Aktualisierung vom 07.07.2017 Außerirdische Kontaktberichte über die Santiner (Ashtar-Kommando) vom Medialen Friedens-Kreis Berlin“


Die Einleitung zu diesem (permanenten) Blogbeitrag ist jetzt doch weiter unten eingereit, damit die aktuellen Beiträge sofort oben zu erkennen sind

Die aktuell eingestellen Mitteilungen werden immer von oben nach unten zu finden sein – das bedeutet, dass der zuletzt eingestellte Beitrag mit dem jüngsten Datum ganz oben steht.

 

animiertes-linie-bild-0066

07. Juli 2017 von  karinb14

DCIM100MEDIA

Ihr Lieben !

Nun ein paar Zitate aus „Veritas Vincit 1“ , MFK Berlin von 1959

Kontaktler : Uwe und Manuel Speer

Santiner : Ashtar Sheran , Tai Shiin , Setun Shenar

Zitate sind immer in Anführungsstrichen .

„Friede über alle Grenzen !

Mögen diese Zeilen ermöglichen , Euch liebe Brüder und Schwestern dieser schönen Erde auf den rechten Weg der Wahrheit zu führen – auf jenen Weg , den der GROSSE SCHÖPFER in seiner unendlichen LIEBE für uns alle bestimmt hat . Mögen sich Eure Augen endlich öffnen und jenes erblicken , dem Ihr immer scheu ausgewichen seid .

Im ergebenen Dienst meines „SCHÖPFERS und in inniger treuer Bruderschaft

Euer Tai Shiin“

„Wichtig ist jedenfalls , dass wir Botschafter haben , die unsere Mahnungen verbreiten . . .

Wir arbeiten nach dem Prinzip : Einer sagt es dem anderen , denn wenn Eure Regierungen etwas zu sagen haben , so ist jene Botschaft zurecht frisiert . Diese Welt ist eine Stätte der Lüge , der Bosheit und der Verdrehung.

Kein Mensch kann seinem Nachbarn vertrauen oder ihm glauben . Darum übertragt Ihr dieses Misstrauen auch auf uns und unserer Mittler. Ganz abgesehen davon , dass es überdies noch Menschen unter Euch gibt , die mit der übersinnlichen , d. h. kosmischen WAHRHEIT Sensation machen und jede Art des Missbrauchs und des Betruges damit ausüben. . . .

Ihr liebt die Sensation , das Unheimliche und die Gewalt. Darum sind wir für Eure Bergriffe viel zu lau. Ihr möchtet lieber mit uns erbittert kämpfen – und wenn es Euch die ganze Erde kostet. Ihr könnt ohne Aufregung nicht mehr leben und redet daher im Waschweiberton vom Frieden.

Bevor wir auf diesem schönen Planeten landen , der von Euch durch Ströme von Blut und Tränen entweiht ist , werden wir Euch noch die WAHRHEIT bringen.            Die WAHRHEIT wird siegen , solange wir auch gewartet haben. Doch nun ist es an der Zeit.

Auch diese WAHRHEIT wird es schwer haben – aber sie wird sich dennoch durchsetzen nach unserem Prinzip : Einer sage es dem anderen.“

Bemerkung von A´Stena : Heute geht das mit der Verbreitung von Wahrheit und Wissen etwas einfacher und obendrein noch viel schneller ! Freu ! 😉

„Der große Fehler liegt darin , dass Ihr das Wissen Eurer Philosophen über das WISSEN GOTTES stellt. Euch fehlt die Verbindung mit der INTELLIGENZ des Göttlichen Alls. . . .

Ich spreche mit Euren Worten und versuche Eure Vorstellungen und Begriffe auf das anzuwenden, was die Lücke in Eurem Wissen ausfüllen soll. Es ist für mich sehr schwer, und ich muss mich tief herabschalten, um von Euch verstanden zu werden – und dennoch bleibt so vieles übrig, das ich Euch gerne sagen möchte, allein mir fehlt nicht der Glaube, aber mir fehlen die richtigen Worte.“

Bemerkung von A´Stena : Mit „tief herabschalten“ ist die Herab-Senkung der Schwingung gemeint ! 😉

„Es gibt ein Nichtwissen , ein Nichtkönnen und ein Gegenarbeiten. Aber es gibt im ganzen bereits erforschten Universum kein Unmöglich ! Wo der Mensch in seinem Können versagt, steht die Hilfe der kosmischen INTELLIGENZ zur Verfügung.

Doch wenn Ihr diese INTELLIGENZ ableugnet und Euch nicht mit Ihr befassen wollt, wenn Ihr sie mit Hohn und Gewalt von Euch weist, wie kann sie Euch da noch helfen?

Ihr habt dem UNIVERSALGEIST EINEN Namen gegeben : Ihr nennt ihn GOTT.  Darüber hinaus gibt es für Euch keine Vorstellung, die noch einen höheren Begriff auslösen könnte. Es bedeutet das Ende Eurer Auffassung – aber nicht für uns !

WIR wissen , dass alles in einer fortlaufenden Entwicklung ist, dass es nie einen Stillstand oder ein Ende gibt, und dass sich der UNIVERSALGEIST in jeder Sekunde unvorstellbar vergrößert und das selbst das große Können des URGEISTES sein eigenes Unmöglich, seine eigene Begrenzung durch Neuerfahrung überspringt. Somit haben wir von Gott eine weit höhere Vorstellung als jene, die Ihn nur an der vorhandenen Schöpfung messen. . . . “

Anmerkung von A´Stena : Das deckt sich mit aktuellen Ausführungen , dass auch der Schöpfer sich ständig weiter entwickelt durch neue Erfahrungen – wie z.B. hier auf der Erde das Experiment „Aufstieg mit und im physischen Körper“ ! Grins ! ❤

„. . . Ihr also habt fahrlässig gehandelt und die Euch (von uns durch Moses – meine Anmerkung übergebenen! ) überlieferten Gesetze des INTERPLANETARIUMS ( die 10 Gebote – meine Anmerkung! ) schlecht aufbewahrt, mit Lügen durchsetzt und sie durch falsche Wiedergabe zum größten Teil unglaubwürdig gemacht. . . .

Fast jeder Erdenmensch, jeder Durchschnittsbürger stellt sich die völlig berechtigte Frage : Wenn alle großen Wunder der Bibel in früheren Zeiten geschahen, warum geschehen sie dann heute nicht mehr? Kein Mensch der lebenden Generation ist in der Lage, jene Wunder zu beweisen. . . . Da versagt der Verstand, und der Zweifel triumphiert über die WAHRHEIT.“

Die Kirche sagt : Du darfst nicht fragen. Du musst bedingungslos glauben, denn so will es Gott.

Ich sage Euch aber heute in aller Eindringlichkeit :

GOTT, der UNIVERSALGEIST, verlangt von keinem Menschen, dass er an etwas glaubt, das nicht in irgendeiner Form sinnlich wahrnehmbar ist. . . .

Darum brauchten wir eine unvorstellbare Vorbereitung, dieser „Waffe“, die ich noch einmal Veritas Vincit nenne, soviel MACHT zu verleihen, dass sie mit dem sturen Irrtum streiten kann. . . . “

Anmerkung von A´Stena : Dann kommt noch eine Beschreibung des Weltraumschiffes und grins , dann wird davon gesprochen , dass alles zum Leben Notendige auf dem Schiff erzeugt werden kann – klingt total nach Replikatoren , freu  ! 😉 😀

Nun gut – später eventuell noch etwas mehr .

In Liebe und Licht ! ❤ ⭐ ⭐ ❤

Eure A´Stena und Co.

 

*****************************************************

Einleitung zu diesem (permanenten) Blogbeitrag:

Geleitet von einem Blog-Beitrag von Christine Stark, den wir hier auf dem Blog ebenfalls verlinkt hatten

https://k7848.wordpress.com/2017/06/30/christine-stark-ueber-das-ashtar-kommando/

Erinnerungen und geführtes Begreifen von A’Stena und unseren Sternengeschwistern beginnen wir in dieser Reihe wichtige Beiträge und eigene Gedanken dazu sowie eigene Erfahrungen zu sammeln und hier zusammen zu stellen. Dieser Blogbeitrag wird je nach Erfordernis aktualisiert und er wird permanent auf der Startseite zu finden sein. Die aktuell eingestellen Mitteilungen werden dabei stets von oben nach unten zu finden sein – das bedeutet, dass der zuletzt eingestellte Beitrag mit dem jüngsten Datum ganz oben steht.

A’Stena vom Sirius und ich sind mit dem Ashtar Kommando verbunden und sind als Wegbereiter und Mitarbeiter auf der Erde durch den Schleier des Vergessens gegangen. Doch nach und nach fügen sich Puzzleteile, bleiben Eindrücke im Gedächtnis oder Erinnerungen formen sich. Ich weiß, dass ich vieles noch nicht wieder wissen darf, aber unsere Zeit ist jetzt. Es beginnt und verändert sich, denn die Menschen erwachen und sie werden sich und ihre wunderschöne Erde nicht länger ausnutzen und verschmutzen lassen. Gemeinsam sind wir hier, um unsere Mission zu erfüllen – Verbreiten wir die Feuer der Liebe und die Energien, die es benötigt, damit dauerhafter Friede und Wohlstand für alle in die Herzen und in die Köpfe und in den ganzen Planeten Einzug halten. Ich glaube an die Liebe, ich glaube daran, dass wir wertvoll und einzigartig sind und ich glaube daran, dass wir eingebunden sind in das wundervollste, was wir uns überhautp erträumen könnten.

In Liebe und Dankbarkeit

Emmy und auch für meine Freundin und kosmische Schwägerin A’Stena

*******************************************************

Liebe Emmy !

Deinen brillant gewählten Worten habe ich nichts mehr hinzuzufügen – Du hast Alles gesagt , was gesagt werden musste ! Dankeschön , liebe Freundin , dass Du Dir die Mühe gemacht hast und meine Zeilen dazu hierher kopiert und einen super Platz auf der Start-Seite gefunden hast  ! ❤ ❤

Nur eins muss ich noch erwähnen – diesen Link zu Cornobilis , da kenne ich mich überhaupt nicht aus – das lese ich auch momentan nicht ! 😉

Ich lese die Original-Channels des MFK Berlin .

Nur darüber kann ich persönlich etwas sagen kann , das ist ein ganz anderer Link und dieser Link führt zu den Original-Texten des Medialen Friedens-Kreises Berlin :

http://www.menetekel.de/ufologie/ilg/ende/ilg2d.htm#19

In Liebe und Licht ! ❤ ⭐ ⭐ ❤

A´Stena und Schatzi

****************************************************

06. Juli 2017

angeregt durch den Beitrag von Christina Stark zu älteren Texten der Santiner und von Ashtar Sheran erinnerte sich A’Stena daran, dass sie ältere Texte damals noch in ihrem Friedenskreis Berlin gelesen hatte, die zwar je nach Befinden und Empfinden der Empfänger der gechannelten Botschaften etwas verfälscht worden sein können, nach wie vor aber voller Wahrheit stecken. Deshalb macht sich A’Stena die Mühe und liest mit ihrem heutigen Wissen alle Texte noch einmal. Daraus ergeben sich durchaus neue Erkenntnisse oder Passagen, die erst jetzt für uns einen Sinn ergeben. Erste A-Ha-Effekte sind bereits in Kommentare geflossen, die ich an dieser Stelle noch einmal einstellen möchte. Emmy

 

Hier nun meine Zeilen zum MFK-Text-Beitrag „Jesus Christus“ :

  1.  

    Liebe Emmy !

    Ich fange jetzt an mich , mich in diesen gewissen Schriften : Psychowissenschaftliche Grenz-Gebiete des ehemaligen Medialen Friedenskreises Berlin , über Jesus Christus schlau zu machen bzw. mir das in die Erinnerung zurück zu holen ! 😉

    Lichtboten : Elias , Argun , Aredos

    Jesus Christus 1 : 

    Christus sagte :“Nur die Wahrheit wird Euch frei machen!“

    „Die Dummheit ist gefährlich!“ sagte der außerirdische Kommandant Ashtar Sheran . 😉

    Die Dummheit muss daher bekämpft werden . Sie darf nicht siegen !

    Bingo ! Das gilt auch noch heute . Hammermäßig schon jetzt diese Energien , die ich beim lesen fühle , WOW kann ich nur sagen ! 😉

    Alles Liebe ! ❤⭐⭐❤

    A´Stena und Schatzi

     

     

    Liebe Emmy und ALLE !

    Ich komme aus dem juchen gar nicht mehr raus – hier steht jetzt :

    „In der Heiligen Schrift wird die Geburt Christi durch einen Stern und durch einen Verkündigungs-Engel dargestellt. Diese Szene soll als Beweis dienen, dass Christus den Menschen von Gott gesandt wurde. Hat die Bibel recht? Es steht fest , dass die Tatsache mit dem Stern nicht stimmen kann. Die Wirklichkeit sah anders aus.

    Die Geburt Christi war tatsächlich eine göttliche SENDUNG. Diese MISSION war einer Gruppe von Auserwählten von einen anderen Stern bekannt, nämlich den Santinern ( bibl. Cherubim ) – ( bzw. Ashtars Crew – meine Bemerkung !) die im Dienste Gottes stehen. Sie schwebten mit einem ihrer Weltraum-Strahlschiffe ( UFOs ) über der Geburtsstätte des Messias. – Es war also kein Stern, sondern ein orangefarbenes UFO !

    Dieses UFO landete auf dem Felde, wo die Hirten ihre Schafe weideten. Es heißt ( in der Bibel – meine Anmerkung ! ) : „Die Klarheit Gottes war bei ihnen.“ – 😉 Es war das intensive Leuchten des Weltraum-Strahlschiffes und die Außerirdischen , die dieses UFO steuerten, sprachen mit den Hirten. Sie verkündeten den Hirten die Geburt eines bedeutenden LEHRERS aus der geistigen Welt, die Inkarnation einer geläuterten SEELE, eines Mediums von globaler Bedeutung. 😉 😀 ❤

    CHRISTUS sollte das GESETZ von Sinai richtigstellen und die verfälschten Lehren ausmerzen. Leider ist ihm das nicht vollendet gelungen. ( weil er seine Mission nicht vollenden konnte – meine Anmerkung !)

    Die christlichen Kirchen haben immer Angst , dass ihnen ein Stein aus der Krone genommen wird, wenn eine neue Version des Glaubens aufkommt. Aber diese Version ist eine TATSACHE, . . . !“ 😉

    Das geht mir Alles runter wie Öl ! ! ! Freu ! ! ! 😉 😀 ❤ 😎 😎

    Mein Schatz sagt , ich wäre auch auf einem der Schiffe mit dabei gewesen , die über der Geburts-Stätte des Messias schwebten . . . ! 😉 😀 ❤

    In Liebe und Licht ! ❤ ⭐ ⭐ ❤

    A´Stena und Schatzi

 

herz

 

06. Juli 2017

Beitrag aus:

http://cornobilis.de/ie-santiner-melden-sich/

Das ist einer der bereits älteren Veröffentlichungen, auf den Christine Stark hingewiesen hatte und ich denke, dass es lohnt das zu lesen. Viel Spaß wünscht Emmy

 

Vorwort von Ashtar Sheran

zu der vorliegenden Buchreihe Wissen aus dem Kosmos, erhalten am 15. November 1985.

Nun, in über 30jähriger Tätigkeit wurden diese Bot­schaften von uns Santinern durchgegeben. Wir le­ben im Sternbild Alpha Centauri auf dem Stern Me­tha­ria, und ich sage euch, wir existieren wirklich. Wir sind so realistisch, so wahr es auf der Erde Atom­bomben gibt. Es ist ein harter Vergleich, doch wahr – und das zählt. Wir handeln im Auftrag von Gott und Jesus Christus. Unsere Mission ist, den Planeten Er­de zu erhalten, und zwar durch Wirken des Men­schen, als Paradies in Gottes Sinn. Und wir werden dies schaffen mit Hilfe der positiv, gut den­kenden Menschen auf dieser Erde. Sie ist der schönste Pla­net im gesamten Universum. Nehmt euch dies zu Herzen. Meine Worte sind wahr und im Sinne Gottes.

Geleitworte eines Santiners

An unsere Brüder und Schwestern auf dieser Erde:

Wer den Frieden aufrichtig wünscht und liebt, der hat auch volles Verständnis für die verantwortungs­vollen und mutigen Bemühungen jener Menschen vom anderen Stern.

Wir kommen in brüderlicher Liebe und überbrücken Gefah­ren, Zeit und Raum, um der Erdenmenschheit, unseren Nachbarn, in jeder möglichen und vernünf­tigen Weise zu helfen, in der schwersten und schick­salhaftesten Zeit und Geschichte einer verirrten und in falscher Richtung denken­den Menschheit, die sich leider von Tag zu Tag in die unvorstellbare Ge­fahr einer vollkommenen Selbstvernichtung bringt.

Wir Menschen der Eintracht und Liebe mit unseren viel bewunderten fliegenden Weltraum-Strahlschif­fen sind die Verbündeten eines verleugneten Schöp­fers. Ashtar Sheran ist unser höchster Komman­dant, ein geistig hochstehender und freiheitlicher Führer der vielen friedlichen Menschen unseres pa­radiesi­schen Planeten. Er ist kein Politiker und kein Heili­ger, sondern ein bewährter Helfer im großen, ster­nenübersä­ten Universum. Er will diese, eure Erde zu einer friedvollen Heimat der Erdenmensch­heit ma­chen. Sein Gruß an alle Menschen dieser so oft ge­schändeten Erde, ganz gleich, welcher Farbe, Nation oder Konfession, lautet universal:

Unendliche Liebe und vollkommener Friede über alle Menschen.

In strahlendem Glanze und in den herrlichen Farben des göttlichen Lichtes ziehen unsere fliegenden Scheiben (UF0s) wie feurige Meteore über eure Erde dahin, und tausende von Erdenmenschen können sie mit eigenen Augen sehen.

Wir haben jetzt viele Mittler und Helfer gefunden, um euch diese wichtigen Botschaften zu bringen – wer ihnen glaubt, der ist mit uns im Bunde des Al­lerhöchsten – der seine eigenen Werke liebt und er­halten will.

Wohin geht die Reise?

Ashtar Sheran:

Es liegt uns nicht, große Worte zu gebrauchen. Wir lassen lieber die Taten für sich sprechen. Habt ihr schon einmal erlebt, daß Gott große Worte macht? Auch er, der Allerhöch­ste läßt lieber Taten für sich sprechen, doch diese Taten, welche anstelle seiner Worte Gültigkeit haben, sind gewaltig. Wir sprechen auch nicht gern von Fehlern. Wir sprechen lieber von der Zukunft, in welche ihr jeden Augenblick, mit jedem Atemzug hineinsteuert. Die Endstation der Menschheit liegt im Palast Gottes. Dieser Platz ist eure Zukunft, auf den ihr hinzuzusteuern habt.

Ihr wollt das Weltallt erforschen und die Räume überbrücken. Trotzdem wißt ihr nicht, wohin ihr steuern wollt und müßt. Die einen wollen zum Mond; die anderen wollen zum Mars. Ihr selbst habt keine Vorstellungen davon, was euch dort erwartet, noch welchen Nutzen euch solche kühnen Reisen einbringen werden. Ihr steuert einfach auf ein Fünk­chen am Himmel los. Ihr glaubt, Herren der Technik zu sein, Bezwin­ger des Weltalls. Eine herrliche Be­zeichnung. Doch welch ein frevelhafter Leichtsinn und Unverstand!

Wo euer Auge ein Fünkchen am Himmel erkannt hat, wo ihr vermutet, festen Boden unter den Füßen zu finden oder eine Luft zum Atmen, da wollt ihr unbedingt hin, nur um sagen zu können: „Wir haben das Weltall bezwungen!“ Ihr denkt: Gott hat uns zwar Grenzen gesetzt, aber wir haben diese Grenzen nicht respektiert; wir haben sie verlassen – und wir haben gesiegt. Wir haben über Gott gesiegt, denn wir haben die Erde verlassen, auf die uns Gottes Befehl geboren hat.

Wer Unmögliches will, der muß für das Unmögliche reif sein. Bei Gott gibt es kein Unmöglich. Doch es gibt ein Unmöglich bei allen Wesen, die für ein göttliches Wunder nicht reif genug sind. Wer sich ins Weltall wagt, der wagt sich in die Bereiche einer an­deren Dimension, die es auf dem Erdenplan in kei­ner Weise gibt.

Ihr seid sehr neugierig und wagemutig, aber euer Mut ist nicht von der Art, wie er sein müßte, um die gewaltigen Räume des Schöpfers zu überbrücken. Ihr würdet der Anfechtung anheimfallen, und der Ungeist, an den ihr leider nicht glaubt, würde euch in dieser fremden Dimension noch leichter überfal­len und euch umbringen an Leib und Seele.

Mit welchen Mitteln?

Mit welchen Mitteln glaubt ihr, daß ihr das Weltall erobern könnt? Mit Atomkraft? Mit Raketenantrieb? Mit Technik? Die erste Voraussetzung für derartige kühne Experimente ist ein absolut demütiges Ver­halten Gott gegenüber. Ihr betet die Materie an und verehrt sie. Aber ihr betet nicht den Schöpfer an, noch verehrt ihr ihn. Ihr seid nicht imstande, eurem Körper die Erdenschwere zu nehmen, ihn in einen gehobenen Zustand zu versetzen, der einen Aus­gleich schafft, um sich den Verhältnissen des Welt­raumes anzupassen. Jedes Experi­ment dieser Art hat seine irdischen Grenzen. Ihr könnt wohl be­trächtlich in den kosmischen Raum vorstoßen, ihn aber nicht bezwingen, weil ihr erdgebunden seid. Und alles, was auf eurer Erde ist, alle Schwermate­rie, die je mit der Erde in Verbindung kommt, ist gleichfalls erdgebunden.

Wir Santiner sind nicht von dieser Erde – darum sind wir auch nicht in dieser Weise erdgebunden und können uns frei bewegen. Wir gehören nicht zur Schwermaterie, und wir können schweben, wohin wir wollen.

Ihr auf Erden seid zeitgebunden. Ihr könnt weder die Zeit überbrücken noch verkürzen. Eure Reisen scheitern an der Zeit. Euer Fortschritt scheitert an der Zeit, selbst eure Kriege scheitern an der Zeit. Euer ganzes Leben scheitert an einer Zeitrechnung, die falsch ist.

Wir haben unseren eigenen Fortschritt im Laufe ei­ner langsa­men Entwicklung erreicht. Wir haben nichts überstürzt und sind damit schneller vorwärts gekommen als ihr mit eurer Hast, die euch zu so vielen Fehlschlüssen verleitet, so daß ihr alles immer wieder von vorn beginnen müßt. Eure Entwicklung ist, an eurer Zeit gemessen, ein sogenanntes „Schneckentempo“ an kleinen materiellen Erfolgen, die euch nichts einbringen als Verdruß und die Angst, daß diese Erfolge vom Nachbarn mißachtet, beneidet und zerstört werden.

Ihr nennt euch Menschheit. In unseren Augen seid ihr bestenfalls isolierte Menschheiten (gemeint sind hier Rassen, Völker, Nationen, Religionen, Weltan­schauungen, Parteien usw.), die sich gegenseitig nicht achten noch den Versuch machen, sich zu ei­nigen, um eine Menschheit zu sein. Innerhalb die­ser Menschheiten ist fast jeder Mensch ein Verführ­ter, ein Magnet für das übersinnliche Böse.

Entschuldigt bitte, daß ich diese harten Worte zu euch spreche. Eure Propheten haben euch besten­falls getadelt. Der Tadel machte euch nicht viel aus; ihr schütteltet ihn ab, wie ein nasser Hund sich schüttelt.

Ein „Dauerauftrag“

Wir sind nicht von dieser Erde. Aber wir haben ei­nen Auftrag, den uns der Allerhöchste gegeben hat. Un­ser Auftrag ist eine heilige Mission und darum wird er angefeindet, wie eine Religion angefeindet wird.

Dieser Auftrag lautet: „Fahrt nieder zur Erde, nehmt sie unter Kontrolle, beobachtet das Tun der Erden­menschheit, verhütet den Untergang des Planeten, säubert die vergiftete Atmosphäre, verdichtet und akklimatisiert euch, daß man euch auf Erden er­kennt, und leistet den Erdenmenschen brüderliche Hilfe. Bringt geistiges Licht auf diese Welt und laßt eine neue, göttlich-soziale Weltanschauung erste­hen! Lehrt die Gottgläubigen die Wunder, welche irrtümlich als Aberglaube und Magie mißachtet wer­den. Vor allem aber, befreit die Erdenmenschheit von allen Erscheinungen der Dämonie, welche den Höhepunkt erreicht haben; denn die Zeit ist bald um, wo der Ungeist auf diesem Erdenplan sein Un­wesen und seine Herrschaft getrieben hat.“

Wir kommen als Brüder von Stern zu Stern, darum haben wir erneut diese Reise unternommen. Dies­mal in solchen Massen, daß wir uns Raumstationen an­legen mußten, neue Stütz­punkte auf Nachbarpla­neten eingerichtet haben, und uns für lange, lange Zeit vorbereitet haben, denn der Auftrag ist schwer, umfangreich, vielseitig, und die Gefahren sind für uns sehr groß. Wir kommen als Freunde zu Fein­den. Wir kommen als Gute zu Bösen. Wir kommen als Brüder von Stern zu Stern. Wir haben einen Auftrag, den wir bestimmt zu Ende führen müssen, weil der Allmächtige keinen Handel treibt. Was er befiehlt, ist für alle zwingend, bis zum Sieg, ohne Rücksicht auf Raum und Zeit.

Mit diesem Auftrag hat Gott uns die Erde mit ihrer Mensch­heit anvertraut. Wir sind Treuhänder eures Planeten und regieren jetzt unsichtbar im Namen eures Erlösers (Christus). Tag für Tag und Nacht für Nacht fliegen wir mit unseren kleinen Flugschiffen bei euch ein und aus; dabei versuchen wir ständig, uns zu verdichten, das heißt, grobstofflicher zu ma­chen; denn kaum ein Mensch auf eurer Erde würde an unsere Existenz glauben, wenn man uns nicht optisch mit den Augen erfassen könnte. Wir setzen glühende Zeichen und Phänomene in den Himmel, indem wir uns Gegebenheiten zunutze machen. Wir ziehen in großen Formationen über eure Atomzen­tren. Wir nehmen Kenntnis von eurer Technik und Wissenschaft. Wir versuchen irdisch zu werden, ob­gleich dies das größte Opfer ist, das Gott je von ei­nem interplanetari­schen Seelenwesen verlangt hat.

Ich will euch berichten von den wichtigsten Dingen, die uns betreffen – und ihr sollt erkennen, daß eure Ziele falsch sind. Euer Schiff steuert völlig falsch, und ihr braucht eine gewal­tige Umkehr. Euer Weg führt euch nicht ins Licht, sondern in die Dunkel­heit, in die Bereiche der geistigen Finsternis, welche vom Ungeist regiert werden. Ihr habt leider keine Ahnung, was Finsternis wirklich bedeutet, weil nach der Nacht ein heller Morgen folgt. Fragt einen Blin­den – er kann euch schon besser antworten, was ei­ne Finsternis bedeutet. Aber wenn ihr einen Unseli­gen fragen würdet, der würde euch nicht antworten, sondern sich an euch klammern und um Hilfe schreien. Die Erdenmenschheit schreit unselig nach Hilfe, und die Verantwortlichen eures Planeten ver­stopfen sich die Ohren. Aber diese Schreie der Ver­zweiflung und Angst sind nicht ungehört; sie drin­gen zu Gott und von dort aus zu uns – und darum sind wir bereit, unsere eigene Existenz aufs Spiel zu setzen, um euch diese Hilfe zu bringen. Doch es ist nicht leicht, einem Ertrinkenden zu helfen, wenn er böse ist und um sich schlägt. Wir müssen vorsichtig sein, damit wir nicht selbst zu Schaden dabei kom­men.

Verleugnete Tatsachen

Wir Menschen vom anderen Planeten haben große Sorgen um eure Zukunft. Wir sind nicht aus Neu­gierde oder Forscher­drang auf den Gedanken ge­kommen, euch mit technischen Mitteln zu beobach­ten und zu besuchen. Wir haben eine größere Er­fahrung und Erkenntnis im Zusammenleben mit einer noch größeren geistigen, aber ebenso stoffli­chen Welt. Wir haben Erfahrungen – um es mit eu­ren Ausdrücken zu sagen -, auf anderen, intelligen­ten Frequenzen. Wir können uns leichter umschal­ten, was ihr in etwa 20000 Jahren fast gänzlich verloren habt.

Um so größer ist der Jammer, daß ihr in eurer Ent­wicklung nicht vorwärts kommt, sondern im Laufe von vielen Sonnen­umläufen immer wieder rückfällig werdet und den mühsam erreichten Fortschritt wie­der einbüßt. Diese Schwerfälligkeit in eurem We­sen, verbunden mit einer Vernichtungswut und Ich­sucht ist derartig bedauernswert, daß wir es kaum fassen können. Nach des Großen Schöpfers weisen Gesetzen bedeu­tet das für euch, daß ihr immerwie­der auf die­sen Erdenplan zurückkehren müßt, um immer wie­der eure eigenen Sünden selbst abzubü­ßen.

Eine derartige Buße haben wir nicht mehr nötig – und der Schöpfer gibt uns genügend Raum, uns im Universum zu bewähren. Aus diesem Grunde haben wir aus der geistigen Daseinswelt, die noch anderen, größeren Gesetzen Gottes untersteht, den direkten, unanzweifelbaren Auftrag, euch, soweit es in unse­rer Macht steht, zu helfen. Euer Weltenschutz­pa­tron, den ihr euren Erlöser nennt (Christus), haben wir als Führer und Berater zur Seite – und wir be­haupten in seinem Namen, daß ihr diese Gnade nach menschli­chem Ermessen kaum verdient.

Ihr verleugnet uns Weltraumbrüder und unseren göttlichen Auftrag, weil ihr fast alle mit Gott nichts zu tun haben wollt, weil ihr ihn ablehnt und euer Schicksal selbst lenken wollt … ins Verderben.

Ihr könnt uns nur begreifen als ein superlativ krie­gerisches Volk anderer Planeten, weil ihr nicht posi­tiv denken wollt und könnt.

Belehrung und Tadel in Liebe

Eure Mythologie berichtet: „Die Göttersindherabge­stiegen.“ Das ist keine erdachte Erzählung, sondern in gewissem Sinne eine Wahrheit. Unsere Vorfahren haben bereits eure Erde besucht, sie kamen in Welt­raum-Strahlschiffen und fliegenden Kugeln zur Er­de. Die Menschheit dieses Planeten hielt sie für Göt­ter und erwartete Hilfe und Strafe.

Auch heute erwartet man Hilfe oder Strafe aus den Höhen des Firmaments.

Wie kann man Hilfe oder Strafe erwarten, wenn alles in bester Ordnung wäre? Jeder einzelne Bruder und jede Schwester dieses Sternes ist sich der Tatsache voll bewußt, daß auf dieser Erde die größte Unord­nung und das größte Unrecht bestehen. Man fragt sich, warum wir nicht in Fleisch und Blut zu euren Potentaten kommen und ihnen unsere Meinung sa­gen?

Wir tuen nichts ohne Einverständnis einer uns übergeordneten geistigen Menschheit (damit ist das positive geistige Reich gemeint), die in ständiger Verbindung mit der höchsten Daseinsform steht – und uns über diesen Kontakt laufend unterrichtet und uns die entsprechenden Anweisungen erteilt. Wir haben einen Auftrag in besagter Weise nicht be­kommen.

Doch die Art unserer Botschaftsüberbringung ist uns genau vorgeschrieben – ihr nennt sie: Okkult.

Gott will euch die Wunder der anderen Dimensionen offenba­ren, doch eure christlichen Kirchen haben jede Offenbarung erschwert, ja, zur Zeit fast unmög­lich gemacht.

Ich gebe zu, daß es für euch nicht leicht ist, festen Glauben an unsere Existenz zu gewinnen. Doch schaut zum Himmel und beobachtet, wie die Sterne sich begegnen. Das sind Zeichen der Verkündung.

Leider muß ich feststellen, daß mit unserer Existenz, die wir zu beweisen trachten, erheblicher Mißbrauch getrieben wor­den ist. Rücksichtslose Verbreitung unserer Botschaften auf Kosten uns lieber und ge­achteter Mitmenschen war nicht in unserer Absicht. Wir kommen nicht mit dem aufdringlichen Geschrei der Markthändler und Gaukler.

Ich habe daher angeordnet und durch unsere geisti­gen Freunde übermitteln lassen, daß dieser erhebli­che Mißbrauch in meinem Namen und im Namen meiner Leute, so gut es möglich ist, unterbunden wird.

Wir sind zutiefst enttäuscht, daß ihr euch nicht schämt, mit dem Namen Gottes und mit angeblichen Drohungen des Schöpfers schmutziges Geld aus eu­ren gläubigen und vertrau­ensvollen Mitmenschen zu schlagen. Jene werden dereinst über ihre Fehler entsetzt sein, wenn sie ihnen wie ein Film vorgeführt werden.

Unsere Botschaften sind Worte des Verständnisses, der Beleh­rung und der Liebe. Leider müssen wir auch den Tadel anwenden – doch Tadel ist keine Drohung, sondern eine Mahnung.

Ihr richtet an uns die Frage: Warum lassen wir alle diese Greuel auf dieser Erde geschehen? Ich frage euch: Warum läßt Gott dies alles geschehen? – Weil es in seinem Plan steht, nicht eher das große Wort auszusprechen, bis er den Zeitpunkt für richtig hält. Kein Mensch auf dieser Erde kommt um, er hält euch alle in der Hand, denn geistig lebt ihr weiter, auch wenn das Fleisch verwest. Rechenschaft muß nicht in diesem Leben von euch gefordert werden. Rechenschaft im geistigen Leben ist viel wirkungs­vol­ler. Doch wir geben uns zur Zeit alle Mühe der wirksamen Belehrung.

Gott zum Gruß – und Friede über alle Grenzen.

Unser Bemühen

Der allmächtige Gott der positiven Entwicklung hat uns noch nicht erlaubt, unter Anwendung von scharfen Mitteln auf diesem Planeten einzugreifen. Daß sein Wissen und seine Vorschau jeden Zweifel und jede Kritik ausschalten, wissen wir allzugenau. Er allein weiß genau, was eurem Planeten bevor­steht.

Was das menschliche Denken nicht erfassen kann, ist die Zeit. Kein Mensch weiß, wann er zu sterben hat. Kein Mensch weiß, was ihm die Zukunft bringt. Kein Mensch weiß, wieviel Zeit Gott braucht, um ein Wunder zu vollbringen.

Doch wir wissen ganz genau, daß wir auf dieser Erde die universale Bruderschaft zu erweitern haben, darum sind wir auch eure Brüder und nicht nur Planetarier, wie ihr uns nennt. Ihr schämt euch, uns beim richtigen Namen zu nennen, sonst würdet ihr Gottesboten zu uns sagen.

In zwei uns sehr gut bekannten Sonnensystemen gibt es nur einen Planeten, auf dem das Wort Gott ein Schimpfwort und eine Schande ist. Selbst unter unseren besten Freunden auf eurem Planeten, die sich für uns einsetzen, gibt es genug, die sich dieser Bezeichnung schämen, aber trotzdem von uns überirdische Hilfe ersehnen.

Wir beobachten und überwachen alles, was auf, eu­rem Stern vorgeht. Uns entgeht fast nichts, was von Bedeutung ist. Jeder von euch möchte das Beste aus diesem Leben herausholen und so viel wie mög­lich. Doch was nach eurem physikalischen Tode auf dieser Erde passiert, interessiert kaum einen Men­schen dieses Planeten! Die jetzt (um 1960) mit euch lebende Jugend interessiert euch höchstens nur in der Weise, wie sie politisch zu mißbrauchen ist – wie sollen euch erst die Kinder interessieren, die heute noch nicht geboren sind und einmal die Sünden eu­rer Gottlosigkeit abzubüßen haben?

Es ist euch aufgefallen, daß wir mit euch kaum eine engere Berührung haben, daß wir euch möglichst meiden und nur in ganz seltenen Fällen von Ange­sicht zu Angesicht mit euch Kontakt aufnehmen – nicht etwa, weil wir euch fürchten oder eine Krank­heit übernehmen könnten. Wir dürfen es nicht, weil es nicht im Erlösungsplan Gottes vorgesehen ist. Für alles, was wir auf dieser Erde tun, brauchen wir eine Erlaubnis aus dem Reiche Gottes. Wer aber das Glück hat, eines unserer Raumschiffe zu sehen, der hat einen sichtbaren Beweis der Existenz Gottes ge­sehen – und wer das Glück hat, einem von uns zu begegnen, der hat einen Boten Gottes, einen Cherub, gesehen. Doch wem es vergönnt ist, eine Botschaft von uns zu erhalten, der hat den Vorzug, eine Bot­schaft Gottes zu vernehmen. Wer aber das Glück hat, eine derartige Botschaft zu lesen, der ist vom Hauch des Heiligen Geistes umweht – der hat die Möglichkeit, den von Gott erleuchteten Weg weiter zu gehen.

Nicht ein Zufall brachte euch in dieses Erdenleben. Es war euer eigener, heißer Wunsch, der durch eine unfaßbare Gnade in Erfüllung ging. Die Fügung und gewaltige Organisa­tion des Herrn bereitete eure irdi­sche Existenz in jedem einzelnen Fall vor – und ihr selbst habt die Wahl eurer Eltern und Erzeuger vor­genommen. Euer Dank für diese große Gnade be­steht in einer teuflischen Unzufriedenheit und im Mißbrauch eures ganzen Erdenlebens.

Eure Regierungen, eure Zeitungen, euer Fernsehen und eure Rundfunktechnik unterdrücken alle Be­weise unserer Existenz und Bemühungen, damit keine Hoffnung und kein Glaube an eine göttliche Hilfe aufkommt. Doch Gott läßt sich nicht aufhal­ten. Ich werde demnächst wiederkommen und euch in gewaltiger Weise aufklären.

Wir bleiben

(Diese Botschaft stammt von einem anderen Santi­ner, er heißt Othar Shiin).

Liebe Freunde! – Wenn wir auch keine Kriege führen, wie sie auf der Erde stattfinden, so führen wir den­noch gewisse Kämpfe mit dem Bösen. – Doch wer kämpft, der muß auch planen und organisieren. Keine große Nation auf der Erde wird daran interes­siert sein, dem Gegner seine ganze Aufrü­stung und seine ganze Macht sowie seine wahren Absichten zu offenbaren.

In einer ähnlichen Lage befinden wir uns auch. Wir sind auch nicht daran interessiert, euch unsere ganze Armee vorzufüh­ren und euch tiefe Einblicke in unsere Pläne zu gewähren. Aber wir machen einen Unterschied. Wir drohen nicht. Wir könnten es auch gar nicht, weil unsere Macht, selbst gegen eure Auf­rüstung, so gewaltig überlegen ist, daß wir sie gar nicht in eine irdische Sprache fassen können.

Wir wissen, in welcher Angst ihr leben müßt, weil euch der Atomtod bedroht. Wir kennen eure Ver­sklavung und eure ganz bedrohliche und abgründige Lebensweise. Warum soll­ten wir diese Todesangst noch steigern? – Warum sollten wir jetzt schon lan­den, um eine Pani,k von unvorstellbaren Aus­maßen auszulösen? –

Nein, ihr tut uns leid. Wir verstehen eure Angst, eu­re Nervenkrisen, euren Herztod. Darum haben wir viel, ja sehr viel Geduld mit euch.

Aber bildet euch nicht etwa ein, daß wir von unse­rem Vorhaben ablassen werden. – Wir haben uns an eure Fersen geheftet, und wir lassen euch nicht aus den Augen, auch wenn euer so schreckliches Tun noch so negativ ist. Wir lassen uns weder abschüt­teln noch wegleugnen.

Wer Gelegenheit dazu gehabt hat, unsere Raum­schiffe zu sichten, der wird festgestellt haben, daß wir den Einsatz bereits verdoppelt haben.

Man könnte sagen: Die Sterne sind in Bewe­gung ge­raten.

Doch viele solcher „Sterne“ stehen still und beob­ach­ten alles und registrieren mehr, als ihr ahnt. Es sind gewissermaßen Gottes Augen, die euch unfehl­bar beobachten. Doch ein göttliches Auge muß ja nicht gleich auf die Erde herabkom­men. Es genügt zu­nächst, daß es über dieser Erde steht und nicht schläft.

Wir registrieren auch, wie sehr ihr über alles Außer­irdische lästert. Wir haben uns an diesen Zustand bereits gewöhnt. Doch leider können wir euch nicht in der gewünschten Weise helfen, weil wir einen hö­heren Auftraggeber gehorchen müs­sen. Er ist der Verantwortliche, dem das Wohl und Wehe dieser Er­de restlos übertragen worden ist. Euer Lästern und euer gottloses Gehabe sind gefährliche Waffen gegen Gott und sein ganzes Reich. Diese Waffen sind je­doch Bumerangs, die mit gleicher Gewalt genau an jene Stelle zurückkehren, von der sie geschleudert worden sind. Es ist nicht unsere Aufgabe, diese Bu­merangs abzufangen und unschädlich zu ma­chen.

Advertisements

Veröffentlicht von

Emmy.X

Ganz bei Dir selbst ankommen, tiefes Vertrauen in dir spüren, dass du so wie du bist, an diesem Ort und in dieser Zeit genau richtig bist. Gelassen und im absoluten Frieden mit dir selbst, trotzdem oder gerade Spaß haben, Lachen, Freude und wirkliche Freunde und die einzigartige Liebe, die nur durch dich und für dich bestimmt ist. Wertungsfrei, loslassend alle vorgefassten Meinungen und konditionierten Glaubenssätze und Lebensstrukturen. Folge deinem tief in dir verborgenen Wissen, stelle nichts in Frage, das tief aus dir selbst kommt und vertraue einfach. Sei frei, schenke Liebe und begegne deinen Wundern. In Liebe Emmy

29 Gedanken zu „Aktualisierung vom 07.07.2017 Außerirdische Kontaktberichte über die Santiner (Ashtar-Kommando) vom Medialen Friedens-Kreis Berlin““

  1. Liebe Karin

    ich habe nun zum dritten Mal hier auf deinem blog erlebt ,daß ein Teil in mir….. sich belehrt und unterlegen fühlt…. und dir nun beim dritten Mal unterstellt ,daß du „Überlegenheit mir gegenüber “ zum Ausdruck bringst.

    Ich habe dies in den letzten Tagen immer und immer wieder in mir bewegt und betrachtet ,um mir „auf die Spur zu kommen“ ,was sich mir da in Wirklichkeit zeigen möchte….

    All diese vielen vielen Texte….. der Versuch „die Wahrheit“ zu erfassen…
    … ich schaffte und schaff es nicht…. alles zu lesen ,alles zu verstehen,es abzugleichen….
    …. und vor allem „meinen Platz darin zu finden“…
    Dies machte mich vor einigen Tagen so unglücklich…… daß ich mich wohl
    „unterlegen“ fühlte….

    … was ja das wahre Erleben ist anstatt dem anderen Überlegenheit im Ausdruck zu unterstellen….

    ES TUT MIR LEID!

    Und ganz besonders…. was ich jedoch nicht ahnte….. daß dies auch noch in eine so verletztliche Zeit für dich hereinfällt.

    Und es ist mir etwas ganz Entscheidendes klar geworden über mich selbst….. in diesen Tagen…. und heute dann ,als ich nochmal „etwas sortierter “ in den Worten der Santiner hereinlas:

    Ich schwanke hin und her zwischen Minderwertigkeit ,die „nach ihrem
    wahren selbstermächtigten Platz sucht“….. und schwinge mich dann auf
    ….im Moment mit den Texten von Ramtha….

    …komme zu beglückendem Verstehen und Fühlen meiner Wertigkeit
    und Schöpferkraft in Verbindung mit ICHBIN..

    …. und „hebe dann ab“ (weil ich glaube ,daß ich es „nun habe“)…. das
    ego greift dies als „Allmachtsfantasie“ im schwierigen Sinne…. früher
    hätte ich es „luziferisch“ genannt (was ja irgendwo auch stimmt)…

    …. und dann brauche ich…. in Wahrheit… sogar einen Anteil (am besten in mir 😉 ) ,der „überlegen“ bzw „überlegend“ …..

    …. mich „wieder erdet“.

    In den Texten der Santiner fand ich heute beides:
    – die Demut vor dem Schöpfergott
    (mein Versuch es in Worte zu kleiden ist: ICHBIN nicht „alles was ist“….
    jedoch :ICHBIN erfülltmitallemwasist )
    – die Schöpferkraft des individuellen ICHBIN´s (also auch meine Macht)

    Das ist das ,was ich aufgrund meiner Unterordnung in meiner katholischen Biographie…. bisher nicht „unter einen Hut“ bekommen habe…

    Ich weiß nicht ,ob ich das verständlich rüberbringen kann…. es geht um einen Wechsel zwischen „zu klein“ und „zu groß“….

    Ich dank dir wieder einmal sehr ,liebe Karin….. sowohl für die Inhalte auf deinem blog als auch ,daß ich hier durch einen persönlichen Prozeß
    der ENT-wicklung gehen darf….

    …. natürlich (das mein ich wirklich ernst)…. immer nur solange du es mit mir aushältst…. denn dies ist ja auch immer wieder anspruchsvoll für dich…..

    Zusammengefaßt : DANKE VON HERZEN …. ❤ … bis hierhin

    und:

    Ich möchte gerne wieder mit hier schreiben

    Herzensgrüße
    Dakma

    Gefällt 6 Personen

    1. Liebe Dakma !

      Alles ist gut ! Ich hatte Dir das auch nicht wirklich übel genommen , da ich ja weiß , dass Du ein herzensguter Mensch bist – das hast Du mir schon längst gezeigt in Deinen mich unterstützenden Kommentaren und in den mich aufbauenden Mails , als ich hier das Handtuch werfen wollte . . . ! ❤

      Und komischerweise warst es gerade DU , die mir da am meisten geholfen hat . . . ! Sowas vergesse ich niemals , das ist tief drin im Herzen aufbewahrt und dass Dein letzter Kommentar mich gerade in meiner Dünnhäutigkeit erreicht hat – das konntest Du ja nicht wissen ! 😉

      Aber trotzdem Dankeschön für Deine so ehrliche Entschuldigung – da kam so viel Gefühl mit rüber , dass mir die Tränen kamen . . . Komm einfach her und lass Dich drücken – ALLES IST GUT ! 😉 😀 ❤

      Und glaube mir , wenn ein liebevolles und von Herzen ehrliches Sorry rüber kommt , dann kann man wirklich ALLES verzeihen . . . Ich persönlich habe schon viel , viel schlimmere Sachen verziehen – wenn ich da mal nur an meinen Ex denke . . . ! 😉

      Also , liebe Dakma , langer Rede kurzer Sinn – Du bist hier jederzeit herzlich willkommen ! ❤ ❤

      In Liebe und Licht ! ❤ ⭐ ⭐ ❤

      A´Stena und Co.

      P.S. : Ich weiß nicht , ob Du es gelesen hast , ich persönlich kann zu dem , was von "Cornobilis" kommt , überhaupt nichts sagen , da ich in den Original-Texten des MFK Berlin lese :

      http://www.menetekel.de/ufologie/ilg/ende/ilg2d.htm#19

      Gefällt 4 Personen

      1. ….. oh das tut sooo gut ,liebe Karin….. jetzt kommen bei mir die Tränen
        ….danke nochmal… ❤

        Ich lese auch unter diesem link…. des MFK Berlin… da fand ich meine Erkenntnisse…

        Dakma

        Gefällt 1 Person

    2. Liebe Dakma ❤

      gute Freunde halten IMMER zusammen, das macht eine echte Freundschaft doch erst stark! YYYEEESSS!!!

      Liebe Herzensgrüße Ingrid ⭐
      ICH BIN DAS LICHT! ❤ ❤ ❤

      Gefällt 4 Personen

    3. Liebe dakma,
      unabhängig davon, ob dein Kommentar damals für Karin gerade in eine schwere Zeit fiel oder nicht, hatte ich in diesem Fall überhaupt nicht verstanden, weshalb du plötzlich dieses Gefühl in dir bekommen hattest – ich hatte mir alle diesbezüglichen Kommentare noch einmal und noch einmal angeschaut – ohne das zu verstehen.

      Deshalb kann ich nur begrüßen, welche Schlussfolgerungen das jetzt für dich bringt.
      Und ich habe noch etwas im Hinterkopf, das mir in ähnlichen Situationen immer wieder einfällt. (Schade – habe versucht diesen Passus zu finden, aber das war in einem schon sehr viel älterem Text enthalten – und mir fällt nun auch nicht mehr so genau ein, bei wem; also hier sinngemäß).

      Auf unserem Weg – nach vielem Lesen und Lernen, Begreifen dürfen und Erkennen – kommt für JEDEN einmal ein Punkt, wo man meint, jetzt alles verstanden zu haben und man sich „erhaben“ über dem Wissen von anderen fühlt. Das wäre dann (zumindest innerlich und insgeheim) solche Aussage wie „ich bin aber schon sehr viel weiter als du“, oder „…also das weiß ich ja nun wirklich besser“. Natürlich fühlt man sich dann von anderen „belehrt“, selbst wenn der andere nichts weiter tut, als seine eigene Sicht der Dinge zu beschreiben. Man selbst möchte ja nicht seine gerade neu gefundene Komfortzone so schnell wieder verlassen, um zu erfahren, dass das erlangte Wissen noch längst nicht das Ende der Fahnenstange war, sondern dass alles doch noch anders sein könnte, als das, was ich bis dahin verstanden und geglaubt habe.
      Und damit, liebe Dakma, meine ich gar nicht dich im besonderen, sondern ganz genau so ist es mir selbst viele Male ergangen. Immer wenn ich dachte, ich weiß nun, wie es funktioniert, kam wieder etwas völlig anderes in meinen Sichtbereich, das ich dann innerlich vorerst nur negieren wollte, weil ich ja nun schließlich wusste, wie es richtig war. Und erst ganz allmählich beginnt man sich wieder für Neues zu öffnen, wenn es passt. Denn alle Wege sind individuell und einzigartig.
      Ich danke dir auch, liebe Dakma, dass ich mir das nun selbst wieder in Erinnerung rufen durfte und ich freue mich, dass du bist ❤ ❤ ❤

      Emmy

      gleiche Gültigkeit ist immer gegeben – die gleiche Sicht auf die Dinge allerdings nicht immer

      Gefällt 4 Personen

      1. Es ist spannend ,liebe emmy…. 😀

        es sah zwar so aus „als kümmere sich keiner um mich 😉 “ ,aber auf tieferer Ebene war mir klar ,daß du „nachforschen“ und versuchen würdest zu verstehen…

        Und das hast du ja auch getan…. und ich fühlte mich auch getragen durch die letzten Kommentare ,daß es jetzt „um den ganz eigenen Weg
        geht“….

        Es ist halt so schwer….. nichts „zum Festhalten“ zu haben….. so im Vertrauen zu sein ,daß man alles immer wieder „auf links drehen muß“
        ( ja gut…. nicht wirklich alles…da ist ja schon ein Basiswissen,das alles tranzzendiert ,was früher Religionen Trennendes erschaffen hatten..)

        …. und dieses von „Jetzt“ zu „Jetzt“ zu vertrauen …. und mit allem Erkannten „mitten im Leben“ zu sein…. ES zu erden…. das macht mir echt Bammel…

        und das Leben ruft mich gerade…. meiner Mutter geht es immer schlechter…. sie wird jetzt in der Notaufnahme untersucht…
        ( da fließen jetzt viele Tränen…. sie hat soooviel Angst… und ich kann
        dies ganz schlecht von meinem Sein unterscheiden…)

        … ich brauch euch jetzt auch hier….

        …denn „das“ steht in keinem Buch…..

        … danke ,daß „ihr da seid“ und ich „auch im Nebenzimmer motzend mich getragen wissen darf ❤

        Dakma

        Gefällt 5 Personen

            1. Liebe Dakma !

              Auch von mir gaaanz viel Liebe und ganz viel Kraft – ich habe das eben erst richtig gelesen . . . damit Du diese schwere Zeit gut überstehst – das steht mir mit meiner Mutsch ja auch noch bevor . . . irgendwann ! Ich umarme Dich ganz liebe aus der Ferne !
              Du siehst , Du bist hier nicht alleine . . . ! ❤ ❤ ❤

              Gott ist mit Euch . . . das ist gewiss !

              Alles Gute ! ❤ ❤

              A´Stena und Co.

              Gefällt 3 Personen

        1. …ich bin bei dir, liebe dakma!
          In so einer emotional schweren Situation, vergisst man schnell alles bereits theoretisch integrierte – nun zählt nur noch die Liebe und die Sorge um einen nahestehenden Menschen… in dieser Situation darfst du alles rauslassen, was irgendwie helfen kann – das darf sein, soll sein und macht dich im Endeffekt auch wieder stark! Aber jetzt noch nicht.

          Denke immer an die viele, viele Liebe – nichts anderes zählt. Das ist das wichtigste überhaupt! Bin bei dir ❤

          animiertes-gluecksbaerchi-bild-0010

          Emmy

          Gefällt 3 Personen

        2. Liebe Dakma,

          DEINE Mutti habe ich in die “ Goldene Licht-Schutz-Säule“
          gestellt und sie mit dem ROSA Licht der Liebe gefüllt-

          Liebe Dakma, stelle Dir Deine Mutti ~ in der vollkommenen
          Gesundheit ~ vor…ein Gesetz der Resonanz !

          PS.: Alles ist in diesem Moment in perfekter
          GÖTTLICHER Ordnung.

          Herzensgrüsse sendet Jana1

          *********************************************************

          Gefällt 3 Personen

      2. Liebe Emmy !

        Irgendwie passend fand ich den Artikel von Transinfo „3 operative Protokolle für Lichtarbeiter“ – die Dunklen versuchen immer wieder , diesen Blog hier auseinander zu reißen , in dem sie Konflikte auslösen bzw. unterstützen – das sollte ich unbedingt noch einstellen , weil es auch uns hier betrifft . . . und weil dort auch wunderbare Ratschläge gegeben werden , die wir hier schon aus uns selbst heraus in die Tat umgesetzt haben – freu – ich glaube , wir sind hier eine ziemlich gute Truppe ! 😉 😀 ❤

        Hast Du das von Kirstin auch gemailt bekommen ? Ich habe jetzt nur keine Zeit , das Alles durchzulesen , ich muss jetzt weiter machen mit den Santinern , grins ! 😉
        Wenn nein , dann sende ich Dir das mal , ja ?
        Und wenn Du es jetzt auch nicht schaffst , diesen Artikel durchlesen , dann muss Kirstin noch etwas warten ! ❤

        Liebe und Licht ! ❤ ⭐ ⭐ ❤

        Deine Stena und Dein Brüderchen

        Gefällt 1 Person

        1. Liebe Karin,
          ich habe den neu eingestellten Beitrag schon gesehen und freue mich auch schon darauf, den zu lesen (klings spannend, was ihr darüber erzählt), aber im Moment konnte ich das noch nicht – und gleich geht unsere WE-Einkaufsrunde wieder los. Das, was dir Kirstin geschickt hast, kannst du mir gerne senden – da schaue ich nachher mal drauf.

          Bis später
          Emmy

          PS Für mich zeigt sich hier und heute auch wieder sehr eindeutig, wie unterschiedlich unsere Wege nun sind – je nach eigenem Ursprungs-Weg, nach den eigenen Wurzeln. Denn wenn Sophie schreibt, dass sie sich mehr zu den Argathern hingezogen fühlt, dann steht das bei mir gar nicht. Und das finde ich jetzt wirklich interessant und bestätigend, denn trotzdem es so viele Gemeinsamkeiten zwischen uns (unserer Blog-Familie) hier gibt, sind die einzelnen Pfade nun wirklich sehr individuell! Das ist die Liebe, die wir – so unterschiedlich unsere Richtungen nun auch verlaufen – alle und alle miteinander gemeinsam haben. Und es spielt keine Rolle, denn die Liebe findet sich nun übergreifend

          Gefällt 2 Personen

          1. Liebe Emmy, liebe Karin und auch ihr alle anderen Lieben,

            als ich das erste Mal eine Botschaft der Argather gelesen habe (leider sind sie nicht so häufig) habe ich geheult, dass es mich geschüttelt hat. So ergeht es mir auch wenn mich jemand oder etwas aus der geistigen Welt berührt oder wenn ich kurze Einblicke in meine vergangenen Leben habe. Als ich das Buch Tatort Jesus mehr noch Maria Magdalena gelesen habe, habe ich genau so geheult. Später hat sich herausgestellt, dass ich bei dieser Gruppe um Maria Magdalena und Jesus dabei war. Lange schon bevor ich in Ägypten war, war ich fasziniert davon, bevor ich wusste, dass ich in einer anderen Inkarnation dort war. Ich habe in einem Film eine Schlacht in Schottland gesehen und wusste, dass ich dabei war.
            Das sind Gefühle auf die ich mich inzwischen verlassen kann.
            Das mit den Santinern, also auch das warum, wieso, das kirchlich/biblische zerpflücken/hinterfragen der Religion, der Organisation Kirche, das, so hab ich es mitgeteilt bekommen, habe ich schon vor Jahren bearbeitet (d.h. aber nicht, dass es aufgearbeitet ist). Ich war immer dafür, dass jede Religion ihre Berechtigung hat, solange sie nicht in Fanatismus umschlägt. Das heißt aber nicht, dass ich alles gutheiße. Ich bin schon lange aus der Kirche ausgetreten. Die Kirche ist für mich eine Organisation, aber sie hat für mich nichts mit Religion mit meinem Glauben oder Gefühlen zu tun.
            Das, dass Ashtar hier mitteilt, ist so, aber wir haben 2017 und viele und vieles hat sich geändert zum Besseren. Die Schleier sind dünner geworden und die Menschen offener, bereiter für Veränderung. Natürlich liegt noch vieles vor uns.
            Aber es ist nicht mehr so arg verhärtet wie in diesem Channeling von den 60ziger Jahren. Das ist mit ein Grund warum es mich nicht so sehr innerlich berührt.
            Ich nehme auch wahr, dass viele Veränderungen stattfinden und dafür bin ich dankbar.
            Alles und jeder darf sein wie er/sie/es ist. Alles ist gut so wie es ist und ich bin mittendrin.
            Aber ich finde es wirklich wunderschön ein Teil dieses/eures Miteinander zu sein.

            Licht und Liebe für uns alle
            ICH BIN SOPHIE

            Gefällt 4 Personen

              1. Liebe Karin,
                du hast recht und es ist solange aktuell, bis die Mehrheit der Menschen aufgewacht ist.

                Zum Zitat runterfahren der Energien: Mein Großvater hat so um 1910 rum, über ein Medium mit seinem verstorbenen Vater gesprochen. Damals sagte sein Vater er freue sich dass er Kontakt mit ihm aufgenommen hat, aber er solle es nicht mehr machen, da dies für ihn sehr anstrengend, so wie eine weite Reise, sei.
                Bedenkt man die Zeit damals so ist es genau das, das Ashtar mit runterfahren meint. Den die Dichte um 1900 war noch stärker (Kriegszeit) als schon um 1960 herum. Obwohl auch da noch immer sehr zutreffend.

                Und zu den 10 Geboten: ich habe, allerdings weiß ich nicht mehr wo (hab derade meine Schwester über Whats app gefragt, es war in „Gespräche mit Erzengel“ Michael Band 3) , vor ca. 10 Jahren gelesen, was in den 10 Geboten wirklich gemeint war. Da wurde jedes Gebot erklärt und gleich vorweg , sehr einleuchtend, was damit gemeint war.
                Jedes Gebot bezieht sich auf die ICH BIN Energie. Es war echt schockierend damals was von der Organisation Kirchen daraus gemacht wurde. Pure Macht und Angstmacherei.
                In dem Buch „Maria Magdalena von Marianne Frederiksson“ steht hinten auf dem Bucheinband folgendes Zit.:“Lange nach dem Tod von Jesus von Nazareth bekommt Maria Magdalena Besuch von zwei seiner Jünger. Sie wollen Marias Erinnerungen hören, da sie Jesus doch am nächsten gewesen und von ihm am meisten geliebt worden sei. Und so beginnt Maria ihre Geschichte zu erzählen. Aber während sie von ihren Erinnerungen spricht, wird ihr bewusst, dass die Jünger die Lehre Jesu heimlich verändern wollen. Sie wollen eine Kirche in der Frauen keinen Platz haben sollen.“

                Und zu den Replikatoren: Angeblich sind die Star Trek Serien in Zusammenarbeit mit dem „Rat der Zwölf “ (aus der geistigen Welt) entstanden, deswegen verwundert es mich nicht, dass sie viele Dinge beinhalten die zum Teil erst jetzt „bekannt/benannt“ werden.
                Aber es ist echt faszinierend. Ich finde es gut wenn durch diese Berichte der Santiner auf deinem /eurem Blog wieder verschiedenes auf den Tisch gelegt und ins Gedächtnis geholt wird.
                Den es ist sehr wichtig für uns Menschen sich dessen bewusst zu werden.
                Macht weiter so!

                Licht und Liebe für uns alle
                ICH BIN SOPHIE

                Gefällt 2 Personen

  2. Tja ich kann nur sagen, schaut euch an wie jeder von uns dem anderen hilft, wieder ein Stückchen bei sich selbst zu entdecken. Manchmal kriegt man eine vor den Latz gehauen um wieder ein Teilchen mehr zu integrieren (grins), aber dann kommt der aha Effekt und schon gehts weiter.
    Ich kann nur von mir sagen, dass mich die Santiner nicht so tief innen berühren wie
    z. B. die Argather. Aber ich habe vermutlich einfach einen anderen Hintergrund/Herkunft. Aber das durfte ich auch erst mit der Zeit erkennen.
    Und mir hat sehr geholfen, was meine Großmutter aus der geistigen Welt mitteilte (ist schon etliche Jahre her, meine Mutter hat damals noch gelebt) sie sagte die/unsere Seele will niemals aufhören zu lernen (Muniji würde sagen Erfahrungen zu sammeln). Was ja auch irgendwie einleuchtend ist, wenn Gott/die Quelle allen seins sich durch uns erfahren will.
    Also – wieder ein Stückchen mehr Weisheit erlangt.

    Licht und Liebe für uns alle
    ICH BIN SOPHIE

    Gefällt 4 Personen

  3. Liebe Dakma, Ihr Lieben ALLE…

    … z.Zt bin ich nicht gerade sehr schreib freudig, lese das Eine oder Andere und da ich „neulich“ schon bei Christine Stark, einen kleinen Teil der von ihr veröffentlichten Links vom Asthar Kommando gelesen habe, war mir dieser Beitrag HIER auch nicht mehr ganz neu…

    Dich, liebe Dakma bewegt das alles gerade SEHR, wie ich aus deinem Kommentar lesen und fühlen kann… So schmerzhaft es auch ist gerade dabei für dich, ist es SO GUT, dass du genau beschreibst, was du im Inneren dabei fühlst… drückst es auch aus, wissend, hoffend und vertrauend, dass du HIER verstanden, angenommen und geliebt wirst GENAUSO WIE DU BIST!! … und DAS BIST DU!!!!… und es ist WICHTIG, dass es RAUS darf, RAUS kommt und hat DADURCH auch die Beste Chance zur Heilung… 🙂

    Wir alle sind hier um wirklich ALTES IN UNS anzuschauen und wenn erforderlich, es auch vertrauensvoll dem Gegenüber darzulegen… leider kommt es auch dabei immer wieder vor, dass Andere dabei verletzt werden oder sich verletzt fühlen… und trotz allem, auch auf DIESE „Gefahr“ hin, mögen wir HIER alle weiter mutig und vertrauensvoll bleiben und SEIN, sagen, schreiben oder schweigen… GANZ wie es die Situation, der eigene Gemütszustand in dem wir uns gerade befinden, es sich als richtig im Herzen für uns selber anfühlt.. und uns DAMIT HIER WILLKOMMEN und ANGENOMMEN fühlen!!!…

    Ich weiß, sich verständnisvoll auszudrücken ist nicht immer einfach und bzw. aber gerade DESHALB bietet uns DIESER Blog hier echt eine super Möglichkeit GEMEINSAM und doch jeder auf SEINE Art zu lernen und dabei auch gleichzeitig zu lehren (Schüler und Lehrer, grins, grins… sind doch auch EINS)…

    … Mensch, was hab ICH damit auch immer noch zu lernen, grins, grins, und mich zu trauen genau DAS zu schreiben, was gerade aus MEINEM Innersten kommt, OHNE, dass es vielleicht belehrend rüber kommt…ÜBEN, ÜBEN, ÜBEN… 😉

    DANKE, liebe Dakma für deine Offenheit, dein Zulassen deiner Verletzlichkeit, deines inneren Zweifels, Anerkennen des „zu klein“ und „zu groß“… Weißt du, wie ich das inzwischen schon oft (sehr erleichternd) empfinde?… all das, gilt es für uns „nur“ ANZUSCHAUEN, vielleicht dabei auch einen Schritt zurückzutreten und es (wenn möglich) ganz neutral Anzuerkennen, es ist von uns eine selbstgewählte ERFAHRUNG, gerade DAS jetzt zu fühlen, WAS IST…

    ….es fühlt sich gewiss nicht gerade ermunternd oder auch gut an, doch wenn DU diese Erfahrung (BEWUSST) oft genug gemacht hast, wirst du sie gar nicht mehr „brauchen“ oder auch damit überhaupt in Resonanz gehen… du wirst dich dann einfach nicht mehr belehrt fühlen… das ist auch gar kein „schön“ reden von mir… ich durfte DIESE Erfahrung genauso machen, lach, lach… mal wurde ich belehrt oder ich tat es bei anderen, grins, grins…. das ist einfach menschlich und DAS ALLES können wir einfach nur als Mensch lernen, fühlen, verinnerlichen und DANN….. LOS-LASSEN…

    Also bleiben wir alle am und mit dem Ball… und vor allem authentisch, SO wie es aus dem Herzchen fließt… das alles ist LIEBE!!!

    Liebe und Licht für ALLE und beste
    Grüße von Herz zu Herz
    für das bevorstehende Wochenende

    Elke
    ❤❤❤

    Gefällt 3 Personen

    1. Danke dir…. Elke…. und „ja“…. es würde reichen dies alles zu beobachten
      … aber/und vielleicht ist das Dokumentieren hier ja auch eine gute Übung sich zu trauen „sich zu zeigen“…. dem Erlebten eine Struktur geben durch das „in Worte fassen“….. dadurch es selbst zu verarbeiten..
      ..oder/und….

      Wolfgang von spiritscape hat es in seinem neuen Audio „deine Rolle im Wandel“ versucht wertschätzend in Worte zu fassen…. daß es genau dieses Durcharbeiten eines Themas ist ,was man in seiner Energie dann ins Feld gibt….. und andere können darauf zurückgreifen….

      …. das würde dann auch dem entsprechen ,was ich gerade bei Ramtha versuche zu erfassen….

      … tröst mich jedenfalls damit … in der Suche nach „meinem Platz“ in diesem Geschehen..

      danke von Herzen für deine unterstützenden Worte ❤ ,liebe Elke….
      …. und das noch in deiner "Schreibpause" 😀 …. danke

      Dakma

      Gefällt 3 Personen

      1. … das ist es auch GENAU was ich meinte, liebe Dakma, sich trauen auszudrücken, zu sagen, schreiben, WIE man/frau sich gerade auch fühlt… und damit für sich herauszufinden, was es mit einem „macht“… schreibe, schreibe ALLES, WAS dir am und auf dem Herzen liegt… alles andere… kommt zur passenden Zeit….

        … Du Liebe, so. wie Emmy aber auch gesagt hat, in DEINER Situation mit deiner Mama, da „helfen“ keine theoritischen Dinge… du wirst präsent gebraucht, um ihr zur Seite zu stehen… möge dir die Kraft gegeben sein, die du JETZT gerade brauchst …

        (ob das Bildchen wohl erscheint??? … ich vertraue darauf! DANKE)

        Alle Liebe für dich und deine Mama
        Elke
        ❤❤❤

        Gefällt 3 Personen

  4. Lieber Ashtar , lieber Taii Shiin !

    Ich möchte hiermit öffentlich danke sagen ganz besonders für Eure Botschaften in „Veritas Vincit 1“ – Eure Erklärungen zum Schöpfer jetzt noch einmal zu lesen und nun sooo viel besser zu verstehen , hat mir persönlich ganz viel gebracht . . . ! ❤ ❤

    Dankeschön ! ❤ ❤

    In Liebe und Licht ! ❤ ⭐ ⭐ ❤

    A´Stena und Co.

    Gefällt 2 Personen

  5. „Veritas Vincit“ Die Wahrheit siegt!

    Ich danke dir, liebste Freundin, für das Einstellen dieses Textes und für deine Anmerkungen dazu! Mir erschließt sich der Sinn, obwohl ich das ursprünglich nicht geglaubt hätte. Zu der Zeit der ersten Veröffentlichung (also 1959), da gab es mich hier noch gar nicht und doch kann ich daraus erkennen, wie explizit wichtig es gewesen ist, erneut zu inkarnieren – je eher, je besser. Damit schließt sich (für mich) wieder der Kreis ❤ Klarheit – ja, plötzliches Verstehen!
    Denn ich habe das Pferd von hinten aufgezäumt… denn die Vorstellung hinter dem Namen "Gott" hatte ich nicht; dafür habe ich recht schnell (meinen – und nicht den offiziell vorgegaukelten) UNIVERSALGEIST, die universelle Quelle erkannt! Ich liebe euch! Denn auch meine Vorstellung endet nicht mit diesem Namen – jetzt begreife ich wieder neu.

    In Liebe, eure grinsende
    Emmy

    Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s