ€gerin A’Stena

 

06. Juli 2017

angeregt durch den Beitrag von Christine Stark zu Ă€lteren Texten der Santiner und von Ashtar Sheran erinnerte sich A’Stena daran, dass sie Ă€ltere Texte damals noch in ihrem Friedenskreis Berlin gelesen hatte, die zwar je nach Befinden und Empfinden der EmpfĂ€nger der gechannelten Botschaften etwas verfĂ€lscht worden sein können, nach wie vor aber voller Wahrheit stecken. Deshalb machte sich A’Stena die MĂŒhe und las mit ihrem heutigen Wissen einige Texte noch einmal. Daraus ergeben sich durchaus neue Erkenntnisse oder Passagen, die erst jetzt fĂŒr uns einen Sinn ergeben. Emmy

Ihr Lieben !

Dieser Link fĂŒhrt zu den Original-Texten des Medialen Friedens-Kreises Berlin :

MFK Berlin: http://www.menetekel.de/ufologie/ilg/ende/ilg2d.htm#19

Viel Freude & Erkenntnisse beim Lesen !💖🌞🌞💖

AÂŽSTENA & ASHTI

 

Erstellt am von gastautormeditationen

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07. Juli 2017 von  karinb14

DCIM100MEDIA

Ihr Lieben !

Nun ein paar Zitate aus „Veritas Vincit 1“ , MFK Berlin von 1959

Kontaktler : Uwe und Manuel Speer

Santiner : Ashtar Sheran , Tai Shiin , Setun Shenar

Zitate sind immer in AnfĂŒhrungsstrichen .

„Friede ĂŒber alle Grenzen !

Mögen diese Zeilen ermöglichen , Euch liebe BrĂŒder und Schwestern dieser schönen Erde auf den rechten Weg der Wahrheit zu fĂŒhren – auf jenen Weg , den der GROSSE SCHÖPFER in seiner unendlichen LIEBE fĂŒr uns alle bestimmt hat . Mögen sich Eure Augen endlich öffnen und jenes erblicken , dem Ihr immer scheu ausgewichen seid .

Im ergebenen Dienst meines „SCHÖPFERS und in inniger treuer Bruderschaft

Euer Tai Shiin“

„Wichtig ist jedenfalls , dass wir Botschafter haben , die unsere Mahnungen verbreiten .

Wir arbeiten nach dem Prinzip : Einer sagt es dem anderen , denn wenn Eure Regierungen etwas zu sagen haben , so ist jene Botschaft zurecht frisiert . Diese Welt ist eine StĂ€tte der LĂŒge , der Bosheit und der Verdrehung.

Kein Mensch kann seinem Nachbarn vertrauen oder ihm glauben . Darum ĂŒbertragt Ihr dieses Misstrauen auch auf uns und unserer Mittler. Ganz abgesehen davon , dass es ĂŒberdies noch Menschen unter Euch gibt , die mit der ĂŒbersinnlichen , d. h. kosmischen WAHRHEIT Sensation machen und jede Art des Missbrauchs und des Betruges damit ausĂŒben. . . .

Ihr liebt die Sensation , das Unheimliche und die Gewalt. Darum sind wir fĂŒr Eure Bergriffe viel zu lau. Ihr möchtet lieber mit uns erbittert kĂ€mpfen – und wenn es Euch die ganze Erde kostet. Ihr könnt ohne Aufregung nicht mehr leben und redet daher im Waschweiberton vom Frieden.

Bevor wir auf diesem schönen Planeten landen , der von Euch durch Ströme von Blut und TrÀnen entweiht ist , werden wir Euch noch die WAHRHEIT bringen.                        Die WAHRHEIT wird siegen , solange wir auch gewartet haben. Doch nun ist es an der Zeit.

Auch diese WAHRHEIT wird es schwer haben – aber sie wird sich dennoch durchsetzen nach unserem Prinzip : Einer sage es dem anderen.“

Bemerkung von A®Stena : Heute geht das mit der Verbreitung von Wahrheit und Wissen etwas einfacher und obendrein noch viel schneller ! Freu ! 😉

„Der große Fehler liegt darin , dass Ihr das Wissen Eurer Philosophen ĂŒber das WISSEN GOTTES stellt. Euch fehlt die Verbindung mit der INTELLIGENZ des Göttlichen Alls. . . .

Ich spreche mit Euren Worten und versuche Eure Vorstellungen und Begriffe auf das anzuwenden, was die LĂŒcke in Eurem Wissen ausfĂŒllen soll. Es ist fĂŒr mich sehr schwer, und ich muss mich tief herabschalten, um von Euch verstanden zu werden – und dennoch bleibt so vieles ĂŒbrig, das ich Euch gerne sagen möchte, allein mir fehlt nicht der Glaube, aber mir fehlen die richtigen Worte.“

Bemerkung von AÂŽStena : Mit „tief herabschalten“ ist die Herab-Senkung der Schwingung gemeint ! 😉

„Es gibt ein Nichtwissen , ein Nicht können und ein Gegenarbeiten. Aber es gibt im ganzen bereits erforschten Universum kein Unmöglich ! Wo der Mensch in seinem Können versagt, steht die Hilfe der kosmischen INTELLIGENZ zur VerfĂŒgung.

Doch wenn Ihr diese INTELLIGENZ ableugnet und Euch nicht mit Ihr befassen wollt, wenn Ihr sie mit Hohn und Gewalt von Euch weist, wie kann sie Euch da noch helfen?

Ihr habt dem UNIVERSALGEIST EINEN Namen gegeben : Ihr nennt ihn GOTT.  DarĂŒber hinaus gibt es fĂŒr Euch keine Vorstellung, die noch einen höheren Begriff auslösen könnte. Es bedeutet das Ende Eurer Auffassung – aber nicht fĂŒr uns !

WIR wissen , dass alles in einer fortlaufenden Entwicklung ist, dass es nie einen Stillstand oder ein Ende gibt, und dass sich der UNIVERSALGEIST in jeder Sekunde unvorstellbar vergrĂ¶ĂŸert und das selbst das große Können des URGEISTES sein eigenes Unmöglich, seine eigene Begrenzung durch Neuerfahrung ĂŒberspringt. Somit haben wir von Gott eine weit höhere Vorstellung als jene, die Ihn nur an der vorhandenen Schöpfung messen. . . . “

Anmerkung von AÂŽStena : Das deckt sich mit aktuellen AusfĂŒhrungen , dass auch der Schöpfer sich stĂ€ndig weiter entwickelt durch neue Erfahrungen – wie z.B. hier auf der Erde das Experiment „Aufstieg mit und im physischen Körper“ ! Grins ! ❀

„. . . Ihr also habt fahrlĂ€ssig gehandelt und die Euch (von uns durch Moses – meine Anmerkung ĂŒbergebenen! ) ĂŒberlieferten Gesetze des INTERPLANETARIUMS ( die 10 Gebote – meine Anmerkung! ) schlecht aufbewahrt, mit LĂŒgen durchsetzt und sie durch falsche Wiedergabe zum grĂ¶ĂŸten Teil unglaubwĂŒrdig gemacht. . . .

Fast jeder Erdenmensch, jeder DurchschnittsbĂŒrger stellt sich die völlig berechtigte Frage : Wenn alle großen Wunder der Bibel in frĂŒheren Zeiten geschahen, warum geschehen sie dann heute nicht mehr? Kein Mensch der lebenden Generation ist in der Lage, jene Wunder zu beweisen. . . . Da versagt der Verstand, und der Zweifel triumphiert ĂŒber die WAHRHEIT.“

Die Kirche sagt : Du darfst nicht fragen. Du musst bedingungslos glauben, denn so will es Gott.

Ich sage Euch aber heute in aller Eindringlichkeit :

GOTT, der UNIVERSALGEIST, verlangt von keinem Menschen, dass er an etwas glaubt, das nicht in irgendeiner Form sinnlich wahrnehmbar ist. . . .

Darum brauchten wir eine unvorstellbare Vorbereitung, dieser „Waffe“, die ich noch einmal Veritas Vincit nenne, soviel MACHT zu verleihen, dass sie mit dem sturen Irrtum streiten kann. . . . “

Anmerkung von AÂŽStena : Dann kommt noch eine Beschreibung des Weltraumschiffes und grins , dann wird davon gesprochen , dass alles zum Leben Notendige auf dem Schiff erzeugt werden kann – klingt total nach Replikatoren , freu  ! 😉 😀 Nun gut – spĂ€ter eventuell noch etwas mehr .

In Liebe und Licht ! ❀ ⭐ ⭐ ❀

Eure AÂŽStena und Ashti

 

Hier nun meine Zeilen zum MFK-Text-Beitrag „Jesus Christus“ :

  1.  

    Ihr Lieben !

    Ich fange jetzt an, mich in diesen gewissen Schriften : Psychowissenschaftliche Grenz-Gebiete des ehemaligen Medialen Friedenskreises Berlin , ĂŒber Jesus Christus schlau zu machen bzw. mir das in die Erinnerung zurĂŒck zu holen !😉

    Lichtboten : Elias , Argun , Aredos

    Jesus Christus 1 : 

    Christus sagte :“Nur die Wahrheit wird Euch frei machen!“

    „Die Dummheit ist gefĂ€hrlich!“ sagte der außerirdische Kommandant Ashtar Sheran . 😉

    Die Dummheit muss daher bekĂ€mpft werden . Sie darf nicht siegen !“

    Bingo ! Das gilt auch noch heute . HammermĂ€ĂŸig schon jetzt diese Energien , die ich beim lesen fĂŒhle , WOW kann ich nur sagen ! 😉

    Alles Liebe ! ❀⭐⭐❀

    AÂŽStena und Schatzi

     

     

    Ich komme aus dem juchen gar nicht mehr raus – hier steht jetzt :

    „In der Heiligen Schrift wird die Geburt Christi durch einen Stern und durch einen VerkĂŒndigungs-Engel dargestellt. Diese Szene soll als Beweis dienen, dass Christus den Menschen von Gott gesandt wurde. Hat die Bibel recht? Es steht fest , dass die Tatsache mit dem Stern nicht stimmen kann. Die Wirklichkeit sah anders aus.

    Die Geburt Christi war tatsĂ€chlich eine göttliche SENDUNG. Diese MISSION war einer Gruppe von AuserwĂ€hlten von einen anderen Stern bekannt, nĂ€mlich den Santinern (bibl. Cherubim) – (bzw. Ashtars Crew – meine Bemerkung !) die im Dienste Gottes stehen. Sie schwebten mit einem ihrer Weltraum-Strahlschiffe (UFOs) ĂŒber der GeburtsstĂ€tte des Messias. – Es war also kein Stern, sondern ein orangefarbenes UFO !

    Dieses UFO landete auf dem Felde, wo die Hirten ihre Schafe weideten. Es heißt (in der Bibel – meine Anmerkung !) : „Die Klarheit Gottes war bei ihnen.“ – 😉 Es war das intensive Leuchten des Weltraum-Strahlschiffes und die Außerirdischen , die dieses UFO steuerten, sprachen mit den Hirten. Sie verkĂŒndeten den Hirten die Geburt eines bedeutenden LEHRERS aus der geistigen Welt, die Inkarnation einer gelĂ€uterten SEELE, eines Mediums von globaler Bedeutung.Â đŸ˜‰Â đŸ˜€Â â€

    CHRISTUS sollte das GESETZ von Sinai richtigstellen und die verfĂ€lschten Lehren ausmerzen. Leider ist ihm das nicht vollendet gelungen. ( weil er seine Mission nicht vollenden konnte – meine Anmerkung !)

    Die christlichen Kirchen haben immer Angst , dass ihnen ein Stein aus der Krone genommen wird, wenn eine neue Version des Glaubens aufkommt. Aber diese Version ist eine TATSACHE, . . . !“ 😉

    Das geht mir Alles runter wie Öl ! ! ! Freu ! ! !Â đŸ˜‰Â đŸ˜€Â â€Â đŸ˜ŽÂ đŸ˜Ž

    Mein Schatz sagt , ich wĂ€re auch auf einem der Schiffe mit dabei gewesen , die ĂŒber der Geburts-StĂ€tte des Messias schwebten . . . !Â đŸ˜‰Â đŸ˜€Â â€

    In Liebe und Licht ! ❀ ⭐ ⭐ ❀

    AÂŽStena und Ashti

 

herz

06. Juli 2017, Beitrag aus: http://cornobilis.de/ie-santiner-melden-sich/

Das ist einer der bereits Ă€lteren Veröffentlichungen, auf den Christine Stark hingewiesen hatte und ich denke, dass es lohnt das zu lesen. Viel Spaß wĂŒnscht Emmy

Wahrheit – Die Santiner melden sich

Vorwort von Ashtar Sheran

zu der vorliegenden Buchreihe Wissen aus dem Kosmos, erhalten am 15. November 1985.

Nun, in ĂŒber 30jĂ€hriger TĂ€tigkeit wurden diese Bot­schaften von uns Santinern durchgegeben. Wir le­ben im Sternbild Alpha Centauri auf dem Stern Me­tha­ria, und ich sage euch, wir existieren wirklich. Wir sind so realistisch, so wahr es auf der Erde Atom­bomben gibt. Es ist ein harter Vergleich, doch wahr – und das zĂ€hlt. Wir handeln im Auftrag von Gott und Jesus Christus. Unsere Mission ist, den Planeten Er­de zu erhalten, und zwar durch Wirken des Men­schen, als Paradies in Gottes Sinn. Und wir werden dies schaffen mit Hilfe der positiv, gut den­kenden Menschen auf dieser Erde. Sie ist der schönste Pla­net im gesamten Universum. Nehmt euch dies zu Herzen. Meine Worte sind wahr und im Sinne Gottes.

Geleitworte eines Santiners

An unsere BrĂŒder und Schwestern auf dieser Erde:

Wer den Frieden aufrichtig wĂŒnscht und liebt, der hat auch volles VerstĂ€ndnis fĂŒr die verantwortungs­vollen und mutigen BemĂŒhungen jener Menschen vom anderen Stern.

Wir kommen in brĂŒderlicher Liebe und ĂŒberbrĂŒcken Gefah­ren, Zeit und Raum, um der Erdenmenschheit, unseren Nachbarn, in jeder möglichen und vernĂŒnf­tigen Weise zu helfen, in der schwersten und schick­salhaftesten Zeit und Geschichte einer verirrten und in falscher Richtung denken­den Menschheit, die sich leider von Tag zu Tag in die unvorstellbare Ge­fahr einer vollkommenen Selbstvernichtung bringt.

Wir Menschen der Eintracht und Liebe mit unseren viel bewunderten fliegenden Weltraum-Strahlschif­fen sind die VerbĂŒndeten eines verleugneten Schöp­fers. Ashtar Sheran ist unser höchster Komman­dant, ein geistig hochstehender und freiheitlicher FĂŒhrer der vielen friedlichen Menschen unseres pa­radiesi­schen Planeten. Er ist kein Politiker und kein Heili­ger, sondern ein bewĂ€hrter Helfer im großen, ster­nenĂŒbersÀ­ten Universum. Er will diese, eure Erde zu einer friedvollen Heimat der Erdenmensch­heit ma­chen. Sein Gruß an alle Menschen dieser so oft ge­schĂ€ndeten Erde, ganz gleich, welcher Farbe, Nation oder Konfession, lautet universal:

Unendliche Liebe und vollkommener Friede ĂŒber alle Menschen.

In strahlendem Glanze und in den herrlichen Farben des göttlichen Lichtes ziehen unsere fliegenden Scheiben (UF0s) wie feurige Meteore ĂŒber eure Erde dahin, und tausende von Erdenmenschen können sie mit eigenen Augen sehen.

Wir haben jetzt viele Mittler und Helfer gefunden, um euch diese wichtigen Botschaften zu bringen – wer ihnen glaubt, der ist mit uns im Bunde des Al­lerhöchsten – der seine eigenen Werke liebt und er­halten will.

Wohin geht die Reise?

Ashtar Sheran:

Es liegt uns nicht, große Worte zu gebrauchen. Wir lassen lieber die Taten fĂŒr sich sprechen. Habt ihr schon einmal erlebt, daß Gott große Worte macht? Auch er, der Allerhöch­ste lĂ€ĂŸt lieber Taten fĂŒr sich sprechen, doch diese Taten, welche anstelle seiner Worte GĂŒltigkeit haben, sind gewaltig. Wir sprechen auch nicht gern von Fehlern. Wir sprechen lieber von der Zukunft, in welche ihr jeden Augenblick, mit jedem Atemzug hineinsteuert. Die Endstation der Menschheit liegt im Palast Gottes. Dieser Platz ist eure Zukunft, auf den ihr hinzuzusteuern habt.

Ihr wollt das Weltallt erforschen und die RĂ€ume ĂŒberbrĂŒcken. Trotzdem wißt ihr nicht, wohin ihr steuern wollt und mĂŒĂŸt. Die einen wollen zum Mond; die anderen wollen zum Mars. Ihr selbst habt keine Vorstellungen davon, was euch dort erwartet, noch welchen Nutzen euch solche kĂŒhnen Reisen einbringen werden. Ihr steuert einfach auf ein FĂŒnk­chen am Himmel los. Ihr glaubt, Herren der Technik zu sein, Bezwin­ger des Weltalls. Eine herrliche Be­zeichnung. Doch welch ein frevelhafter Leichtsinn und Unverstand!

Wo euer Auge ein FĂŒnkchen am Himmel erkannt hat, wo ihr vermutet, festen Boden unter den FĂŒĂŸen zu finden oder eine Luft zum Atmen, da wollt ihr unbedingt hin, nur um sagen zu können: „Wir haben das Weltall bezwungen!“ Ihr denkt: Gott hat uns zwar Grenzen gesetzt, aber wir haben diese Grenzen nicht respektiert; wir haben sie verlassen – und wir haben gesiegt. Wir haben ĂŒber Gott gesiegt, denn wir haben die Erde verlassen, auf die uns Gottes Befehl geboren hat.

Wer Unmögliches will, der muß fĂŒr das Unmögliche reif sein. Bei Gott gibt es kein Unmöglich. Doch es gibt ein Unmöglich bei allen Wesen, die fĂŒr ein göttliches Wunder nicht reif genug sind. Wer sich ins Weltall wagt, der wagt sich in die Bereiche einer an­deren Dimension, die es auf dem Erdenplan in kei­ner Weise gibt.

Ihr seid sehr neugierig und wagemutig, aber euer Mut ist nicht von der Art, wie er sein mĂŒĂŸte, um die gewaltigen RĂ€ume des Schöpfers zu ĂŒberbrĂŒcken. Ihr wĂŒrdet der Anfechtung anheimfallen, und der Ungeist, an den ihr leider nicht glaubt, wĂŒrde euch in dieser fremden Dimension noch leichter ĂŒberfal­len und euch umbringen an Leib und Seele.

Mit welchen Mitteln?

Mit welchen Mitteln glaubt ihr, daß ihr das Weltall erobern könnt? Mit Atomkraft? Mit Raketenantrieb? Mit Technik? Die erste Voraussetzung fĂŒr derartige kĂŒhne Experimente ist ein absolut demĂŒtiges Ver­halten Gott gegenĂŒber. Ihr betet die Materie an und verehrt sie. Aber ihr betet nicht den Schöpfer an, noch verehrt ihr ihn. Ihr seid nicht imstande, eurem Körper die Erdenschwere zu nehmen, ihn in einen gehobenen Zustand zu versetzen, der einen Aus­gleich schafft, um sich den VerhĂ€ltnissen des Welt­raumes anzupassen. Jedes Experi­ment dieser Art hat seine irdischen Grenzen. Ihr könnt wohl be­trĂ€chtlich in den kosmischen Raum vorstoßen, ihn aber nicht bezwingen, weil ihr erdgebunden seid. Und alles, was auf eurer Erde ist, alle Schwermate­rie, die je mit der Erde in Verbindung kommt, ist gleichfalls erdgebunden.

Wir Santiner sind nicht von dieser Erde – darum sind wir auch nicht in dieser Weise erdgebunden und können uns frei bewegen. Wir gehören nicht zur Schwermaterie, und wir können schweben, wohin wir wollen.

Ihr auf Erden seid zeitgebunden. Ihr könnt weder die Zeit ĂŒberbrĂŒcken noch verkĂŒrzen. Eure Reisen scheitern an der Zeit. Euer Fortschritt scheitert an der Zeit, selbst eure Kriege scheitern an der Zeit. Euer ganzes Leben scheitert an einer Zeitrechnung, die falsch ist.

Wir haben unseren eigenen Fortschritt im Laufe ei­ner langsa­men Entwicklung erreicht. Wir haben nichts ĂŒberstĂŒrzt und sind damit schneller vorwĂ€rts gekommen als ihr mit eurer Hast, die euch zu so vielen FehlschlĂŒssen verleitet, so daß ihr alles immer wieder von vorn beginnen mĂŒĂŸt. Eure Entwicklung ist, an eurer Zeit gemessen, ein sogenanntes „Schneckentempo“ an kleinen materiellen Erfolgen, die euch nichts einbringen als Verdruß und die Angst, daß diese Erfolge vom Nachbarn mißachtet, beneidet und zerstört werden.

Ihr nennt euch Menschheit. In unseren Augen seid ihr bestenfalls isolierte Menschheiten (gemeint sind hier Rassen, Völker, Nationen, Religionen, Weltan­schauungen, Parteien usw.), die sich gegenseitig nicht achten noch den Versuch machen, sich zu ei­nigen, um eine Menschheit zu sein. Innerhalb die­ser Menschheiten ist fast jeder Mensch ein VerfĂŒhr­ter, ein Magnet fĂŒr das ĂŒbersinnliche Böse.

Entschuldigt bitte, daß ich diese harten Worte zu euch spreche. Eure Propheten haben euch besten­falls getadelt. Der Tadel machte euch nicht viel aus; ihr schĂŒtteltet ihn ab, wie ein nasser Hund sich schĂŒttelt.

Ein „Dauerauftrag“

Wir sind nicht von dieser Erde. Aber wir haben ei­nen Auftrag, den uns der Allerhöchste gegeben hat. Un­ser Auftrag ist eine heilige Mission und darum wird er angefeindet, wie eine Religion angefeindet wird.

Dieser Auftrag lautet: „Fahrt nieder zur Erde, nehmt sie unter Kontrolle, beobachtet das Tun der Erden­menschheit, verhĂŒtet den Untergang des Planeten, sĂ€ubert die vergiftete AtmosphĂ€re, verdichtet und akklimatisiert euch, daß man euch auf Erden er­kennt, und leistet den Erdenmenschen brĂŒderliche Hilfe. Bringt geistiges Licht auf diese Welt und laßt eine neue, göttlich-soziale Weltanschauung erste­hen! Lehrt die GottglĂ€ubigen die Wunder, welche irrtĂŒmlich als Aberglaube und Magie mißachtet wer­den. Vor allem aber, befreit die Erdenmenschheit von allen Erscheinungen der DĂ€monie, welche den Höhepunkt erreicht haben; denn die Zeit ist bald um, wo der Ungeist auf diesem Erdenplan sein Un­wesen und seine Herrschaft getrieben hat.“

Wir kommen als BrĂŒder von Stern zu Stern, darum haben wir erneut diese Reise unternommen. Dies­mal in solchen Massen, daß wir uns Raumstationen an­legen mußten, neue StĂŒtz­punkte auf Nachbarpla­neten eingerichtet haben, und uns fĂŒr lange, lange Zeit vorbereitet haben, denn der Auftrag ist schwer, umfangreich, vielseitig, und die Gefahren sind fĂŒr uns sehr groß. Wir kommen als Freunde zu Fein­den. Wir kommen als Gute zu Bösen. Wir kommen als BrĂŒder von Stern zu Stern. Wir haben einen Auftrag, den wir bestimmt zu Ende fĂŒhren mĂŒssen, weil der AllmĂ€chtige keinen Handel treibt. Was er befiehlt, ist fĂŒr alle zwingend, bis zum Sieg, ohne RĂŒcksicht auf Raum und Zeit.

Mit diesem Auftrag hat Gott uns die Erde mit ihrer Mensch­heit anvertraut. Wir sind TreuhĂ€nder eures Planeten und regieren jetzt unsichtbar im Namen eures Erlösers (Christus). Tag fĂŒr Tag und Nacht fĂŒr Nacht fliegen wir mit unseren kleinen Flugschiffen bei euch ein und aus; dabei versuchen wir stĂ€ndig, uns zu verdichten, das heißt, grobstofflicher zu ma­chen; denn kaum ein Mensch auf eurer Erde wĂŒrde an unsere Existenz glauben, wenn man uns nicht optisch mit den Augen erfassen könnte. Wir setzen glĂŒhende Zeichen und PhĂ€nomene in den Himmel, indem wir uns Gegebenheiten zunutze machen. Wir ziehen in großen Formationen ĂŒber eure Atomzen­tren. Wir nehmen Kenntnis von eurer Technik und Wissenschaft. Wir versuchen irdisch zu werden, ob­gleich dies das grĂ¶ĂŸte Opfer ist, das Gott je von ei­nem interplanetari­schen Seelenwesen verlangt hat.

Ich will euch berichten von den wichtigsten Dingen, die uns betreffen – und ihr sollt erkennen, daß eure Ziele falsch sind. Euer Schiff steuert völlig falsch, und ihr braucht eine gewal­tige Umkehr. Euer Weg fĂŒhrt euch nicht ins Licht, sondern in die Dunkel­heit, in die Bereiche der geistigen Finsternis, welche vom Ungeist regiert werden. Ihr habt leider keine Ahnung, was Finsternis wirklich bedeutet, weil nach der Nacht ein heller Morgen folgt. Fragt einen Blin­den – er kann euch schon besser antworten, was ei­ne Finsternis bedeutet. Aber wenn ihr einen Unseli­gen fragen wĂŒrdet, der wĂŒrde euch nicht antworten, sondern sich an euch klammern und um Hilfe schreien. Die Erdenmenschheit schreit unselig nach Hilfe, und die Verantwortlichen eures Planeten ver­stopfen sich die Ohren. Aber diese Schreie der Ver­zweiflung und Angst sind nicht ungehört; sie drin­gen zu Gott und von dort aus zu uns – und darum sind wir bereit, unsere eigene Existenz aufs Spiel zu setzen, um euch diese Hilfe zu bringen. Doch es ist nicht leicht, einem Ertrinkenden zu helfen, wenn er böse ist und um sich schlĂ€gt. Wir mĂŒssen vorsichtig sein, damit wir nicht selbst zu Schaden dabei kom­men.

Verleugnete Tatsachen

Wir Menschen vom anderen Planeten haben große Sorgen um eure Zukunft. Wir sind nicht aus Neu­gierde oder Forscher­drang auf den Gedanken ge­kommen, euch mit technischen Mitteln zu beobach­ten und zu besuchen. Wir haben eine grĂ¶ĂŸere Er­fahrung und Erkenntnis im Zusammenleben mit einer noch grĂ¶ĂŸeren geistigen, aber ebenso stoffli­chen Welt. Wir haben Erfahrungen – um es mit eu­ren AusdrĂŒcken zu sagen -, auf anderen, intelligen­ten Frequenzen. Wir können uns leichter umschal­ten, was ihr in etwa 20000 Jahren fast gĂ€nzlich verloren habt.

Um so grĂ¶ĂŸer ist der Jammer, daß ihr in eurer Ent­wicklung nicht vorwĂ€rts kommt, sondern im Laufe von vielen Sonnen­umlĂ€ufen immer wieder rĂŒckfĂ€llig werdet und den mĂŒhsam erreichten Fortschritt wie­der einbĂŒĂŸt. Diese SchwerfĂ€lligkeit in eurem We­sen, verbunden mit einer Vernichtungswut und Ich­sucht ist derartig bedauernswert, daß wir es kaum fassen können. Nach des Großen Schöpfers weisen Gesetzen bedeu­tet das fĂŒr euch, daß ihr immerwie­der auf die­sen Erdenplan zurĂŒckkehren mĂŒĂŸt, um immer wie­der eure eigenen SĂŒnden selbst abzubĂŒÂ­ĂŸen.

Eine derartige Buße haben wir nicht mehr nötig – und der Schöpfer gibt uns genĂŒgend Raum, uns im Universum zu bewĂ€hren. Aus diesem Grunde haben wir aus der geistigen Daseinswelt, die noch anderen, grĂ¶ĂŸeren Gesetzen Gottes untersteht, den direkten, unanzweifelbaren Auftrag, euch, soweit es in unse­rer Macht steht, zu helfen. Euer Weltenschutz­pa­tron, den ihr euren Erlöser nennt (Christus), haben wir als FĂŒhrer und Berater zur Seite – und wir be­haupten in seinem Namen, daß ihr diese Gnade nach menschli­chem Ermessen kaum verdient.

Ihr verleugnet uns WeltraumbrĂŒder und unseren göttlichen Auftrag, weil ihr fast alle mit Gott nichts zu tun haben wollt, weil ihr ihn ablehnt und euer Schicksal selbst lenken wollt 
 ins Verderben.

Ihr könnt uns nur begreifen als ein superlativ krie­gerisches Volk anderer Planeten, weil ihr nicht posi­tiv denken wollt und könnt.

Belehrung und Tadel in Liebe

Eure Mythologie berichtet: „Die Göttersindherabge­stiegen.“ Das ist keine erdachte ErzĂ€hlung, sondern in gewissem Sinne eine Wahrheit. Unsere Vorfahren haben bereits eure Erde besucht, sie kamen in Welt­raum-Strahlschiffen und fliegenden Kugeln zur Er­de. Die Menschheit dieses Planeten hielt sie fĂŒr Göt­ter und erwartete Hilfe und Strafe.

Auch heute erwartet man Hilfe oder Strafe aus den Höhen des Firmaments.

Wie kann man Hilfe oder Strafe erwarten, wenn alles in bester Ordnung wĂ€re? Jeder einzelne Bruder und jede Schwester dieses Sternes ist sich der Tatsache voll bewußt, daß auf dieser Erde die grĂ¶ĂŸte Unord­nung und das grĂ¶ĂŸte Unrecht bestehen. Man fragt sich, warum wir nicht in Fleisch und Blut zu euren Potentaten kommen und ihnen unsere Meinung sa­gen?

Wir tuen nichts ohne EinverstĂ€ndnis einer uns ĂŒbergeordneten geistigen Menschheit (damit ist das positive geistige Reich gemeint), die in stĂ€ndiger Verbindung mit der höchsten Daseinsform steht – und uns ĂŒber diesen Kontakt laufend unterrichtet und uns die entsprechenden Anweisungen erteilt. Wir haben einen Auftrag in besagter Weise nicht be­kommen.

Doch die Art unserer BotschaftsĂŒberbringung ist uns genau vorgeschrieben – ihr nennt sie: Okkult.

Gott will euch die Wunder der anderen Dimensionen offenba­ren, doch eure christlichen Kirchen haben jede Offenbarung erschwert, ja, zur Zeit fast unmög­lich gemacht.

Ich gebe zu, daß es fĂŒr euch nicht leicht ist, festen Glauben an unsere Existenz zu gewinnen. Doch schaut zum Himmel und beobachtet, wie die Sterne sich begegnen. Das sind Zeichen der VerkĂŒndung.

Leider muß ich feststellen, daß mit unserer Existenz, die wir zu beweisen trachten, erheblicher Mißbrauch getrieben wor­den ist. RĂŒcksichtslose Verbreitung unserer Botschaften auf Kosten uns lieber und ge­achteter Mitmenschen war nicht in unserer Absicht. Wir kommen nicht mit dem aufdringlichen Geschrei der MarkthĂ€ndler und Gaukler.

Ich habe daher angeordnet und durch unsere geisti­gen Freunde ĂŒbermitteln lassen, daß dieser erhebli­che Mißbrauch in meinem Namen und im Namen meiner Leute, so gut es möglich ist, unterbunden wird.

Wir sind zutiefst enttĂ€uscht, daß ihr euch nicht schĂ€mt, mit dem Namen Gottes und mit angeblichen Drohungen des Schöpfers schmutziges Geld aus eu­ren glĂ€ubigen und vertrau­ensvollen Mitmenschen zu schlagen. Jene werden dereinst ĂŒber ihre Fehler entsetzt sein, wenn sie ihnen wie ein Film vorgefĂŒhrt werden.

Unsere Botschaften sind Worte des VerstĂ€ndnisses, der Beleh­rung und der Liebe. Leider mĂŒssen wir auch den Tadel anwenden – doch Tadel ist keine Drohung, sondern eine Mahnung.

Ihr richtet an uns die Frage: Warum lassen wir alle diese Greuel auf dieser Erde geschehen? Ich frage euch: Warum lĂ€ĂŸt Gott dies alles geschehen? – Weil es in seinem Plan steht, nicht eher das große Wort auszusprechen, bis er den Zeitpunkt fĂŒr richtig hĂ€lt. Kein Mensch auf dieser Erde kommt um, er hĂ€lt euch alle in der Hand, denn geistig lebt ihr weiter, auch wenn das Fleisch verwest. Rechenschaft muß nicht in diesem Leben von euch gefordert werden. Rechenschaft im geistigen Leben ist viel wirkungs­vol­ler. Doch wir geben uns zur Zeit alle MĂŒhe der wirksamen Belehrung.

Gott zum Gruß – und Friede ĂŒber alle Grenzen.

Unser BemĂŒhen

Der allmĂ€chtige Gott der positiven Entwicklung hat uns noch nicht erlaubt, unter Anwendung von scharfen Mitteln auf diesem Planeten einzugreifen. Daß sein Wissen und seine Vorschau jeden Zweifel und jede Kritik ausschalten, wissen wir allzugenau. Er allein weiß genau, was eurem Planeten bevor­steht.

Was das menschliche Denken nicht erfassen kann, ist die Zeit. Kein Mensch weiß, wann er zu sterben hat. Kein Mensch weiß, was ihm die Zukunft bringt. Kein Mensch weiß, wieviel Zeit Gott braucht, um ein Wunder zu vollbringen.

Doch wir wissen ganz genau, daß wir auf dieser Erde die universale Bruderschaft zu erweitern haben, darum sind wir auch eure BrĂŒder und nicht nur Planetarier, wie ihr uns nennt. Ihr schĂ€mt euch, uns beim richtigen Namen zu nennen, sonst wĂŒrdet ihr Gottesboten zu uns sagen.

In zwei uns sehr gut bekannten Sonnensystemen gibt es nur einen Planeten, auf dem das Wort Gott ein Schimpfwort und eine Schande ist. Selbst unter unseren besten Freunden auf eurem Planeten, die sich fĂŒr uns einsetzen, gibt es genug, die sich dieser Bezeichnung schĂ€men, aber trotzdem von uns ĂŒberirdische Hilfe ersehnen.

Wir beobachten und ĂŒberwachen alles, was auf, eu­rem Stern vorgeht. Uns entgeht fast nichts, was von Bedeutung ist. Jeder von euch möchte das Beste aus diesem Leben herausholen und so viel wie mög­lich. Doch was nach eurem physikalischen Tode auf dieser Erde passiert, interessiert kaum einen Men­schen dieses Planeten! Die jetzt (um 1960) mit euch lebende Jugend interessiert euch höchstens nur in der Weise, wie sie politisch zu mißbrauchen ist – wie sollen euch erst die Kinder interessieren, die heute noch nicht geboren sind und einmal die SĂŒnden eu­rer Gottlosigkeit abzubĂŒĂŸen haben?

Es ist euch aufgefallen, daß wir mit euch kaum eine engere BerĂŒhrung haben, daß wir euch möglichst meiden und nur in ganz seltenen FĂ€llen von Ange­sicht zu Angesicht mit euch Kontakt aufnehmen – nicht etwa, weil wir euch fĂŒrchten oder eine Krank­heit ĂŒbernehmen könnten. Wir dĂŒrfen es nicht, weil es nicht im Erlösungsplan Gottes vorgesehen ist. FĂŒr alles, was wir auf dieser Erde tun, brauchen wir eine Erlaubnis aus dem Reiche Gottes. Wer aber das GlĂŒck hat, eines unserer Raumschiffe zu sehen, der hat einen sichtbaren Beweis der Existenz Gottes ge­sehen – und wer das GlĂŒck hat, einem von uns zu begegnen, der hat einen Boten Gottes, einen Cherub, gesehen. Doch wem es vergönnt ist, eine Botschaft von uns zu erhalten, der hat den Vorzug, eine Bot­schaft Gottes zu vernehmen. Wer aber das GlĂŒck hat, eine derartige Botschaft zu lesen, der ist vom Hauch des Heiligen Geistes umweht – der hat die Möglichkeit, den von Gott erleuchteten Weg weiter zu gehen.

Nicht ein Zufall brachte euch in dieses Erdenleben. Es war euer eigener, heißer Wunsch, der durch eine unfaßbare Gnade in ErfĂŒllung ging. Die FĂŒgung und gewaltige Organisa­tion des Herrn bereitete eure irdi­sche Existenz in jedem einzelnen Fall vor – und ihr selbst habt die Wahl eurer Eltern und Erzeuger vor­genommen. Euer Dank fĂŒr diese große Gnade be­steht in einer teuflischen Unzufriedenheit und im Mißbrauch eures ganzen Erdenlebens.

Eure Regierungen, eure Zeitungen, euer Fernsehen und eure Rundfunktechnik unterdrĂŒcken alle Be­weise unserer Existenz und BemĂŒhungen, damit keine Hoffnung und kein Glaube an eine göttliche Hilfe aufkommt. Doch Gott lĂ€ĂŸt sich nicht aufhal­ten. Ich werde demnĂ€chst wiederkommen und euch in gewaltiger Weise aufklĂ€ren.

Wir bleiben

(Diese Botschaft stammt von einem anderen Santi­ner, er heißt Othar Shiin).

Liebe Freunde! – Wenn wir auch keine Kriege fĂŒhren, wie sie auf der Erde stattfinden, so fĂŒhren wir den­noch gewisse KĂ€mpfe mit dem Bösen. – Doch wer kĂ€mpft, der muß auch planen und organisieren. Keine große Nation auf der Erde wird daran interes­siert sein, dem Gegner seine ganze AufrĂŒÂ­stung und seine ganze Macht sowie seine wahren Absichten zu offenbaren.

In einer Ă€hnlichen Lage befinden wir uns auch. Wir sind auch nicht daran interessiert, euch unsere ganze Armee vorzufĂŒh­ren und euch tiefe Einblicke in unsere PlĂ€ne zu gewĂ€hren. Aber wir machen einen Unterschied. Wir drohen nicht. Wir könnten es auch gar nicht, weil unsere Macht, selbst gegen eure Auf­rĂŒstung, so gewaltig ĂŒberlegen ist, daß wir sie gar nicht in eine irdische Sprache fassen können.

Wir wissen, in welcher Angst ihr leben mĂŒĂŸt, weil euch der Atomtod bedroht. Wir kennen eure Ver­sklavung und eure ganz bedrohliche und abgrĂŒndige Lebensweise. Warum soll­ten wir diese Todesangst noch steigern? – Warum sollten wir jetzt schon lan­den, um eine Pani,k von unvorstellbaren Aus­maßen auszulösen? –

Nein, ihr tut uns leid. Wir verstehen eure Angst, eu­re Nervenkrisen, euren Herztod. Darum haben wir viel, ja sehr viel Geduld mit euch.

Aber bildet euch nicht etwa ein, daß wir von unse­rem Vorhaben ablassen werden. – Wir haben uns an eure Fersen geheftet, und wir lassen euch nicht aus den Augen, auch wenn euer so schreckliches Tun noch so negativ ist. Wir lassen uns weder abschĂŒt­teln noch wegleugnen.

Wer Gelegenheit dazu gehabt hat, unsere Raum­schiffe zu sichten, der wird festgestellt haben, daß wir den Einsatz bereits verdoppelt haben.

Man könnte sagen: Die Sterne sind in Bewe­gung ge­raten.

Doch viele solcher „Sterne“ stehen still und beob­ach­ten alles und registrieren mehr, als ihr ahnt. Es sind gewissermaßen Gottes Augen, die euch unfehl­bar beobachten. Doch ein göttliches Auge muß ja nicht gleich auf die Erde herabkom­men. Es genĂŒgt zu­nĂ€chst, daß es ĂŒber dieser Erde steht und nicht schlĂ€ft.

Wir registrieren auch, wie sehr ihr ĂŒber alles Außer­irdische lĂ€stert. Wir haben uns an diesen Zustand bereits gewöhnt. Doch leider können wir euch nicht in der gewĂŒnschten Weise helfen, weil wir einen hö­heren Auftraggeber gehorchen mĂŒs­sen. Er ist der Verantwortliche, dem das Wohl und Wehe dieser Er­de restlos ĂŒbertragen worden ist. Euer LĂ€stern und euer gottloses Gehabe sind gefĂ€hrliche Waffen gegen Gott und sein ganzes Reich. Diese Waffen sind je­doch Bumerangs, die mit gleicher Gewalt genau an jene Stelle zurĂŒckkehren, von der sie geschleudert worden sind. Es ist nicht unsere Aufgabe, diese Bu­merangs abzufangen und unschĂ€dlich zu ma­chen.

2 Gedanken zu „Ashtar-Kommando 💖 Medialer Friedens-Kreis Berlin đŸ’–“

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