Schöpfer-Götter , ich – bin – die – ich- bin


Ihr Lieben !
Hier ein Beitrag , den ich von Rosi bekam  , auch wenn mich das Thema jetzt nicht mehr sooo sehr betrifft – da ich aber noch seeehr genau weiß , wie es sich anfühlt , wenn man einige Kilos zu viel hat – möchte ich diesen Text mit Euch teilen .
Es war wirklich so , mein Ex hatte damals nicht mich , sondern meinen Körper geliebt !
Als ich dann infolge von dringend notwendiger Dauer-Medikation erheblich zugenommen hatte – und es war kein Ende in Sicht , denn trotz Hungern konnte ich nicht abnehmen – verdünnisierte sich seine sogenannte Liebe sehr schnell . . . !
Und ich dumme Kuh habe das auch erst richtig gemerkt , als meine Schwägerin mich bei einem Herzens-Austausch per Telefon fragte , ob mein Mann wohl meinen Körper und nicht mich geheiratet hätte . . . !
Und noch ist es leider so , dass viele irdische Männer von ihren Frauen verlangen , dass sie dem Schönheits-Ideal aus den Magazinen entsprechen . . . und wenn dem nicht ( nicht mehr ) so ist , dann geht die Ehe den Bach runter bzw. der Mann geht fremd . . . !
Das ist leider noch die traurige Realität . . . doch auch das wird sich ändern , hoffe ich . . .
Dankeschön an Rosi fürs teilen ! ❤
In Liebe und Licht ! ❤ ⭐ ⭐ ❤
Eure Stena und Co.
P.S. : Jetzt hatte ich doch den Beitrags-Titel vergessen – das ist mir auch noch nicht passiert ! 😉 😀 🙂
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Roswitha Knöpfle :
Liebe LeserInnen,
gerne möchte ich mit dir diesen Beitrag von Sabine teilen …
Falls auch du ein paar gefühlt Pfund zu viel auf den Rippchen hast … das ist das Licht, das du speicherst …
Herzlichst,
Rosi
Ich Bin die Ich Bin

Ihr Lieben,

gestern Abend dachte ich, dass es mal wieder an der Zeit wäre, mit dem Schreiben meiner Morgenseiten weiter zu machen, denn das hatte ich in der letzten Zeit vernachlässigt. Dafür stellte ich mir den Wecker auch 5:55 Uhr. Mein Seelenteam hat wohl auch gemeint, dass es dringend nötig sei, dass ich mal wieder richtig zu mir selbst komme und hat mich daher auch schon um 5:52 geweckt. So musste ich meinen Mann nicht mit meinem Wecker stören… 😉 Das Morgenseitenschreiben empfinde ich als eine sehr befriedigende und befreiende Angelegenheit – auch, wenn ich dafür eine halbe bis dreiviertel Stunde früher aufstehen muss. Doch ist das verschmerzbar, wenn ich bedenke, was es mir bringt: Erst einmal ist das wirklich Zeit nur für mich, also schon eine Art „Auszeit“ und es fördert tatsächlich die Kreativität, weil ich das ganze Chaos, welches sich in meinem Kopf befindet, einfach mal loswerden kann – und vieles ordnet sich dabei dann auch.

Gestern Morgen habe ich noch einmal das Video von Marion Meerle von der Lenormand-Legung angesehen, die sie mir Anfang Mai machte und verstehe immer besser die Impulse, die ich dort bekomme(n habe). Da ich mit unserem Tablet geschaut habe und dort die Autoplay-Funktion von Youtube nicht ausgeschaltet ist, fing danach sofort ein weiteres Video an: Das Engel-Monatsorakel für Juni 2017 von Conny Koppers. Dieses wurde von meinem kaputten Handy von selbst auf meine „Später ansehen“-Liste bei Youtube gesetzt.  – Der Touchscreen meines neuen Handys macht sich immer selbständig und drückt wie von Geisterhand wild auf der Oberfläche herum – nein, es ist kein Virus, sondern ein defektes Bauteil… – Nun ja, jetzt weiß ich, wofür das noch gut war: Conny Koppers schaue ich normalerweise nicht, weil ich mit Ihrer Stimme nicht in Resonanz gehe. Nun lief es aber schon mal und so wählte ich einen Stapel und musste im Folgenden tatsächlich heulen, weil mich die Botschaft wirklich erreichte. Sie ging direkt ins Herz. Die allgemeine Botschaft für alle (Kollektivenergie, 2 Karten) war die Buddha-Karte (Harmonie und Ausgleich, wenn ich mich recht erinnere) und unsere eigene Wertschätzung. Mein persönlicher Stapel griff diese Themen auf und verstärkte sie mit dem Thema Selbstliebe. Aber so vehement, dass ich erkannte, wie sehr mir die Selbstliebe in vielen Aspekten doch immer noch fehlt! Wie sehr ich damit beschäftigt bin, es den anderen recht zu machen und für sie da zu sein, mir selber aber nicht die Ehre gebe. Ich mache es mir oft genug nicht recht und bin mehr um das Wohl der anderen besorgt als um mein eigenes. Ich muss wohl noch lernen, mich und meine Bedürfnisse an die erste Stelle zu setzen. Ich habe das Gefühl, dass das auch schon mal besser geklappt hat, als jetzt. Wahrscheinlich geht das, wie alles andere auch, in Wellenbewegungen, in Zyklen. Mal geht es besser, mal geht es nicht so gut. Die Kunst ist, sich nicht dafür zu verurteilen, dass es so ist, wie es ist.

Im Zusammenhang mit dem Monatsorakel von Conny Koppers ist auch noch interessant, dass wir uns vor ca. zwei Wochen ein neues Bett gekauft hatten, weil das alte nach vier Umzügen und fünfmal auf- und abbauen auseinandergekracht ist. Als ich ein paar Tage später das Bett abholen fuhr, fiel mein Blick in dem Laden auf ein großes Bild, auf dem ein stiller See, ein Boot und eine Buddha-Skulptur abgebildet waren. Normalerweise bin ich überhaupt kein Fan von solchen „Wellness“-Artikeln, doch dieses Bild hat mich total abgeholt, weil es so eine Ruhe, Harmonie und ein Alles ist gut-Gefühl ausstrahlte, dass ich es kaufte, um es über eben dieses neue Bett zu hängen. Meinem Mann war das jedoch nicht so recht und nun steht es in unserer Bibliothek vor den bodentiefen Fenstern, weil mir beim Versuch, das Bild dort an die Wand zu hängen, eben jene entgegen kam. Unter dem Putz wurde wohl schon einmal ein Loch gestopft und beim Versuch, den Nagel einzuschlagen, kam der ganze Putz runter und nun klafft ein ziemlich großes Loch an der Wand. Das Gute daran ist, dass ich nun beim Schreiben meiner Morgenseiten direkt vor dem Bild sitze und es so noch viel besser auf mich wirken kann, als wenn ich darunter säße. 🙂

Seit gestern geht mir dieses Video und meine mangelnde Selbstliebe nicht mehr aus dem Sinn. Heute morgen saß ich dann noch einmal auf meinem Bett und blätterte in Christiane Beerlandts „Der Schlüssel zur Selbstbefreiung“ herum, das ich am Abend zuvor aus der Bibliothek mit nach oben genommen hatte und nun vor meinem Bett stand. Wer das Werk kennt, weiß, dass es mit seinen über 1.500 Seiten etwas unhandlich ist und daher eigentlich nicht besonders gut zur gemütlichen Nachtlektüre geeignet ist. Ich blätterte durch die einführenden Überschriften und blieb hängen beim Kapitel über körperliche Unsterblichkeit (S. 63), worin es hieß:

„Jeder Mensch ist frei zu glauben, was er möchte …“

und eine Zeile weiter: „Du musst nichts!“ Was mich sofort wieder an ESMI erinnerte. 😉 Zwei Seiten weiter hieß ein Kapitel „Selbst-Liebe bedeutet keinesfalls Egoismus“ und ich begann, zu lesen: „GEHE IN DICH SELBST, in deinen herrlichen IRDISCHEN KÖRPER; liebe dich, schiebe dich nicht länger fort! (…) Erkenne Deinen Wert als Mensch an, deinen tiefen inneren Wert, und liebe dich so wie das Leben dir Form gegeben hat: Du bist in deinem Körper wie du am besten bist.“

„Versuche nicht mit Gewalt eine andere äußere Form herzustellen“

Das saß. Denn wer mich kennt, weiß, dass ich nicht mit meiner äußeren Form zufrieden bin, da ich mich viel zu dick finde. Mit 90 Kilo kann ich auch nicht mehr von einem wegzuredenden Bäuchlein sprechen, sondern ich habe einen Bauch und sonst auch ziemlich weibliche Kurven. Das mit der Selbstliebe und dem mich annehmen, so wie ich bin: da bin ich dran – und trotzdem funktioniert es nicht so, wie ich es gerne hätte. Ich habe schon so vieles ausprobiert: Diäten, Ernährungsumstellung, Sport, FdH, virtuelles Magenband inkl. Hypnotherapie etc. pp. Am besten war die Hypnotherapie mit dem virtuellen Magenband. Doch leider habe ich das nur etwa 8 Wochen durchgehalten. Danach sind wir aus Dubai weggezogen und wer meinen Blog verfolgt hat, weiß, dass der letzte Sommer ziemlich herausfordernd für uns war. So nach und nach haben sich dann wieder die alten Muster eingeschliffen, weil die neuen Gewohnheiten noch nicht etabliert genug waren. Glaube ich zumindest. Na, jedenfalls bin ich schon lange auf der Suche nach dem Kern, der hinter dieser ganzen Gewichtsgeschichte steckt und habe auch schon einiges gefunden, was damit in Zusammenhang steht. Doch anscheinend war das noch nicht DAS, was schließlich den Ausschlag gibt. (Zur Sache mit dem Kern gäbe es auch noch so einiges zu sagen, denn ich habe eine Nahrungsmittelunverträglichkeit auf alles, was Kerne hat. Also hauptsächlich Obst und Nüsse…)

Ja, ich könnte es auch auf meine Schilddrüse schieben, denn mir wurde gerade vor zwei Wochen Hashimoto diagnostiziert, also eine Autoimmunkrankheit, die sich gegen die Schilddrüse richtet. Doch das ist mir zu „billig“. Und mit Diagnosen habe ich es ja sowieso nicht so. In dem Buch von Frau Beerlandt gibt es natürlich auch zum Thema Autoimmunkrankheiten und zur Schilddrüse einiges zu lesen, was ich ebenfalls heute noch einmal getan habe. (Da wird dann auch ziemlich viel über den „Kern“, unserem Kern, gesprochen.) Im Kapitel „Ein Schein-Leben ist ein Nährboden für Krankheit und Tod – Macht und Manipulation“ schreibt die Autorin – Achtung, langes Zitat (S. 74f.):

„Wenn ein Mensch seinen Körper bewusst oder unbewusst ausbaut und formt, um durch Anziehung, Verführung u. ä. ‚Macht‘ über einen anderen Menschen zu haben, dann impliziert dies eine saugende Bewegung, wie ein Staubsauger, und es spiegelt das Bild des dunklen Todes wider, der den anderen in seine Fänge bekommen, verschlingen und in ein tiefes dunkles Loch schleifen will. Die Geschichte von der Spinne und dem Netz…, die Fliege wird verputzt. (…)
Verhältst du dich noch als Wesen, das sich kleidet, verhält, bestimmte plastische Chirurgie anwendet (…) oder seinen Körper durch Diät verformt, um Anziehungskraft zu entwickeln…? Um mehr Macht auf den anderen auszuüben, indem du den allgemeinen Schönheitsnormen mehr entsprichst? (…)
Werde also du selbst, wie du wirklich bist, kleide dich so wie du dich (von deinem echten Selbst aus) gerne siehst, mit Kleidung, die angenehm zu tragen ist, in Farben, die du gerne magst, aber kleide dich niemals, um einem anderen zu „behagen“, zu „gefallen“, um „elegant“ oder „stark“ oder „cool“ zu erscheinen…, denn dann gehst du wie mit einem leeren Staubsauger zu Werke, dann spinnst du ein Netz wie die Spinne, um die Fliege zu fangen. Aber wer eine Grube für einen anderen gräbt, fällt schließlich selbst hinein. Dieses Machtspiel ist von kurzer Dauer und mündet in Krankheit, Verfall und Tod.
Warum? Weil dieses ganze Spiel auf Tod und nicht auf der Basis von Leben gegründet ist – auf Nehmen/Ergreifen und nicht auf Geben. Wer Tod sät, tötet sich schließlich selbst…“

Das waren harte Worte und doch haben sie mich erreicht. Es hat Klick gemacht, denn in diesem Extrem habe ich es noch gar nicht betrachtet. Dass ich etwas an mir verändern möchte, um auf andere Macht auszuüben. Um zu gefallen und um letztlich mehr geliebt zu werden. Was für ein Irrglaube! Doch wie schon so oft konnte ich anderen den Spiegel vorhalten und sie fragen: „Glaubst Du, dass Du, wenn Du ein paar Kilo weniger wiegst, Dich Dein Partner/Deine Partnerin/Deine Schwiegermutter etc. dann mehr liebt? … Und wenn ja: Ist das dann wirklich Liebe?“

Was habe ich denn geglaubt, was passiert, wenn ich weniger wiege? Ich habe geglaubt, dass ich dann mehr angenommen bin, dass ich mich mehr angenommen fühle, also liebenswerter bin. Jetzt steht ja wieder die Schwimmbadsaison an und wir werden in den Urlaub fahren, u. a. Badeferien mit Freunden. So. Da stand ich nun nackt vor dem Spiegel und habe mir vorgestellt, wie ich im Bikini mit ihnen am Strand liege – und war entsetzt. Ich habe mich so geschämt. Für meinen Körper und dass ich es nicht hinbekommen habe, auch nur zwei Kilo abzunehmen seit dem Winter. Am liebsten wäre ich gleich losgelaufen und hätte mir einen Burkini gekauft. Wer nicht weiß, was das ist: Wir kennen die aus Dubai, das sind Ganzkörperbadeanzüge für muslimische Frauen, die die Arme und Beine und meist auch die Haare verhüllen. Sozusagen Neoprenanzug light und teilweise noch mit Röckchen dran, damit man nicht zu viel von der Körperform erahnen kann.

Ja, da saß ich nun mit all meiner Scham auf meiner Bettkante und begann dieses Gefühl mit EFT zu bearbeiten und das hat so gut getan! Ich habe all den Frust und die Angst beklopft, dass ich in den Augen anderer nicht genüge, nicht dem gängigen Schönheitsideal entspreche, es immer noch nicht geschafft habe, eine Diät o. ä. durchzuhalten, ich den anderen meine Figur nicht zumuten kann, und so weiter und so fort. Glaubte ich denn wirklich, dass die anderen mich weniger mögen, wenn sie mich mal nur spärlich bekleidet sähen? Ja, anscheinend glaubte ich das. Aber das war’s dann auch. Nachdem ich mit dem Klopfen fertig war, stellte ich mich wieder vor den Spiegel und siehe da: Ich fand mich richtig schön! Ich begrüßte mich mit „Na, Du Schöne?“ grinste breit und konnte mir gar nicht mehr vorstellen, dass ich mich eben noch so schrecklich gefunden hatte.  Was dann folgte, erspare ich Euch aus Gründen der Privatsphäre, nur so viel: es hatte mit Musik zu tun. 🙂

Deshalb schenke ich Euch noch einen Ohrwurm: „It’s so easy to fall in love“ von Linda Ronstadt aus dem Jahre 1977.

♪ Yeah, … it’s so easy… ♫

Alles Liebe für Euch und ein schönes Wochenende wünscht

Sabine

PS.: Das Foto stammt aus unserer Zeit in Dubai aus dem Jahr 2014. Da war ich auch nicht schlanker als jetzt… Geht doch! 🙂

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Schlagworte: Soulstice

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3 Gedanken zu „Schöpfer-Götter , ich – bin – die – ich- bin“

  1. Ihr Lieben,

    Also ich bin lieber runder und zufrieden, als schlank und ständig am nörgeln, das gibt es nämlich auch, wenn man nur um des Körpers willen schlank sein will.
    Mir wurde mal bei einem Channeling gesagt, dass wir ja auch zur Zeit ein neues Zeitalter „gebären“ (mitgestalten). Also gehen wir im Moment schwanger damit (grins). Ich denke, dass so mancher seinen „Bauch“ zur Zeit auch als Schutz „braucht“. Ich selber bin 180 und habe auch ca 85-87 kg, und das obwohl ich so manches Essen nicht „vertrage“. Aber solange ich mich gut fühle ist das für mich in Ordnung.
    Nur nicht drausbringen lassen. Wenn ICH mich gut fühle gebe ICH das auch nach aussen (an meine Umwelt) ab.
    Ich wünsche allen ein wunderschönes WE

    Licht und Liebe für alle
    ICH BIN SOPHIE

    Gefällt 4 Personen

  2. Lach, ja, wir halten zusammen 😀
    Mein Körper macht das schon seit Jahrzehnten von ganz alleine.

    Ich hatte mir nie Gedanken über mein ‚Gewicht‘ gemacht,
    überzählige ‚Pfündchen‘ z. B. nach den Schwangerschaften
    gingen ganz von alleine wieder weg.

    Ich hatte noch nie etwas mit ‚Abnehmen‘ wollen zu tun.
    Und Ich mache niemals Sport.
    Ich habe einfach genug Bewegung – das genügt.

    Für Bewegung im Sommerwind habe Ich jetzt das hier:

    Hinweis: Das Fahrrad auf dem Ich fahre ist nicht von mir, Ich habe es ‚ausgeliehen’ bei: http://www.gif-paradies.de/fortbewegung/fahrraeder.html
    Ich habe MICH nur draufgesetzt und mit Animake neu erstellt.

    Herzliche Grüße
    JoyBix 4.0 Ƹ̴Ӂ̴Ʒ

    Gefällt 3 Personen

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