PP: Dekret verabschiedet: Italien stellt die private Rettung von Migranten unter Strafe


Ja, vor dem Ertrinken retten schon, doch dann zurück mit diesen – anhand ihrer unmenschlichen Verbrechen hier in Deutschland gemessen – ganz offensichtlich moralisch und geistig niedrig stehenden Menschen auf den afrikanischen Kontinent, da wo sie her gekommen sind ‼‼‼ 👍👍👍

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ICH hatte bisher bisher in meiner gutgläubigen Naivität immer gedacht, ALLE Menschen stünden, bis auf kleinere Unterschiede, ungefähr auf dem gleichen geistig/moralisch menschlichen Entwicklungs-Niveau. Doch weit gefehlt . . . ‼‼‼

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Heul – ich wurde durch all diese von Afrikanern u. a. verübten unmenschlichen und unvorstellbaren Gewalt-Verbrechen eines Besseren belehrt . . . LEIDER . . . musste auch ICH mich von einem weiteren Stück meiner kleinen, durch den Suizid meines Sohnes ohnehin schon nicht mehr wirklich „Heilen Welt“, verabschieden . . .

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DAS tut schon irgendwo weh . . . auch wenn mein ASHTI so gut er kann dafür sorgt, dass es mir körperlich & seelisch gut geht – vor solchen realen Erkenntnissen kann auch ER mich nicht bewahren . . . Auch DAS gehört zum Prozess des Aufstiegs dazu, dass man sich von einigen lieb gewordenen Wahrheiten trennen muss . . . 

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Alles wird gut, sagte Erz-Engel Luzifer immer in seinen Channels . . . ⁉⁉⁉

Ganz viel Liebe, Licht, Heilung & Segen ! 💗⭐⭐💙

Eure A´STENA💞ASHTI

 

(c) Screenshot Youtube

Dekret verabschiedet: Italien stellt die private Rettung von Migranten unter Strafe

Italien stellt die private Rettung von Immigranten aus dem Mittelmeer künftig unter Strafe. Innenminister Salvini nannte den Beschluss einen wichtigen Schritt für mehr Sicherheit. Die Vereinten Nationen kritisieren das am Dienstag verabschiedete Dekret als „Verstoß gegen die Menschenrechte“.

Die italienische Regierung hat ein Dekret verabschiedet, das die sogenannte „Rettung von Migranten“ durch „Hilfsorganisationen“ – Kritiker bezeichnen das Tun dieser selbsternannten privaten Seenotretter als „Schlepperei“ –  unter Strafe stellen kann.

Private Schiffe, die gegen die Anweisung verstoßen, nicht in italienische Hoheitsgewässer zu fahren, müssen demnach zwischen 10.000 und 50.000 Euro Strafe zahlen. Die Strafe muss künftig der Kapitän, der Schiffsbetreiber und der Besitzer des Schiffs bezahlen. Der Ministerrat stimmte dem Dekret am Dienstagabend zu.

Die Rettungsschiffe werden laut Medienberichten in dem Erlass zwar nicht ausdrücklich erwähnt, sie wären von der Regelung aber betroffen, berichtet der Tagesspiegel. Schiffe, die wiederholt gegen den Erlass verstoßen, würden beschlagnahmt, teilte Innenminister Matteo Salvini, auf dessen Initiative das Dekret zurückgeht. Bisher erließ das Transportministerium, geleitet von Salvinis Koalitionspartner, der Fünf-Sterne-Bewegung, solche Verbote.

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