Die Kraft in deinem Bauch


Die Kraft in deinem Bauch…
Das erste von vier Channelings, zu denen A’Stena während einer Meditation mit ihrer kosmischen Familie geführt worden ist. Ihr wurde die Reihenfolge gezeigt und ihr wurde ans Herz gelegt, die Channelings auf ihrem wundervollen Blog für alle noch einmal einzustellen… ❤ ❤

Pamela channelt Maria Magdalena

Liebe Freunde,

Ich bin Maria Magdalena. Ich grüße euch alle mit Wärme und Freude im Herzen. Ihr seid mir bekannt und vertraut. Wir sind Seelenverwandte und gehen denselben Weg, alle auf unsere eigene Weise. Heute möchte ich über die weibliche Energie sprechen und wie sie in dieser Zeit zur Blüte kommen kann, denn das ist bedeutend für die Bewusstseinsveränderung, durch die die Menschheit als Ganzes hindurch muss. Es besteht Bedarf nach einem Gleichgewicht zwischen der männlichen und der weiblichen Energie, sowohl in der Welt als Ganzes als auch im einzelnen Menschen. Die weibliche Energie wurde lange Zeit unterdrückt, beschädigt und verwundet, und das hat zu der Überlegenheit einer einseitigen männlichen Energie geführt. Auf den ersten Blick scheint es, als wenn das Gleichgewicht bereits wiederhergestellt wurde: in vielen Ländern haben Frauen nahezu dieselben Rechte wie Männer. In diesen Teilen der Welt können Frauen sich ebenso frei manifestieren wie Männer, kommen in den Genuss einer Ausbildung und haben Gelegenheit, Karriere zu machen, Machtpositionen zu bekleiden und Reichtum zu erwirtschaften.

Doch auf tieferer Ebene fehlt dieser Balance etwas. Denn was eigentlich geschieht, wenn Frauen sich auf diese Weise Gleichheit erkämpfen, ist dass sie sich die männliche Energie der Dominanz und Kontrolle selbst aneignen und sie in ihrem eigenen Interesse anwenden. Das ist nicht verkehrt, aber es ist die Frage, ob das die weibliche Seele in der Tiefe erfüllen kann. So wie es im Übrigen die Frage ist, ob es die männliche Seele tief erfüllt, Macht und Überlegenheit zu erlangen.

In dieser Zeit sind immer mehr Menschen auf der Suche nach tieferer Erfüllung, nach einem Leben aus der Inspiration heraus, nach einer Verbindung mit der Erde und den Mitmenschen, danach, auf euer Herz zu vertrauen statt auf die Angst… das sind Ideale, die die Herzen junger Menschen jetzt berühren. Die alte männliche Energie von Kontrolle und Druck hat ihre längste Zeit erlebt. Es ist nun eine neue Generation da, die anders denkt und fühlt, und hierin liegt die Chance für eine wirkliche Auferstehung der weiblichen Energie. Es geht dabei nicht nur um die Wiederherstellung sozial-politischer Rechte und Freiheiten für die Frau, sondern um die tatsächliche Heilung der tiefen inneren Wunden, die ihrer Seele zugefügt worden sind.

Was ist in der Vergangenheit mit der weiblichen Energie geschehen? Sie wurde auf viele Weisen geschwächt, sowohl durch geistige als auch körperliche Gewalt. Dazu gibt es Aufzeichnungen in den Geschichtsbüchern, das muss ich hier also nicht ausführlich beschreiben. Meine Aufmerksamkeit geht heute vor allem dahin, was Gewalt in der weiblichen Energie ausgerichtet hat. Wenn ihr die kollektive weibliche Aura betrachtet, also das durchschnittliche Energiefeld der Frau, dann seht ihr, dass im Bereich des Bauches eine Leere herrscht. Dort ist ein Loch. Die Bereiche der unteren Energiezentren – das Steißchakra, das Nabelchakra und das Sonnengeflecht – sind leer und schwach geworden. Es herrschen dort bei vielen Frauen, wenn auch manchmal halb unbewusst, Gefühle der Wertlosigkeit, Unwürdigkeit, Angst und Unsicherheit. Die ursprüngliche weibliche Bauch-Kraft ist vital und geerdet: von Natur aus nehmen Frauen eine Verbindung zur Erde, zu den Rhythmen der Jahreszeiten wahr, und tragen sie die Weisheit durch ein selbstverständliches Gefühl des Eigenwertes und der Selbstachtung im Herzen. Das ist im Laufe der Jahrhunderte verloren gegangen, und ohne die Basis, die natürliche Bauchkraft, kann die Frau ihr Herz nicht gleichmäßig mit der Welt um sie herum verbinden. Gemeint ist hier, dass sie oft zu viel zu gibt und sich in anderen verliert, und das Unvermögen, Raum einzunehmen und Grenzen zu setzen.

Wenn Abweisung, Gewalt und Erniedrigung bis in euren Kern vordringen, dann findet dort in eurem Energiefeld eine Verschiebung statt. Euer Bewusstsein zieht sich aus eurem Bauch zurück, der der Sitz der Emotionen, des Kontaktes und der Intimität ist. Eine Frau zieht sich aus diesem Bereich zurück, wenn es zu schmerzhaft wird, dort weiterhin anwesend zu sein. Sie spaltet sich ab. Das Bewusstsein schnellt nach oben und bleibt in der Oberseite der Aura hängen. Die Gefühle werden flacher, es kann Depressivität auftreten oder ein Gefühl von Müdigkeit und davon, nicht über die eigene Energie verfügen zu können. Über das Trauma der Gewalt hinaus, die stattgefunden hat, und die tiefe emotionale Verwirrung, die dies verursacht, entstehen dort durch den Verlust des Selbstes zudem Kummer und Leere. Das ist es, kurz gesagt, was in der weiblichen Seele geschehen ist. Auch wenn nicht alle Frauen dieses Muster gleich stark aufweisen, ist hier dennoch durchaus die Rede von einer allgemeinen Tendenz, die wir folgendermaßen zusammenfassen können:

– das Becken, das das Gebiet der Emotionen, der Sexualität und der Intimität ist und das von Natur aus fest mit der Erde verbunden ist, ist verhältnismäßig leer. Es ist bedrohlich, dort anwesend zu sein, sowohl wegen der Schmerzen, die dort als Erinnerungen gespeichert sind, als auch wegen der Kraft, die dort schlummert. Es ist unheimlich, diese Kraft zuzulassen.

– als Folge des Rückzuges ist in dem Gesamt-Energiefeld eine Kluft zwischen oben und unten entstanden, zwischen dem Bereich des Herzens und dem Bereich des Bauches.

– die Energie des Herzens, des Zentrums der Inspiration und der Liebe, kann nur ungenügend ausströmen und sich mit der Welt und mit anderen Menschen verbinden. Da sind zu viel Angst und Unsicherheit, oder aber die Neigung, sich so stark mit den Anderen zu verbinden, dass ihr euch selbst verliert und von jemand Anderem emotional abhängig werdet.

Auch Frauen, die in ihrem Leben keine Gewalt (geistig, körperlich oder sexuell) erfahren haben, weisen oft dieses Muster auf. Denn oft gab in es einem oder mehreren Leben durchaus eine Beschädigung der weiblichen Energie, die in der jetzigen Inkarnation noch nicht vollständig geheilt ist. Ihr tragt dann ein altes Muster aus anderen Leben mit euch mit. Zudem wurdet ihr als Frau durch die kollektive weibliche Seele, die allgemein herrschenden Bilder über das Frau-Sein und die gesammelten Erfahrungen der Vergangenheit beeinflusst. Was ich hier skizziere, betrifft jede Frau. Es ist für keine einzige Frau selbstverständlich, ihre Bauchkraft natürlich strömen zu lassen.

Umso unentbehrlicher wird es in diesen Zeiten der Bewusstseins-Transformation, die energetische Wunde im Bauch zu heilen. Wenn ihr euch im spirituellen Bereich entwickelt und einen Drang verspürt, aus dem Herzen und eurer tiefen Inspiration heraus zu leben, werdet ihr als Frau entdecken, dass ihr auf Ängste stoßt, die sehr tief sitzen. Euch zu differenzieren, euch groß zu machen, aufzurichten und euch Konflikten zu stellen, all das ist nicht selbstverständlich und es lässt vor euch tiefen Fragen über den Eigenwert und die Selbsttreue stehen. Im gewissen Sinn werdet ihr als Frauen darum gebeten, einen Teil des kollektiven Schmerzes der Frauen innerlich zu transformieren. Mit dem Anschauen und Heilen des eigenen Schmerzes legt ihr neue Wege dafür frei, dass das Bewusstsein wachsen kann.

Spirituelle Entwicklung wird verbreitet als das Öffnen eurer Herzens gesehen, damit, euch in Liebe mit dem Anderen zu verbinden und euer Ego loszulassen. Doch gerade für Frauen, die es mit einem Mangel an Bauchkraft zu tun haben, drohen hier zahlreiche Fallstricke. Denn wenn ihr euch mit anderen verbindet, ohne dass ihr gut in eurem Bauch, in eurem Zentrum anwesend sein könnt und Kontakt mit euren Bedürfnissen und eurer Wahrheit halten könnt, dann kann die Verbindung mit anderen schnell zum Selbstverlust führen und sogar zur Erschöpfung. Gerade wenn ihr hochsensibel seid und ein geöffnetes Herzchakra habt, und die Stimmungen und Emotionen anderer problemlos spürt, müsst ihr besonders über ein sicheres Erkennen eurer eigenen Grenzen verfügen. Ihr braucht gerade dann einfach ein starkes Ego! Mit einem starken Ego meine ich, das deutliche Bewusstsein dafür, wo ihr aufhört und wo der Andere beginnt. Ich meine damit auch, euch dessen bewusst zu sein, wann ihr zu viel gebt, weil ihr vielleicht gern als freundlich gelten möchtet oder euch nicht traut, „nein“ zu sagen. Deutlicher zu fühlen, was in der Interaktion mit anderen Menschen mit euch geschieht, wird durch ein gesundes Ego möglich. Das Wort „Ego“ ist verunreinigt worden, es steht inzwischen für alles was niedrig ist und losgelassen werden muss, aber gerade für Frauen ist diese Form der Ich-Erkenntnis und der Handhabung der Grenzen ausgesprochen wichtig. Bei Männern liegt das etwas anders.

Männer werden mit einer anderen Moral erzogen. Sie werden als Jungen stärker dazu ermutigt, ihre Meinung zu sagen, den Kampf zu suchen und sich von anderen zu unterscheiden. Das kann übrigens für Jungen, die sich darin nicht zu Hause fühlen, Jungen, die von Natur aus einfühlsam, bedachtsam oder ruhig sind, sehr schmerzlich sein. Doch wie auch immer, werden Männer weniger ermuntert, gebefreudig zu sein, und Ehrgeiz und Geltungsdrang werden positiv gewertet. Auch bei Männern geht es um eine energetische Wunde, die durch die Erfahrungen in der Vergangenheit entstanden ist. Männer haben sich von ihrer weiblichen Energie, von ihrem Gefühl und ihrer Intuition abgelöst, und sie erleben dies als einen Verlust an Freude, Gefühl und Verbindung. Es ist eine Leere in ihrem Herzen, weniger im Bauch, und diese Leere peinigt sie ebenso sehr wie die Frauen die Leere in ihrem Bauch. Beide Geschlechter wurden durch die Tradition geschädigt, in der ihr lebt. Dennoch seid ihr auf jeweils verschiedene Weisen verwundet worden, und entsprechend findet auch die Heilung auf unterschiedlichen Wegen statt.

Für Männer ist es im Allgemeinen heilsam, den Nachdruck auf das Herz-Öffnen zu legen. Kontakt mit ihrem Gefühl herstellen, ihre Verletzlichkeit zeigen dürfen, die weibliche Energie in sich selbst zulassen, sind fundamentale Bestandteile ihres Heilungsweges. Aber für Frauen gilt in mancher Hinsicht das Gegenteil. Für sie läuft der Weg zur Selbstheilung gerade über die Selbsttreue, darüber, Grenzen zu setzen und ihre einzigartigen Gaben zu erkennen und festzulegen. Energetisch bedeutet das, dass ihr die Energie eures Herzens, eurer Seele bis hinein in die Ebene eures Bauches integriert. Sie also wirklich tief einzubringen in die Höhlung eures Beckens, die sinnbildlich für die Urkraft der weiblichen Energie ist.

Einer der Wege für Frauen, heim in ihre Basis kommen zu können, ist der bewusstere Umgang mit dem Zorn in ihnen selbst. Viele Frauen unterdrücken Emotionen des Ärgers oder der Frustration und Enttäuschung. Zorn ruft Angst oder ein Gefühl der Machtlosigkeit hervor. Zornig zu sein ist bedrohlich, denn es bringt euch möglicherweise in Konflikte mit Anderen. Wenn ihr euch nicht imstande fühlt, euch für euch selbst einzusetzen und euren Zorn zu äußern, dann fühlt ihr euch machtlos und kann die Wut umschlagen in Niedergeschlagenheit, Passivität und Zynismus. Ihr könnt allerdings die Wut auch als ein wertvolles Signal dafür ansehen, dass etwas oder jemand eure Grenzen überschreitet und dass ihr euch verletzt fühlt, ein Signal, dass ihr dafür nutzen könnt, in eurem Leben positive Veränderungen zu erschaffen. Indem ihr den Zorn, die Wut willkommen heißt, nehmt ihr euch selbst ernst und kann die in der Wut enthaltene Kraft sich auf eine positive Weise zum Ausdruck bringen. Der erste Schritt hierbei ist, die Wut, den Zorn nicht als etwas Schlechtes in euch selbst zu sehen und euch nicht dafür zu verurteilen. Dies ist für Frauen schwerer als für Männer. Frauen sind es eher gewöhnt, sich selbst beiseite zu schieben und dem Anderen Raum zu geben, statt von selbst ihren natürlichen Raum zu beanspruchen.

Und deshalb möchte ich einen Aufruf an hochsensible Frauen richten, die sich auf den spirituellen Weg begeben haben: sei vorsichtig mit deiner Bauchkraft, mache dir die Kraft wieder zu Eigen, wage es, für dich selbst zu stehen und Raum einzunehmen. Manchmal assoziiert ihr Spiritualität zu stark mit Liebe, Licht und Verbindung. Sie sind auch essentiell wichtig, aber eine ausgeglichene Verbindung steht und fällt mit dem Vermögen, euch selbst entziehen und abgrenzen zu können. Deshalb dient es euch, eure eigene Kraft, eure Talente und all eure Emotionen voll und ganz zu würdigen und wertzuschätzen.

Ich selbst lebte in einer Zeit, in der der freie Selbstausdruck der Frauen nicht akzeptiert, geschweige denn wertgeschätzt wurde. Ich fühlte eine tiefe Verbindung mit der Botschaft von Jeshua Ben Josef und mit der Essenz der Christusenergie. Ich wurde berührt von seinen Worten, seiner Ausstrahlung, und in dem Leben erinnerte ich mich immer tiefer daran, wer ich war. Darüber hinaus lebte in mir ein Zorn angesichts der herrschenden Mächte, die mir verboten, zu sein, die ich war: unabhängig, kraftvoll, eigensinnig. Regelmäßig wurde ich auf mich selbst zurückgeworfen und rang mit Gefühlen der Ohnmacht und des Zorns. Mein Bauch wurde durch die Energie der Frustration besetzt, und darunter schlummerte ein Gefühl der Minderwertigkeit, des Zweifels an mir selbst. Es war mein Auftrag, mit meinem Mangel an Selbstwertgefühl ins Reine zu kommen und das Urteil der Außenwelt loszulassen.

Das ist unser aller Herausforderung. Gerade weil Frauen nicht in ihrem Bauch-Bereich anwesend sind, neigen sie dazu, anderen aus dem Herzen heraus zu viel zu geben, sich selbst leer-zu-geben oder zu sehr in Beziehungen mit anderen aufzugehen, zum Beispiel mit ihren Geliebten, ihren Kindern, ihren Eltern oder Freundinnen. Doch euch selbst im Anderen zu verlieren, zeugt allzu oft von einem unvollständigen Zuhause-Sein in euch selbst, in eurer eigenen Basis. Wenn dort ein Gefühl der Leere oder Verfremdung herrscht, wird es verlockend, die Hand nach jemand Anderem auszustrecken – scheinbar in Liebe, aber da lauert auch ein anderes Motiv: ihr braucht den Anderen, um euch gut und akzeptiert zu fühlen. Wahrhaftige spirituelle Größe bedeutet, dass ihr euch fragt: aus welchem Motiv heraus verbinde ich mich mit der Welt um mich herum, mit meinem Geliebten, mit meinen Freundinnen, mit meinen Kindern, meinen Eltern…?

Wählt eine dieser Beziehungen aus und geht dann mit eurer Aufmerksamkeit in euren Bauch hinein und fühlt von dieser Ebene aus, wie viel Raum ihr in dieser Beziehung einnehmt oder empfangt. Wählt zum Beispiel euren Geliebten und fragt euch einfühlsam, ob ihr in seiner Gegenwart bis tief in euren Bauch hinein Platz, Raum wahrnehmt. Macht dasselbe mit einer Freundin. Atmet tief bis in euren Bauch hinein, wenn ihr an sie denkt und schaut ob das gelingt. Fühlt ihr euren Atem stocken oder blockiert dort etwas? Experimentiert hiermit in Gedanken. Die Schlüsselfrage ist: kann dein Bauch sich in dieser Beziehung entspannen? Fühlst du dich akzeptiert und bist du frei dafür, du selbst zu sein? Oder nimmst du wahr, dass du dich anspannen musst, dich windest, oder dass du deine Energie an die Andere verlierst? Dann schnellt dein Bewusstsein in die Höhe und verlässt du deine eigene Basis, deinen Bauch. Wenn das so ist, verurteile dich nicht, sondern siehe dir mit liebevoller Ehrlichkeit deine eigene Angst davor an, groß zu sein und Raum einzunehmen. Indem du deine eigene Angst erkennst, kannst du sie transformieren. Und du machst das nicht allein. Das kollektive Energiefeld der Frau ist dabei, sich zu verändern. Was sie sich selbst gibt, kommt Anderen zugute und umgekehrt.

© Pamela Kribbe

http://www.jeshua.net/de

Übersetzung: Yvonne Mohr

zu diesem Text habe ich noch ein perfektes Video gefunden:

Wunderbarer Vortrag über Weiblichkeit: Kaouthar Darmoni

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Veröffentlicht von

Emmy.X

Jeder möchte geliebt werden - egal, ob er darum weiß oder nicht. Hast du den Mut, Liebe zu begegnen? Oder versteckst du dich hinter Mauern, gekettet an Bedingungen?. Sei frei, schenke Liebe und begegne deinen Wundern.