„Vedas Ra of Asen“ , „Weden – Ra der Asen“ von Marc Oliver auf Facebook eingestellt


Ihr Lieben !
Hier für Euch ein wahrhaftiger Offenlegungs-Beitrag inklusive Videos , der seines Gleichen sucht – ich habe diesen Text erstmal nur überflogen und schon durchfluteten mich heilge Schauer der inneren Erkennnnis – da dieser Beitrag von unserem lieben Marc Oliver eingestellt wurde , kann ich ihn ohne Zweifel schon vorab veröffentlichen . . . ! 😉 Der Text ist kilometerlang – doch er ist voller wichtiger Intels , die so noch nirgendwo veröffentlicht wurden . . . und ich/wir werden uns die Zeit dafür nehmen ! 😉 YYYEEESSS ! ! ! ❤
Mein Ashti und ich fangen heute erstmal mit den Videos an . . . ! 😉
Dankeschön an Dich , lieber M.O. fürs teilen ! ❤ ❤
Sieg der Wahrheit , der Liebe und dem Lichte !
Eure A´Stena & Ashti
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Sehr gute Einblicke in die wahre Menschheitsgeschichte, viele neue Aspekte und Zusammenhänge, die auch ich noch nicht so im Detail kannte. Ich danke für diese wunderbaren und sehr kostbaren Informationen.

Die schlimmsten Lügen in unserem Universum sind die über unsere Herkunft und über unsere falsche Religion. Die christliche Kirche, oder besser die christliche Lehre, nahm ihren Ausgangspunkt nämlich nicht in Palästina, sondern ist eine…
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Vedas Ra of Asen

 

Weden – Ra der Asen


deadly knowledge

Tödliches Wissen

Das große Menschenmorden im Namen der Lüge

 

Die schlimmsten Lügen in unserem Universum sind die über unsere Herkunft und über unsere falsche Religion. Die christliche Kirche, oder besser die christliche Lehre, nahm ihren Ausgangspunkt nämlich nicht in Palästina, sondern ist eine Urschöpfung der untergegangenen arischen Kultur.

 

Es ist noch nicht allzu lange her, als uns von der grauenhaften, menschenverachtenden Vatikan-Kirche eingetrichtert wurde, der Mensch sei etwa 4000 Jahre v. Chr. erschaffen worden. Denn so steht es im Alten Testament, und das Alte Testament wird von der Vatikan-Kirche als authentisches Wort Gottes ausgegeben. Eine alttestamentarische Splittergruppe, die Zeugen Jehovas, datieren die Erschaffung der Welt exakt auf den Herbst des Jahres 4025 vor Christus, also vor etwa 6.000 Jahren. Und die derzeit immer aktiver werdenden „Kreationisten“, bestehend aus orthodoxen Juden und Evangelikalen (Möchtegern-Juden), verkünden in ihren Lexika wie Conservapedia und CreationWiki:

 

„Die Erde ist ziemlich genau 6000 Jahre alt“.

 

Die 6000 Jahre Erdzeitalter gründen sich auf den jüdischen Kalender, der vor fast 6000 Jahren begann. Das christliche Kalenderjahr 2015 entspricht dem jüdischen Kalenderjahr 5775. Das Bibel- und Talmud-Judentum gibt die Erschaffung der Welt und allen Lebens auf Erden mit Beginn des jüdischen Kalenders an.

 

Der vom Talmud-Judentum zusammengebastelte Koran der Moslems kann seine wirkliche Herkunft ebenfalls kaum verleugnen, denn erst kürzlich wurde bekannt, dass ein führender saudischer Imam lehrt, dass sich die Erde nicht um die Sonne drehe. Scheich Bandar al-Chaibari erklärte gegenüber dem saudischen Fernsehsender Al-Arabia:

 

„Die Erde steht still, sie bewegt sich nicht.“ [1]

 

Der Irrsinn des Scheichs und der Kreationisten gewinnt erneut an Boden in unserer immer wahnsinniger werdenden Welt, was kein Zufall, sondern gewollt ist. Denn dahinter steht das gewaltige Ziel, der gigantische teuflische Auftrag: Das Wissen um unsere Herkunft und das Wissen um die Dinge der Welt zu verhindern, und damit unsere Befreiung vom geistigen Joch zu hintertreiben.

 

Nicht umsonst steht im Jüdischen Gesetz (Bibel) geschrieben, dass jeder, der, wenn er vom „Baum der Erkenntnis isst“, also zum Wissenden wird und plötzlich Gut und Böse richtig zuordnen kann, sterben muss.

 

„Von allen Bäumen des Gartens [Eden] darfst du essen, nur vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse darfst du nicht essen; denn am Tage, da du davon issest, musst du sterben.“ (Genesis 2:16-17)

 

Kein Zweifel, hinter diesem Konzept verbirgt sich der düstere Plan, dass niemand in der nichtjüdischen Welt um die Geheimnisse der Welt, um die Wahrheit unserer Herkunft und um die richtige Zuordnung von Gut und Böse jemals wissen darf.

 

Die ganzen Schauerlichkeiten, der abgrundtiefe Menschenhass, der Auftrag zur Ausrottung und Unterwerfung der nichtjüdischen Welt, sind im Alten Testament festgeschrieben. Deshalb wurde dem Normalmenschen einst sogar verboten, das „Wort Gottes“, die Bibel, zu lesen. Dieses Verbot ging in die Geschichte als

„Bibelverbot“ ein.

Ab dem 5. Jahrhundert riet man den Laien, nicht alle Bücher der Bibel ohne Unterschied zu lesen, sondern vor allem das Neue Testament, da das Alte Testament „leichter missverstanden“ werden könne. Papst Gelasius I. bezeichnete Ende des 5. Jahrhunderts das Lesen der Apokryphen als gefährlich für Christen. 1199 verbot Innozenz III. in einem Schreiben an den Bischof von Metz die Lektüre der Bibel in privaten Zusammenkünften. Auf der Synode der Universität von Toulouse wurde von Papst Gregor IX. 1229 ein generelles Bibelverbot für Laien dieser Kirchenprovinz ausgesprochen.

 

Vergessen wir nicht, dass Julius Streicher und Alfred Rosenberg in Nürnberg von den Inquisitoren des 2. Welt-Hexen-Kriegs aufgehängt wurden, weil sie in ihren Schriften die menschenfeindlichen Kernaussagen der Bibel und des Talmud öffentlich gemacht und die Menschen zur Erkenntnis von Gut und Böse geführt hatten.

 

Und so nahm das Teufelswerk seinen Lauf. Nachdem zwischen 130 und 180 die wahren Christen, die Marconianer, vom Vatikan (auf Weisung des hohen Rabbinats) ausgerottet worden waren, konnte der menschliche Geist in Ketten gelegt werden. Fortan tobte die Ausrottung des selbständig denkenden Menschen in nie zuvor gekanntem Ausmaß.

 

So wie heute Scheich Bandar al-Chaibari lehrt, dass sich die Erde nicht dreht, oder wie die Kreationisten lehren, die Welt sei 6000 Jahre alt, so wurde damals vom Vatikan gelehrt, dass die Erde eine Scheibe und der Mensch etwa 4000 v. Chr. erschaffen worden sei.

 

Wer selbst nachdachte, wer mit Logik und heimlich erworbenem Wissen diesem Irrsinn entgegentrat, landete auf dem Scheiterhaufen. So geschehen mit Giordano Bruno, der am 17. Februar 1600 auf dem Campo de‘ Fiori in Rom auf dem Scheiterhaufen nach achtjähriger Haft in den Kerkerhöhlen der Inquisition sein grausames Ende fand. Der Dominikanermönch, eigentlich Filippo Bruno, war nicht nur Dichter und Philosoph, sondern auch Astronom, wodurch er zu der Erkenntnis gelangte, dass es sich bei den sichtbaren Sternen um Sonnen handelte, die im „unendlichen Universum und der Vielheit der Welten“ von möglicherweise bewohnten Planeten umkreist würden.

 

Auf jeden Fall konnte Bruno nicht mehr die Vatikan-Lüge, die Erde sei eine Scheibe, offiziell vertreten. Als er herausfand, dass hinter der Verfolgungsmaschinerie gegenüber Wissenden das führende Judentum steckte, erklärte er bei seinen Vorträgen

 

„Die Juden sind eine so pestilenzialische, aussätzige und gemeingefährliche Rasse, dass sie schon vor ihrer Geburt ausgerottet zu werden verdienen.“ [2]

 

Acht Jahre in vatikanischen, kleinsten, dunklen Kerkerhöhlen konnten den bis auf die Knochen verfallenen Bruno nicht brechen. Dem vatikanischen Ketzergericht rief er vor seinem Gang zum Scheiterhaufen zu:

 

„Ihr verhängt das Urteil vielleicht mit größerer Furcht, als ich es annehme!“

 

Vergessen wir nicht, dass wir im Norden schon vor Tausenden von Jahren, wahrscheinlich vor Jahrhunderttausenden das Himmelsgestirn genauestens kannten und die Bahnen der Planeten berechnen konnten. Dieses Wissen wurde von den Nordmenschen festgehalten und von den Frühzeit-Juden gestohlen. Dazu Hermann Wieland:

 

„Die jüdische biblische Geschichte ist nichts anderes, als eine Sammlung geschichtlicher Tatsachen, die aus anderer Leute und Völker Geschichte in jüdischem Gewande verarbeitet wurden, um die Juden als das erste und wichtigste, von Gott stammende und auserwählte Volk der Erde erscheinen zu lassen.“

 

Während die Geheimnisse um die Planeten und um unsere Herkunft von den Juden bestens durch den Raub der alten Schriften des Weltenwissens bewahrt wurden, ließen sie alle anderen töten, die danach forschten oder in diesem Kernbereich unserer Existenz selbständig zu wahren Erkenntnissen kamen.

 

Die Himmelsscheibe von Nebra (Sachsen-Anhalt) gilt als die weltweit älteste konkrete Himmelsdarstellung und als einer der wichtigsten archäologischen Funde aus dieser Epoche vor etwa 3600 Jahren. Für die an den wissenschaftlichen Untersuchungen beteiligten Wissenschaftler steht nunmehr jedoch fest, dass diese Scheibe nicht ursprünglich aus dem östlichen Mittelmeerraum stammt und anschließend ihren Weg nach Mitteleuropa gefunden hat.

 

Damit ist die Scheibe die erste erhaltene Abbildung des Kosmos der Menschheitsgeschichte, und zwar aus dem Norden. Der Ort auf dem damals vermutlich unbewaldeten Berg dürfte schon in der Jungsteinzeit genutzt worden sein, möglicherweise als Observatorium. Die Forschung ist noch nicht abgeschlossen. Etwa 20 Kilometer entfernt von der Fundstelle befindet sich die ebenfalls runde, etwa auf das 5. Jahrtausend v. Chr. datierte Kreisgrabenanlage von Goseck, die astronomische Kenntnisse schon aus weit älterer Zeit als zur Entstehung der Himmelsscheibe von Nebra belegt.

 

Und damit kommen wir zur eigentlichen Ur-Lüge, die Lüge über unsere Herkunft. Einmal wird mit allen Mitteln versucht, die Urzivilisation, die aus dem Norden kam, auf andere Erdteile zu verlegen, um die nordischen Menschen glauben zu machen, sie seien ein Affenprodukt. Warum aber der moderne Mensch sehr viel älter ist, als der afrikanische Evolutionsmensch (Halbaffen-Stand) und auch die Affen sich nicht weiterentwickelten, sondern auf völlig anderen genetischen Konstruktionen als der nordische Mensch existieren, erklären uns die Evolutionisten nicht. Die Wahrheit ist, dass der Weiße Mensch nicht aus der Linie des Affen abstammt.

 

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„Vergleicht man die Unterkiefer (Mandibula) von Orang-Utan und Negern mit dem Unterkiefer des weißen Menschen, erhält man folgende Ergebnisse. Bei Primaten mit einem Prognathismus (Profilwinkel von 80°), ist der Kiefer lang und schmal, wie beim Orang-Utan. Wenn aber das Gesicht flach ist, wie beim weißen Menschen, dann beträgt die Länge des Kiefers weniger als die Breite. Wie erwartet liegt der Kiefer des Negers zwischen dem des Orang-Utans und dem des Weißen.“ [3]

 

Um diese Tatsachen zu vertuschen, werden also die Lügner aus den Reihen der Evolutionisten in den Kampf gegen die Aufklärung geschickt, damit das erlaubte Denkfeld der manipulierten weißen Massen von Kreationisten und Evolutionisten kontrollierbar bleibt.

 

Neben der Lüge von der 6000-jährigen Erdgeschichte sollen die Nordmenschen also glauben, dass sie vom Affen abstammen, obgleich sich ihre Schädel- und ihre Körperstruktur in keinen Evolutions-Einklang mit der Affen-Anatomie bringen lässt.

 

Vielmehr ist es so, dass der nordische Mensch neben den Evolutions-Geschöpfen auf diesem Planeten lebte, bereits vor Hunderttausenden von Jahren die Weltmeere bereiste und sein Zivilisations- und Kulturerbe auf allen Kontinenten hinterlassen hat. Der Beweis dafür ist das Vorhandensein des Hakenkreuzes, des Kreuzes, die Hügelgräber und die Pyramiden auf allen Kontinenten. In dem Wissenschafts-Magazin „Nature“ wurde berichtet, dass Menschen schon vor 800.000 bis 880.000 Jahren solche Reisen unternahmen. Der Beweis dafür waren Funde von Steinwerkzeug auf den Flores-Inseln, 340 Meilen östlich von Bali. Diese Feinheiten der Organisation solcher Reisen von Südasien hätte eine Sprache erfordert, die das möglich gemacht hätte. [4]

 

Aber dennoch müssen sich noch heute alle Forscher den Dogmen der vorgefertigten Evolutionstheorie ergeben und behaupten, dass der direkte Nachkomme des modernen Menschen sich aus dem Affen in Afrika entwickelt hätte. Vor etwa 140.000 Jahren sei er nordwärts gewandert und hätte sich dann nach Europa, in den Mittleren Osten und Asien ausgebreitet. Das ist falsch, denn es ist erwiesen, was aber quasi nicht gelehrt werden darf, dass unter Wissenschaftlern Konsens darüber herrscht, dass der moderne Mensch bereits vor 25 Millionen Jahren, oder früher existierte. Der Anthropologe Frank Spencer gab 1984 zu:

 

„Aus den zusammengefügten Skeletten muss geschlossen werden, dass das moderne menschliche Skelett weit in die Zeit zurückreicht. Eine Tatsache, die viele Forscher dazu zwang, ihre Ansicht über die menschliche Evolution zu revidieren…“ [5]

 

Und kürzlich mussten die Afrika-Evolutions-Wissenschaftler unter dem Druck der Funde das moderne Menschen-Erdenalter erneut verlängern

 

„Der Mensch könnte weit älter sein als gedacht. Frühmenschen der Gattung Homo könnten schon vor 2,8 Millionen Jahren gelebt haben … berichtet ein Forscherteam im Fachmagazin ‚Science‘. Die Form des Kiefers und der Zähne lassen darauf schließen, dass es sich bereits um einen Vertreter der Gattung Homo handelt und nicht um einen der Gattung Australopithecus.“ [6]

 

Tatsächlich ist es so, dass der moderne Mensch, der Nordmensch, neben dem sogenannten Evolutionsmenschen auch in Afrika existierte. Die Entdeckung wurde in „Nature“ beschrieben und füllt eine Lücke der fossilen Menschenfunde in Afrika, wo diese hätten nach gängigem Lehrsatz nicht vorhanden sein dürfen. Clark Howell von der Universität Berkeley:

 

„Die Fossilien sind unzweifelhaft keine Neandertaler und zeigen, dass der moderne Mensch in Afrika entstand, lange vor der Neandertaler-Zeit.“ [7]

 

Viele Wissenschaftler schließen daraus, dass der Neandertaler eine andere Rasse war und sich nicht mit dem Nordmenschen vermischte. Beide existierten nebeneinander.

 

Dass der Nordmensch auch in Afrika lebte, ist nicht verwunderlich, denn es gab zum Beispiel die Pol-Wanderung, d.h., das Kippen der Erde.

 

„Geoforscher um Bernhard Steinberger vom Helmholtz-Zentrum Potsdam (GFZ) erklärten aufgrund einer neuen Studie, dass sich nicht nur die Erdkruste, sondern auch der drunter liegende Mantel gegenüber den Drehpolen stetig verschoben hat. Laut dieser ist die Erde zweimal in den vergangenen 100 Millionen Jahren derart stark gekippt, dass es sich um echte Polwanderung handelte.“ [8

 

Aufgrund des Kippens der Erdneigung war der Süden zeitweise auch der Lebensmittelpunkt der arischen Hyperboreer.

 

„Wissenschaftler haben mitten in der Sahara ein eindrucksvolles Zeugnis aus einer Zeit entdeckt, in der die riesige Wüste noch grün war. … Die grüne Sahara in ihrer feuchtesten Zeitspanne – vor etwa 10.000 und 8000 Jahren, wurde von groß gewachsenen Menschen bewohnt.“ [9]

 

Tatsache ist, der hyperboreische Nordmensch existierte überall in der Welt neben dem sogenannten Evolutionsmenschen (eine Art Laborgeschöpf), das beweisen nicht nur die uralten Funde des Hakenkreuzes und des Kreuzes (Odin-Kreuz) überall in der Welt, sondern wird auch erklärlich durch die unterschiedlichen Erdzeitalter.

 

Ein weiteres Beispiel: Am 9. Januar 2012 berichteten australische Wissenschaftler über die älteste DNA-Analyse aus menschlichen Überresten. Die Ergebnisse erschüttern die Theorie, dass die Menschheit in Afrika ihren Ursprung hat. Forscher der Australian National University datierten das Alter eines menschlichen Skeletts vom Mungo-See im Bundesstaat New South Wales auf etwa 68.000 Jahre.

 

„Der ANU Anthropologe Alan Thorne unterstreicht, dass die gefundenen DNA-Sequenzen des Mungo-Mannes eine genetische Linie aufweisen, die älter ist als die bekannten DNA-Sequenzen von Menschen, die es aber auch nicht mehr gibt. Berücksichtigt man die zweifelsfrei moderne Erscheinung des Mungo-Mannes, so argumentieren die australischen Wissenschaftler, dann muss man die ‚Afrika-Hypothese‘, wonach alle lebenden Menschen Nachkommen einer Gruppe von 120.000 Jahre alten Lebewesen aus Afrika seien, mit größten Zweifeln versehen.“ [10]

 

Es ist somit hochwahrscheinlich, dass der moderne, der nordische Mensch ein vollkommen separates Wesen war, das den Globus weit vor dem sogenannten Evolutions-Menschen bereist hatte, was heute durch Funde immer wahrscheinlicher wird. Somit wanderte der moderne Mensch über das Erdenrund für eine lange Zeit, also vor Hunderttausenden von Jahren, was durch viele Beweise untermauert wird. Die Geologin Dr. Virginia Stehen McIntyre vom Geologischen Institut der USA fand solche Beweise. In Mexiko präsentierte die Geologin Schlussfolgerungen im Zusammenhang mit Steinwerkzeug, das sie in Hueyatlaco (Mexiko) gefunden hatte, das aber mehr als 250.000 Jahre alt ist. Die Datierung ihrer Fundstücke wurde von zwei weiteren Mitgliedern der USGS bestätigt. Das alles widerlegt die Behauptung, dass Menschen, die Steinwerkzeug herstellten, zuerst vor etwa 100.000 Jahren in Afrika lebten.

 

Noch interessanter ist, dass man mittlerweile herausgefunden hat, dass die DNA außerhalb des Zellkerns im Bereich der Zelle (mitochondrial DNA), also die zirkuläre, doppelsträngige DNA in der inneren Matrix der Zelle, verantwortlich für die Erbanlagen, ist.

 

„Menschliche mitochondrial DNA, mtDNA, wird alleine von der Mutter weitergegeben.“ [11]

 

Wie kommt es, dass nur die Juden das wussten, denn nach dem jüdischen Gesetz gilt nur als Jude, wer eine jüdische Mutter hat. Woher haben die Juden dieses Jahrtausende alte Geheimwissen und warum versuchen sie zu verhindern, dass das Gesetz der Erbanlagen auch für Nichtjuden begreiflich wird? Dazu heißt es in der Bibel, Genesis:

 

„Wer vom Baum der Erkenntnis isst, vom Wissen um Gut und Böse, der muss sterben.“

 

Dieses Wissen stammt in Wirklichkeit von den „Nazianern“, denn in Vorzeiten im Mittleren Osten siedelnden Arier. Gemäß neuesten wissenschaftlichen Werken lautete die altertümliche, von Juden geprägte Bezeichnung für die von Gott erhobenen arischen Heiligen „Nazianer“ (Nazis), wie dies am Beispiel Jesu Christi eindrucksvoll von dem Religionsforscher Alan F. Alford dargestellt wird:

 

„Der Begriff  ‚Nazirite‘ [englische Bibel, oder ‚Nasarer‘, Luther-Bibel] stammt aus der Wurzel Nzr oder Nsr und ist höchst bedeutsam. Nsr dürfte ein altertümliches ägyptisches Verb sein, das bedeutet ‚brennen‘ oder ‚lodern‘. Somit bedeutet das Wort Nsrsr ‚Insel des Feuers‘. Was mag also das Wort ‚Nazarener‘ [Jesus kam aus der Stadt Nazareth] bedeuten? In seinem jüngsten Buch ‚Jesus – Hundert Jahre vor Christus‘, erklärt Professor Alvar Ellegard, dass eine ‚Volks-Etymologie‘ [Forschung für Sprach- und Volksherkunft] unter griechisch sprechenden Juden vor langer Zeit existierte. Von daher kommt der Begriff ‚Nazarener‘ (Nazoraioi), oder Nazianer (Naziraioi). Mehr noch, Ellegard stellte klar, dass der Begriff Nazianer (Nazis) für ‚heilige, von Gott ausgewählte, erhobene Personen‘ gelte. Wenn dieses Argument zutrifft, dann sagt uns Ellegard, dass Jesus gemäß den Evangelien eine ‚heilige, erhobene Person‘ war, die aus Nazareth, ‚dem Herkunftsort des Erhobenen, des Heiligen‘ stammt.“ [12]

 

In der Bibel, englische Ausgabe, (4. Buch Mose) und im Buch des Propheten Amos werden die Gottgleichen (damals die Arier) „Nazirites“, also Nazianer, Nazis genannt. Somit wussten die Machtjuden, dass das nationalsozialistische System Hitlers eine Auferstehung der „Gottgleichen“ von Nazareth bedeutete. Zumal der Begriff „Nazi“ allen Menschen, außer den Juden, unbekannt war. Die Luther-Bibel von 1534 benutzt das Wort „Nasarer“ oder „Nasaren“. Bei Amos in der englischen Bibel heißt es:

 

„Ich schuf die Propheten aus der Mitte eurer Söhne und Nazirites (also Nazis) aus euren jungen Männern. Wollt ihr das bestreiten, Volk von Israel?“ (11)

 

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Ein Hakenkreuz erstellt mit hebräischen Buchstaben als mystisches Symbol ist übrigens in der jüdischen Kabbala verewigt, und zwar in dem Werk „Parashat Eliezer“.

 

Dass die Juden mit Jesus/Baldur in Kontakt waren, beweisen schon die noch heute im Judentum erhaltenen Wahrzeichen des nordischen Jesus (Esus), das Hakenkreuz. Das Hakenkreuz, das Jahrzehntausende älter ist, als die Bibelgeschichte über Jesus, wird nämlich nicht nur in der jüdischen Kabbala benutzt, sondern auch heute noch in Synagogen in Israel als Boden-Mosaik gepflegt, wie beispielsweise in der Synagoge von Maoz-Haim. Die jüdischen Kabbalisten wissen gar wohl, was die biblischen Erzählungen bedeuten sollen, die wörtlich zu glauben man uns Christen kaltblütig zumutet.

 

Auch in der frühen Christen-Kirche war das Hakenkreuz vorherrschend. Oft fand sich auf dem Kruzifix ein Hakenkreuz. Selbst die Tiara des Papstes (Papst-Krone) wurde mit einem Hakenkreuz verziert (noch im Jahr 800). Im Buch „Atlantis, Edda und Bibel“ bestens dokumentiert.

 

Ein anderes Phänomen, das totgeschwiegen wird, sind die sogenannten Tiermenschen, die es tatsächlich gab, und die weder etwas mit den Neandertalern, mit den sogenannten Frühmenschen aus Afrika, noch etwas mit dem Homo Sapiens zu tun hatten.

 

»Ein Erlanger Theologie-Professor zeigte Fotos von Mischwesen (Udumi). Er sagte: „Es gibt assyrische Darstellungen von ‚udumu-Wesen‘! Foto von einem assyrischen Relief, im britischen Museum. Das eigenartige Wesen“, so klärt der Professor, sei „ein ‚udumu‘, ein Mischwesen aus Tier und Mensch“. Der Text aus diesem wissenschaftlichen Magazin des Jahres 1907 sagt: „Die udumi haben wirklich existiert, haben wirklich so ausgesehen, wie sie uns auf den Monumenten überliefert sind“. Weitere Schwarzweißfotos, die ebenso aus der „Fachzeitschrift“ von 1907 stammen, zeigen eine seltsame Kreatur, die im Tierreich so nicht vorkommt! Vor dem Mann schreitet, wie ein Mensch auf den Hinterbeinen gehend, ein Mischwesen aus Mensch und Tier. Der Elefant ist geradezu fotorealistisch dargestellt, von der Schwanzspitze bis hin zum Rüssel und zu den Stoßzähnen des stattlichen Tieres. Sehr naturgetreu sind auch Kamele auf der Siegessäule. Wer also das geheimnisvolle Relief mit den Mischwesen schuf, konnte sehr wohl die Natur präzise und realistisch abbilden. Man darf also daraus schlussfolgern, dass es auch die merkwürdigen Mischwesen gab.« [13]

 

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Die sogenannte Wissenschaft, die natürlich ebenfalls in Ketten gelegt ist, dreht sich im Kreis. Wenn sie neue Entdeckungen macht, werden die Erkenntnisse am Ende wieder derart verhunzt, dass alles erneut auf die Evolutions-Theorie bzw. auf den Kreations-Schwindel hinausläuft.

 

Wenige wagen, aus dem Lügenkartell auszubrechen. Es war zuerst der Schweizer Forscher Erich von Däniken, der die Entstehungsgeschichte des Menschen als Pionierprodukt von Außerirdischen Besuchern darstellte. Mit sehr guten Begründungen. Später folgte ihm der englische Religionsforscher Alan Alford auf dieser Linie. Alford wurde jedoch mit einer Klage in Höhe von 50 Millionen Dollar des israelischen Autors Zecharia Sitchin überzogen. Kurz danach nahm Alford seine Forschungsergebnisse dahingehend zurück, dass es sich bei Jahwe um einen außerirdischen Verbrecher handele, der eine spezielle Brut von Untertanen heranzüchtete, um gegen den arischen „Lichtgott“ Marduk zu kämpfen.

 

Was diese unorthodoxen Forscher eint ist die Tatsache, dass sie sich in weiten Bereichen auf dechiffrierte Texte der Bibel, auf sumerische, ägyptische wie aztekische Schrifttafeln und Papyrus-Rollen stützen.

 

Hermann Wieland erklärt die Erkenntnisse u.a. so:

 

„Dieser Ritus (Kultus) wurde für die große unwissende Volksmenge die eigentliche Religion, für die Wissenden (Initiierten, Adepten. Hierophanten) nur die äußere Hülle für die ihnen anvertrauten, durch Jahrtausende hindurch vererbten arischen Geheimnisse und Kenntnisse. Das Volk sah in dem Kultus das Wesen der Religion, für die Wissenden war jener nur deren äußere Erscheinungsform. So gab es eine äußerliche (exoterische) Religion für die große Masse, eine geheime (esoterische) für die Eingeweihten. Zu dieser gehörten die Weisen aller alten arischen Kulturvölker. Daraus erklärt sich, dass die Lehren der alt-arischen Kulturträger überall gleichlauteten und auch ihr Kultus in der ganzen Welt ähnlich war, sodass die Eroberer Mexikos 1520 naturgemäß dort einen dem katholischen Kultus ähnlichen finden mussten. Um aber das hohe arische Geistesgut nicht in die Hände des Pöbels fallen zu lassen, wurde es in den alten heiligen Schriften nicht wortgetreu überliefert, sondern in Fabeln und Parabeln, Gleichnissen und in Worten dargestellt, deren eigentlichen Sinn nur die Eingeweihten verstanden. Wer den Schlüssel zu dieser uralten arischen Geheimschrift (Chiffreschrift) besitzt, kann den eigentlichen tiefsinnigen Inhalt jener alten arischen Schriften gar wohl verstehen. Wer ihn nicht besitzt, sieht in ihnen nur lächerliches, ungereimtes Zeug, Fabeln und kindische Märchen. Wer die Geheimsprache der Initiierten der alten Kulturvölker kennt und den Inhalt jener alten arischen Schriften mit dem der Bibel vergleicht, der sieht zu seiner großen Überraschung, dass die Bibel, abgesehen von Fälschungen und Zutaten, nichts anderes ist als ein Auszug und ein Teil aus jenen uralten arischen Geheimschriften und dass sie eine Fülle arisch-atlantischer Weisheit enthält. Der katholische Theologe Dr. Jörg Lanz von Liebenfels hat hierfür unwiderlegliche Nachweise erbracht und diese in einer langen Reihe von Veröffentlichungen niedergelegt.“

 

Einer der großen Denker und Pioniere auf diesem Gebiet, lange vor Alford, Däniken und Sitchin war nämlich Karl Weinländer (alias Hermann Wieland, ehemaliger Hochschullehrer aus dem deutschen Elsass). Nach dem Ersten Weltkrieg, als die Elsässer plötzlich in Feindesland leben mussten, publizierte Weinländer aus Sicherheitsgründen unter mehreren Pseudonymen, unter anderem unter dem Namen Hermann Wieland. Unter diesem Namen erschien sein bekanntestes Buch, das heute noch einen hohen Stellenwert im esoterisch-naturwissenschaftlichen Bereich weltweit einnimmt: „Atlantis, Edda und Bibel“.

 

Wieland weist anhand von Bibel- und Edda-Texten sowie archäologischen Funden nach, dass die Arier vor mindestens 200.000 Jahren sich in allen Teilen der Welt niedergelassen hatten.

 

Der neueste Stand der Forschung bestätigt diese Fakten durchaus, was zu Wielands Zeiten noch nicht der Fall war. Im Braunkohlentagebau Schöningen bei Helmstedt entdeckte man 1994 beispielsweise einen alt-paläolithischen Fundplatz, auf dem sich zusammen mit Steinwerkzeugen mehrere hölzerne Wurfspeere erhalten haben, die uns völlig neue Einblicke in die Entwicklung und Kultur des frühen Menschen vor etwa 400.000 Jahren ermöglichen. Die Speere sind – bis auf einen – aus jungen Fichtenbäumen gefertigt. Nur einer ist aus Kiefernholz. Die meisten Speere sind über zwei Meter lang und bis zu 6 cm im Durchmesser. Der Schwerpunkt liegt an der Stelle mit der größten Dicke und befindet sich nahe bei der Spitze. Und in England fand man kürzlich die

 

„ältesten Fußabdrücke Europas. Eine Familie hinterlässt im Schlick der Themse ihre Fußspuren. Diese Abdrücke kommen jetzt, nach fast einer Million Jahre, zum Vorschein.“ [14]

 

Wieland bezieht sich zunächst auf die Überlieferung Platos, der in allen Einzelheiten das mythische, arische Inselreich Atlantis schilderte. Atlantis sei schließlich um 9600 v. Chr. infolge einer Naturkatastrophe innerhalb „eines einzigen Tages und einer unglückseligen Nacht“ untergegangen. Das mag man glauben oder auch nicht, jedenfalls spielt Atlantis bei hochkarätigen Geologen in der ganzen Welt eine zentrale Rolle. Der amerikanische Geologe und Atlantisforscher, Dr. Floyd McCoy, sagte gegenüber dem ZDF im Zusammenhang mit Platons Überlieferung:

 

„Und so eine Erzählung denkt man sich nicht aus oder erfindet sie. Sie muss auf eine gewaltige Katastrophe zurückgegangen sein, dass sie im Gedächtnis der Menschen über Jahrtausende blieb.“ [15]

 

Wieland beschreibt, wie durch eine galaktische Katastrophe dieser neue Kontinent entstanden sei, der zur wichtigsten Kolonie der Arier wurde. Danach entwickelte sich auf diesem glücklichen Kontinent ein gewaltiger Seehandel, der Atlantis sowohl mit dem amerikanischen wie auch dem europäischen Kontinent verband. In den Schrifttafeln der Azteken und Inkas, wie auch bei den Indianern Nordamerikas, finden sich entsprechende Nachweise.

 

Der Autor findet nach der Entschlüsselung der Bibeltexte sowie der arisch-indisch-persischen Schriften ausreichend Hinweise über die Katastrophe von vor etwa 11.500 Jahren, als Atlantis wieder im Meer versank. Er führt u.a. den großen deutschen Forscher Alexander von Humboldt an, der in Mittelamerika ebenfalls Hinweise darüber fand.

 

Laut Wieland ging Atlantis auch unter, weil im Laufe der Zeit das Ariertum vermischt wurde und somit die Stärke zum Erhalt des strahlenden Kontinents nicht mehr vorhanden war. Den Untergangskampf verpackt Wieland gleichnishaft in die germanische Mythologie, lässt Odin, Baldur und die Asen gegen die Widersacher der Menschheit, symbolisiert durch Loki und die Midgardschlange, auf Atlantis kämpfen. Wer Wielands Beschreibung über den Untergang des arischen Atlantis liest, erkennt die multikulturellen Untergangszeichen von heute überdeutlich.

 

Nach Wieland haben die Juden die alten Weltwissensschriften der Arier gestohlen und daraus (verschlüsselt) ihre Bibel und die prophetischen Bücher geschaffen. Andere Teile haben sie verfälscht in ihren „heiligen“ Texten verwendet. Die Juden seien ein vagabundierendes, zigeunerartiges Volk, schreibt Wieland. Seit jeher versuchten sie, allen anderen das notwendige Lebenswissen vorzuenthalten – mit Kriegen und Weltkriegen.

 

Heute wird der Geisteswissenschaftler Wieland sogar in den Kernbereichen seiner Forschungen offiziell bestätigt:

 

„Viele Experten leiten den Begriff Hebräer von ‚hapiru‘ ab – was so viel wie ‚Vagabund‘ heißen kann. … Das Alte Testament, ein Gespinst aus Legenden. … Als Märchen und monumentale Camouflage – so steht das Wort Gottes mittlerweile da. … Eine Gruppe von Fälschern, ‚Deuteronomisten‘ erfanden, nach Art eines Hollywood-Drehbuchs die Geschichte vom Gelobten Land. … Sogar vor Betrug und Dokumentenfälschung scheuten die Zion-Priester nicht zurück.“ [16]

 

Der damals in weiten Kreisen bekannte Theologieprofessor Adolf von Harnack erzählt in seinem Werk über den Griechen „Marcion“ die geschichtliche Tatsache, dass der urchristliche Marcion sich weigerte, das jüdische Gesetzbuch als Gotteswerk anzuerkennen, weil Jesus die Juden im Evangelium des Johannes als Kinder des Teufels brandmarkt. Marcion testierte 144 n. Chr. in der ersten römischen Synode vor den versammelten Presbytern, dass sofort nach Christi Tod

 

„eine große Verschwörung wider die Wahrheit sofort eingesetzt und mit durchschlagendem Erfolg ihre Absichten durchgesetzt hat.“ [17]

 

Beim Neuen Testament, bei den Evangelien, so Wieland, handele es sich um uralte germanische Weisheiten, die dann teilweise von den Juden gefälscht, aber ihr Wissensextrakt von ihnen selbst genutzt worden seien. In diesem Zusammenhang weist Wieland diese Fälschungen an einem Beispiel äußerst drastisch nach. Der Allvater der Arier thronte über allem und er wollte nicht, dass sich die Menschen ein Bildnis von ihm machten. Das arische Ägypten, das die Gotteswelt aus dem Norden übernahm, weist diese Tatsache in den überlieferten Schriften nach.

 

Im Zusammenhang mit dem Namen des arischen „Allvaters“, beschied dieser, ohne seinen Namen zu nennen: „Ich bin, der ich bin“. Dieses Testament des arischen „Allvaters“ wurde später auch von den ägyptischen Priesterkasten in ihre Religionsschriften eingeführt – und noch später von den Juden gestohlen. Moses fragte angeblich Gott auf dem Berg Sinai, welchen Gottesnamen er den Israeliten als Auftraggeber nennen solle und erhielt angeblich die Antwort: „Ich bin, der ich bin“ (‚ehyeh ‚aʃer ‚ehyeh).

 

Fortan wird der abgekupferte Judengott, abgeleitet von JHWH, Jahwe genannt. Die Abkürzung JHWH geht auf die eng verwandten hebräischen Verben „hwh“ (sein) und „hjh“ (da sein) zurück. Moses wurde aber 1593 v. Chr. geboren, also 2000 Jahre später, als der ägyptische Gottesname für den Allvater mit „ich bin, der ich bin“ [18] testiert wurde. Somit ist bewiesen, dass die Juden die heiligen Schriften der Arier gestohlen und für ihre Zwecke angewandt haben.

 

Die Kirche Roms verlangt von uns, die jüdischen Literaturdiebe, Geschichtsfälscher und Betrüger als „Auserwähltes, Heiliges Volk Gottes“ anzusehen, argumentiert Wieland. Und das, obgleich sogar die Noah-Geschichte von der Sintflut gestohlen ist. Wieland ist mit dieser Forschungsfeststellung heute offiziell bestätigt worden. Auf Keilschrifttafeln aus Ruinen im heutigen Irak haben sich die Geschichten des Königs Gilgamesch erhalten. Dazu der deutsche Altorientalist Stefan M. Maul:

 

„Als man vor knapp 150 Jahren entdeckte, dass Noah und die Sintflut viel älter sind als die Bibel, war das eine Weltsensation. Die Geschichten um den König von Uruk mit Namen Gilgamesch sind in der Tat einer der ältesten uns bekannten literarischen Stoffe. … Im Jenseits trifft er schließlich den einzigen Menschen, der dem Tod entkommen ist, Uta-napischti, den Noah der biblischen Sintflut-Erzählung.“ [19]

 

Aber das zentrale Geheimnis der Welt, so Wieland, sei das Rassengeheimnis. Als die Verfolgung der Arier auf Atlantis begann und die arisch-atlantischen Gelehrten vom niederrassigen Pöbel getötet oder vertrieben wurden, da hielten sie ihr Wissen geheim und teilten es nur solchen Ariern mit, die sie für würdig hielten, ihre Schüler und Mitwisser der arischen Weisheit zu sein.

 

Ein Schleier des Geheimnisses sollte über die geschichtlichen, naturwissenschaftlichen und religiösen Kenntnisse geworfen werden, damit sie von Unwürdigen nicht entweiht würden. Offenbar hatten die furchtbaren Ereignisse auf Atlantis die Arier gelehrt, dass es gleichbedeutend mit Selbstmord wäre, wenn sie ihre Feinde weiterhin mit Kenntnissen ausrüsteten, die von jenen nur als Waffen im Vernichtungskampf gegen die Arier eingesetzt würden.

 

Aber diese Kenntnisse gelangten schließlich doch in die Hände der jüdischen Priester, die das Vermischungsgebot der Arier dann zum höchsten Gesetz des Judentums erhoben. Und Wieland hat dafür einen Kronzeugen, einen besseren kann es kaum geben. Der ehemalige jüdische Premierminister Groß Britanniens, Benjamin Disraeli (1874 bis 1880). Disraeli lässt im letzten Teil seiner Trilogie „Young England“ seinen „mysteriösen und mächtigen“ jüdischen Supermann Sidona zu Tancered sagen:

 

„Alles ist Rasse, es gibt keine andere Wahrheit“.

 

Wieland schreibt:

 

„In die Zeit der tiefsten Schmach fielen nun eine Reihe von Veröffentlichungen auf dem Gebiete der Rassenkunde und Vorgeschichte, die dem entehrten, geschundenen, zu ‚Schweinen‘ und scheußlichen ‚Barbaren‘ gestempelten Volke erkennen ließen, dass die verlästerten Germanen das erste und einzige Kulturvolk der Erde sind und dass ihm mittels unglaublicher Geschichtsfälschungen ein Schleier vor seine glanzvolle Vorgeschichte gezogen wurde, damit es sich und seinen Wert, seine Bedeutung nicht erkennen könne und willig die Ausbeutung durch eine Fälscher- und Betrügergesellschaft dulde. Wer sich aber mit den alten germanischen Mythen auseinandersetzt, wird schnell merken, dass uns die Judeachristen unsere fundamentalen Lebensgrundlagen und Lebensweisheiten gestohlen haben! Die Bibel ruht auf arisch-germanischer Grundlage. Ihre wertvollsten Teile sind von jüdischen Priestern gefälscht worden, damit ihr Volk als ‚Heiliges, auserwähltes Volk Gottes‘ erscheine, durch diesen Schwindel die Weltherrschaft erhalte und in der Erreichung dieses Zieles durch das irregeführte Ariertum nicht gehindert werde. Die Evangelien wiederum sind so vollkommen ein Ausdruck arischen Geistes und arischen religiösen Empfindens, dass sie im schroffsten Gegensatz zum Judentum stehen und von diesem immer abgelehnt wurden. Hebräisch und aus dem atlantischen Heidentum stammend sind die mosaischen Blutgesetze und Menschenopfer.“

 

Mag einiges in Wielands Buch weit hergeholt erscheinen, mögen auch manche Irrungen enthalten sein, mag er sich in der Wortwahl in Rassendingen verschiedentlich vergriffen haben, mag die Gewichtung von Atlantis nicht vollends zutreffen, so bleibt die Kern-Lehre seines Buches eine der faszinierendsten esoterisch-naturwissenschaftlichen Forschungsarbeiten der jüngeren Menschheitsgeschichte. Zur Erweiterung des eigenen Horizontes kann man auf dieses Buch nicht verzichten.

 

Quellen-Verzeichnis-international:

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16 Gedanken zu „„Vedas Ra of Asen“ , „Weden – Ra der Asen“ von Marc Oliver auf Facebook eingestellt“

  1. Den Song kannst du ruhig ganz oft singen, es ist das Mahamantra(großes Mantra).

    Es oft en Wiederholungen, z.B. 108 hat eine enorm schwingungserhöhende Wirkung. Es soll die Liebe zu Krishna, zu Gott entfachen und es hat eine positive Wirkung auf die Stimmung und das Gemüt.

    Es erzeugt auch meditative Zustände.

    Das ist eigentlich perfekt für jemanden, wie mich, denn ich bin nicht so die ‚Meditationsqueen‘, ich wurde halt einfach ‚meditativ gekuschelt‘, grins

    Ich nehm das hier mal als Anstoß mich mit dem Mantra zu beschäftigeön.

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  2. Weißt du ich bin jetzt das erste Mal so wirklich glücklich und zufrieden damit deutsch zu sein. Bisher fand ich es immer öde und ich fühlte mich auch abgeschnitten von meiner Kultur, weil ich aus dem Geschichtsunterricht nur die Römer, das Mittelalter und die Weltkriege kannte.

    Aber nichts von den Germanen je gelernt habe!

    Und jetzt, wo ich weiß, dass es mit den Veden oder Weden zu tun hat, bin ich sehr glücklich, denn die vedische Kultur hat mich schon immer fasziniert und ich fand auch immer, dass es nicht unbedingt indisch ist, so, wie das moderne Indien, obwohl Indien natürlich auch davon beeinflusst wurde und eigentlich zurzeit das einzige Land auf der Erde ist, was noch einigermaßen an die Veden angelehnt ist.

    Ich bin auch froh, dass deutsch eine so wichtige Sprache ist. Am Anfang dachte ich, was soll ich nur jemals mit deutsch anfangen…

    Aber ich weiß jetzt, sie ist weit verbreitet! Und was Sanskrit angeht, für mich die schönste Sprache überhaupt (übrigens laut Überlieferung von Saraswati erfunden), sie ist für deutsche relativ leicht zu lernen, freu.

    Ich benutze in Zukunft auch die Sanskrit Begriffe, weil sie sich gut anfühlen und eine positive Schwingung haben, sowie z.B. der Name Krishna.

    Namasté

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    1. Liiiiebe Fini !

      Jaaa, ich musste auch erst lernen, dass wir sehr wohl stolz darauf sein können, Deutsche zu sein und deutsch ist eh eine sehr weit entwickelte Sprache mit unzähligen Ausdrucksmöglichkeiten . . . siehe unsere Poeten wie Goethe, Schiller usw. . . . oder denke an die wundervollen Komponisten wie Mozart, Wagner usw. – alles hoch intelligente spirituelle Menschen . . . ! ❤ ❤ 😉 😀 😎

      Mein Herz schlägt auch für Indien, mein Ashti kann perfekt Hindi-Songs mitsingen – ich übe noch, grins – und Krishna hat für mich auch eine wundervolle Schwingung ! ❤ ❤

      Als ICH jung war – Hippie-Zeit – da gab es mal einen wundervollen Song, der hatte damals schon Gänsehaut bei mir hervor gerufen : "Hare Krishna – Hare Krishna – Hare Krishna – Hare Rama" ! ❤

      Namasté , liebe Fina ! ❤ ❤

      ⭐ Stena & Ashti ⭐

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  3. Also ich bin froh, dass es diese Information hier gibt, auch wenn ich leider bisher nur den Text lesen konnte, weil Videos bei mir nicht so richtig laufen zurzeit.

    Vielen Dank dafür.

    Es wird nämlich Zeit damit aufzuhören unsere Ursprünge nach Afrika, Mesopotamien oder sonstwo zu stecken und es wir vorallem Zeit, dass die Menschen erkennen, dass unsere Zivilisation nicht auf das antike Griechenland oder Rom aufbaut, sondern ganz andere Ursprünge hat.

    Eine Zivilisation nach vedischen Vorbild ist ein ganz anderes Kaliber und beinhaltet dies alles und mehr!

    Übrigens sind glaube ich sogar die griechischen Götter ein Abklatsch. Zeus ist glaube ich Indra.

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    1. Suuuper, liebste Fina – dass Du geschafft hast, diesen enorm informativen Weden-Text zu lesen ! 😉 Ja, mein Herz-Bauch-Gefühl sagt ja zu dieser unserer Abstammung – das fühlt sich ALLES sooo richtig an . . . ! 😉

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  4. Ich glaube schon hier stimmt sehr vieles, was die Geschichte der Erde und des Universums anbelangt. Aber sicher nicht alles.

    Die Veden sind sehr wichtig, das wusste ich schon immer und dennoch ist es immer auch eine Kunst sie einwandfrei zu interpretieren.

    Sie werden ja zunächst mal Indien zugeordnet, denn die einzige Religion, die sich einigermaßen! auf die Veden stützt ist der Hinduismus.

    Jedoch ist zurzeit keine Religion perfekt. Dass Christentum und Judentum völlig verdreht sind, ist ja schon bekannt, die interessieren mich auch nicht. Das es eine (jüdische) Elite gibt, die insbesondere das Finanzwesen regiert, ist auch bekannt.

    Man darf sich hier garnicht blenden lassen, denn genau das wollen die Eliten. Für die normalen, unwissenden Juden interessieren sie sich dabei jedoch nicht und missbrauchen sie für ihre Zwecke!

    Was mich interessiert ist eine eindeutige und angemessene Interpretation der Veden, die leider auf der Erde zurzeit unterdrückt wird.

    Die Veden werden häufig Indien zugeordnet, dennoch sind sie viel älter als Indien, weiß Gott nicht nur religiöse Schriften und die Slawen und German sind ebenso bedeutsam. Eigentlich sind es ja auch eher die Arier, die bis nach Indien kamen. Also ob Veden oder Weden, es ist wohl dasselbe. Zumal Indien und die Germanen verbunden sind und auch die Sprachen Deutsch, Russisch, Sanskrit und alte nordische Dialekte echt extrem ähnlich sind!

    Soweit zur Geschichte, worum es in diesem Disclousure ja auch vorallem geht. Da will ich auch gar nicht widersprechen, im Gegenteil!

    Ich persönlich denke, dass aber in den Veden nicht nur Wissen um die Vergangenheit, sondern auch die Zukunft steckt! Denn ich glaube sie enthalten Wissen über den göttlichen Plan! Nach dem Prinzip: „Wer sucht der findet“ muss auch auf der Erde eine Quelle des Wissens existieren, die diese Fragen beantwortet!

    Auch Wissen um kosmische Prinzipien, um Astronomie, Kosmologie, Technologie, um Gesellschaft, Kunst, Medizin, um praktisch alles, was für das menschliche Leben relevant ist. Nur leider ist nicht alles übersetzt und teilweise auch verschwunden! Und vieles wird im religiösen Eifer missverstanden.

    Wer ist z.B. Krishna oder Vishnu oder…

    Sie sind schon echt, denke ich. Sie sind einerseits Prinzipien, Symbole, anderseits auch reale Personen, sprich hohe Selbste, die sich Erweitern(wobei Vishnu schon eine Erweiterung Krishnas darstellt) denn ich denke, dass tatsächlich die Schöpfung so perfekt gestaltet ist, dass es so funktioniert.

    Es ist eine Vermutung! Ich kann es ja nicht wissen!

    Shiva ist z.B. mit Shakti ein Prinzip, ein Symbol und dennoch eine Person. Eine ‚Person‘ mit unzähligen Erweiterungen, wer weiß z.T. sogar auf der Erde inkarniert. (Natürlich können die dann auch anders heißen)

    Krishna ist für mich der Urschöpfer. Vishnu ist aber die Erweiterung Krishnas, die irgendwo inkarniert und die für die Erschaffung und Erhaltung der Universen zuständig ist. (Krishna gilt als Inkarnation Vishnus und doch ist Krishna ursprünglicher) Es ist kompliziert und ich habe die Veden auch nicht studiert, doch ich denke hier findet man Antworten!

    Es ist eine Person, natürlich nicht begrenzt auf einen Körper. Krishna erscheint jemandem immer so, wie man ihn sich vorstellt. Der Urschöpfer passt sich an die Wünsche gewissermaßen an. Dennoch kann man finde ich versuchen ihn mal kennen zu lernen. Er ist doch eigentlich ganz lustig und in Ordnung.

    Übrigens kommt Jesus CHRISTUS denke ich von Krishna. Jesus ist Gottes(Krishnas) Sohn, oder eine seiner Erweiterungen! Maria Magdalena ist dann eine Erweiterung Radharanis! Rhada hat unzählige Erweiterungen, so wie Krishna, der unzählige Geliebte hat, die alle SIE sind!

    Aber ok, es ist schwer bei dem ganzen so richtig durchzublicken!

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    1. Laaach – ICH muss da jetzt noch nicht durchblicken – ICH warte geduldig auf die Schulungen durch unsere Mentoren . . . mein Mentor ist Ashtar – mal sehen , wer alles noch in „meine Klasse“ kommt und mit mir die „Schulbank“ drückt , grins ! 😀 😀 😀

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  5. Liebe Emmy !

    Ich schreibe dies an Dich , weil DU evtl. Marcs letzten Time Spirit noch angesehen hast , worin es auch schon um die Weden der Asen usw. ging ! ? 😉

    Eben hatte ich mir die Zeit genommen und habe diesen langen Text gründlich gelesen – und während des Lesens erkannte ich , dass ich das ALLES schon immer irgendwie „wusste“ – nur , dass dieses Wissen unter dem dichten Schleier verborgen war . . . ! Und vor allem , man durfte ja so nicht denken . . . dann war man ja kein „Gutmensch“ mehr , grins . . . ! 😉

    Es ist immer wieder tief berührend , wenn man einen neuen Text liest und dann merkt , dass das die wirkliche Wahrheit über unsere Geschichte ist , heul , ich bin immer noch innerlich sehr tief aufgewühlt davon . . . ! 😉
    Ich kann es nicht erklären , wieso ich das schon immer ahnte . . . doch es ist auch hier dieses „Ganz-Körper-Ja“ , was mich durchflutete . . . ! ❤

    Ich danke von ganzem Herzen noch einmal unserem lieben Marc Oliver für seinen Mut , solche Wahrheiten mit uns zu teilen ! ! ! 😉
    Es schließen sich immer mehr Kreise bzw. fehlende Puzzle-Teile finden ihren richtigen Platz und der rote Faden ist klar und deutlich zu erkennen !

    Liebe Freundin , auch Dein Bruder Ashti weiß , dass dieser Text inklusive der Videos , wo ich noch immer nicht geschafft habe , mir alle anzusehen bzw. sie zu lesen – extrem wichtiger Disclosure ist . . . und deswegen bitte ich Dich in Ashtis Namen , diesen Beitrag BITTE als "oben gehalten" links oben im Blog mit einzufügen ! ❤ ❤ Herzlichen Dank ! ❤ ❤

    Vielleicht sollten wir (DU) die oben gehaltenen Zwillings-Flammen-Themen zu EINEM Beitrag zusammen fassen . . . und das Channel zur temporären Zeitlinie hat seinen Zweck erfüllt – das könnte ganz normal wieder eingegliedert werden in die "normalen" Beiträge . . . !

    Wäre super , wenn Du das für uns machen könntest ! 😉 Danke ! ❤ ❤

    In Liebe und Licht ! ❤ ⭐ ⭐ ❤

    A´Stena & Ashti

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    1. Liebe Stena,

      spätestens als ich damals gehört hatte, dass – ich zitiere: „Das Erbgut ist je nach Berechnungsmodus zu 96 bis 99 Prozent identisch“, drehte sich für mich eh alles, was uns erzählt wurde über die Ähnlichkeit des Affen und des Menschen in Unverständnis der Evolutions-Theorie um. Nur, dass ich meine innere Wahrheit mit niemanden in meiner Nähe teilen konnte. Alleine vom gesunden Menschenverstand war es für mich absolut nicht einleuchtend, weshalb dann – eben so wie die Evolution verlaufen sein sollte – sich denn der Affe in all der Zeit, die untersucht wurde, nicht sichtbar weiter in Richtung „Mensch“ entwickelt hatte? Da erhielt ich bestenfalls die Antwort, dass es ja nun so bleiben würde… hä??? Niemand hatte mehr weiter gedacht, einfach nur das hingenommen, was die „Wissenschaftler“ uns wollten glauben machen.

      Den letzten Time Spirit von Marc konnte ich mir leider noch nicht anschauen, obwohl ich das gewollt habe und noch machen werde. Aus diesem Beitrag habe ich erst einmal versucht die Videos abzuspeichern, damit sie nicht irgendwann nicht mehr abzuspielen gehen. Dabei bin ich dann über Videos von David Wilcock gestoßen, die es ja mittlerweile auch mit deutscher Übersetzung gibt. Da ich gerade das neueste Buch von ihm lese (und darin gibt er sehr viel von sich persönlich preis und wird mir gerade immer sympathischer), bin ich natürlich an diesen wichtigen Vorträgen auch kleben geblieben.

      Nun habe ich aber auch schon einen Großteil des interessanten Textes lesen können und finde auch immer mehr Zusammenhänge, die auch mir wieder über verschiedene Quellen ins Bewusstsein gekommen sind. Ergänzend zu einem Teil des Textes habe ich soeben noch einen Beitrag eingestellt „udumu“ und meine eigene Meinung als Vorwort. Denn mir kommt es auch gerade so vor, als erwachten wir nun in die wirkliche Wirklichkeit aus einem jahrelangen Koma mit anschließend völlig verfälschter Vorgeschichte.

      Übrigens habe ich jetzt oft richtig große Probleme, den Seitenbereich in unserem Blog zu bearbeiten. Ich wollte das Vorgestern schon machen und auch Gestern hatte ich es wieder versucht, weil ich Sa’afinas Geburtstag eintragen wollte. Deshalb wusste ich bis eben noch nicht, ob ich diese Bitte so schnell erfüllen könnte und ich habe nach Hilfe gefragt und Ashti um seine tatkräftige Unterstützung gebeten, weil es ja schließlich auch mit sein Wunsch ist. Was soll ich dir sagen… grins ❤ ❤ ❤ Das klappte plötzlich auf Anhieb!

      In Liebe und mit einem breiten Grinsen

      Emmy

      Gefällt 2 Personen

  6. Oh , oh , oh , oh ooohh , 1. Video geschafft – hammerharter Disclosure , es fühlte sich fast alles ziemlich glaubhaft an , bis auf die Meinung zu Luzifer , da denke ich etwas anders – trotz alledem eine sehr wichtige Aufklärung über unsere wahre Geschichte , wenn auch sicher nicht alle Einzelheiten zutreffen werden . . . ! Doch der Tag ist nicht mehr fern , bis auch Otto-Normal-Verbraucher mit solchen Wahrheiten konfrontiert wird . . . ! 😉

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    1. (7. Video)…“Weden – RA der Asen“

      Ein grosses D*A*N*K*E fürs Einstellen! ❤

      Zitat: Teil 1
      " Wer das Wenige begreift, erhält auch das Wenige,
      und wer viel erkennt, bekommt auch kaum mehr.
      doch sein Geist gewinnt an Kraft."
      *
      Energie der Schöpfung ❤ O M ❤
      *

      Gefällt 1 Person

        1. Liebe Renate !

          Was hat es denn mit DIESER Zahl auf sich – da sehe ich als Laie KEINE besondere Zahl verborgen . . . ! Aber DU weißt da sicherlich mehr . . . ! 😉

          Alles Liebe für Dich ! ❤ ⭐ ⭐ ❤

          A´Stena & Ashti

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